Montag, 27. Juni 2016

Was ist eigentlich die Hautbarriere und wofür ist sie da?

Die Haut des menschlichen Körpers setzt sich aus drei Schichten zusammen: Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut.
Die Oberhaut - auch Epidermis genannt - besteht nochmals aus verschiedenen Hautschichten, u.a. aus der Hornschicht.

Diese Hornschicht (Stratum corneum) ist die Grenze des Körpers zu seiner Umwelt. Aufgebaut ist sie wie eine Backsteinmauer: Hornzellen bilden sozusagen die „Ziegel“ der Mauer, während die dazwischen liegende „Fugenmasse“ aus Fetten und Eiweissen die Hornzellen zusammenhält.

Hornschicht und Säureschutzmantel bilden die Hautbarriere

Die Hornschicht und der natürliche Säureschutzmantel der Haut bilden zusammen die Hautbarriere. Den Säureschutzmantel muss man sich als dünnen Film aus Wasser und Fett vorstellen, der die Hornschicht überzieht. Er setzt sich zusammen aus Talg, Schweiß und Hornzellbestandteilen.

Eine gut funktionierende Hautbarriere ist extrem wichtig: sie kann zum einen vor schädlichen Bakterien, Viren und anderen Substanzen schützen; zum anderen verhindert sie, dass zu viel Feuchtigkeit über die Haut nach außen abgegeben wird.

Häufig gibt es aber Barrierestörungen, die zu Feuchtigkeitsverlust und trockener Haut mit Spannungsgefühl, Schuppenbildung und feinen Rissen führen. Durch die kleinen Risse können allergieauslösende Stoffe oder Bakterien eintreten. Die Folge sind Hauterkrankungen, Juckreiz, Ekzemen...

Beeinträchtigungen der Hautbarriere entstehen in den meisten Fällen durch falsche Körperpflege: ungeeignete Reinigungsprodukte mit allergieauslösenden oder ungünstigen Inhaltsstoffen und zu häufiges Waschen bilden hierbei die häufigste Ursache.
Die Haut mit Ihrer Schutzfunktion, als Ausscheidungsorgan und Immunfuntkion und als größtes Sinnesorgan unseres Körpers wird häufig unterschätzt!

Wir empfehlen, auf Inhaltsstoffe wie Mineralöle, Parabene, PEG & PPG, DEA, Phtalate, Silikone, Sulfate und möglichst auch auf Duft- und Farbstoffe zu verzichten. Duftstoffe sind zusammen mit Nickel die häufigsten Kontaktallergene. Alle mysalifree-Produkte sind frei von gesundheitsbeeinflussenden Inhaltsstoffen sowie biozertifiziert.


https://www.mysalifree.com/shop/?utm_source=blog.mysalifree.com&utm_medium=social&utm_campaign=Was%20ist%20eigentlich%20die%20Hautbarriere%20und%20wof%C3%BCr%20ist%20sie%20da%3F




Dienstag, 21. Juni 2016

ecoplus International, die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, lud zur „neuland“-Gala 2016

mysalifree-Gründerin Ulrike Ischler im Talk mit Business-Angel und Experten aus Niederösterreichs Wirtschaft. 

 

Moderator Werner Fetz im Gespräch mit Experten aus der Wirtschaft – von rechts: Mag. Norbert Zimmermann (Aufsichtsratsvorsitzender Berndorf AG), Mag. Ulrike Ischler (Gründerin GreenSmile GmbH/mysalifree Healthcare Biocosmetics), Dr. Johann „Hansi“ Hansmann (Business Angel) und Mag. Michael Groiss (CEO F/LIST)

Wien - Bei der diesjährigen „neuland“-Gala von ecoplus International im Palais Niederösterreich in Wien kamen am 8. Juni nicht nur „Gipfelstürmer“ der niederösterreichischen Exportwirtschaft zu Wort, sondern auch Jungunternehmer. Die Startup-Gründerin von mysalifree Healthcare Biocosmetics, Mag. Ulrike Ischler, hatte Gelegenheit, sich mit Business-Angel Dr. Hansi Hansmann, Berndorf-Aufsichtsratsvorsitzenden Mag. Norbert Zimmermann, und F/LIST-CEO Mag. Michael Groiss über Motivation, neue Chancen und Erfahrungen in den internationalen Märkten auszutauschen.

Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav unterstrich bei ihrer Eröffnungsrede die unverzichtbare Bedeutung des Exports für den blau-gelben Wirtschaftsstandort.

von links: Mag. Michael Groiss (CEO F/LIST), Dr. Gabriele Forgues (ecoplus International Geschäftsführerin), Mag. Ulrike Ischler (Gründerin GreenSmile GmbH/mysalifree Healthcare Biocosmetics), Dr. Petra Bohuslav (NÖ Wirtschaftslandesrätin) und Mag. Hermann Kalenda (Direktor RLB NÖ-Wien), Mag. Helmut Miernicki (ecoplus Geschäftsführer).

Ulrike Ischler freut sich über Exporterfolge in der DACH-Region: "Auch wenn wir erst seit kurzem am Markt sind, zeigt sich der Erfolg von mysalifree schon jetzt anhand der hohen Akzeptanz und zahlreichen positiven Rückmeldungen von Menschen mit sensibler und allergiegefährdeter Haut - weit über unsere Landesgrenzen hinaus“.


Fotocredit: mysalifree/Marc Ischler, honorarfrei

Mittwoch, 8. Juni 2016

Kann man die Hautalterung aufhalten?

natürliche Hautalterung
Wie alle Organe, so altert auch unsere Haut. Es handelt sich dabei um einen natürlichen Vorgang, der zum derzeitigen wissenschaftlichen Stand nicht wesentlich aufgehalten werden kann.
Unter anderem steuern die Erbanlagen, wie schnell oder stark unsere Haut altert; jeder altert also anders: der eine hat glatte Haut bis ins hohe Alter, der andere "knittert" schon in relativ jungen Jahren. Auch Hormonveränderungen - wie z.B. in den Wechseljahren - können zur Hautalterung beitragen. Andererseits haben wir durch unsere Lebensweise (gesunde Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, viel Bewegung in der frischen Luft, hochwertige Pflegeprodukte) durchaus die Möglichkeit, die Hautalterung zu beeinflußen.

Doch wie entstehen eigentlich die Fältchen und Falten? Verantwortlich dafür sind Veränderungen in der Lederhaut, dem Mittelteil der Hautschicht zwischen Unterhaut (Subcutis) und Oberhaut (Epidermis). Hier spielt sich am meisten ab: die Lederhaut (Dermis) besteht hauptsächlich aus Bindegewebszellen und Fasern aus Kollagen und Elastin. Diese beiden Fasertypen arbeiten bei der jungen Haut Hand in Hand: das Kollagen bindet mit seiner enormen Quellfähigkeit Wasser (Feuchtigkeit) und sorgt somit für Stabilität und Festigkeit im Gewebe, durch das Elastin bleibt das Bindegewebe dehnbar. Die Oberhaut erneuert sich bei der jugendlichen Haut alle 27 Tage durch Zellteilung, abgestorbene Zellen fallen dann in Form von Schuppen zu Boden.
Querschnitt durch die Haut

Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich die Zellteilung, bis sie schließlich nur noch alle 50 Tage stattfindet. Die Haut wird nach und nach dünner, das Wasserbindevermögen und der Fettgehalt nehmen ab. Mit der Zeit wird die Haut immer spröder und trockener, sie wird schlaffer und bildet Falten.

Dieser natürliche Vorgang wird durch eine Reihe äußerer Faktoren verstärkt. Dazu gehören an erster Stelle zu viel UV-Strahlung und Rauchen, aber auch Kälte, Heizungsluft, übermäßiger Alkoholkonsum, Stress, Bewegungsmangel, falsche Ernährung und Flüssigkeitsmangel.
Falten, Altersflecken und ungesunder Haut beugt man also am Besten vor, indem man auf allzu intensive Sonnenbäder und Rauchen verzichtet, sich gesund ernährt und ausreichend trinkt.

Abgesehen von einem gesunden Lebensstil ist zu bedenken, dass die reife, meistens sensible Haut allein nicht mehr in der Lage ist, den physiologischen und anspruchsvollen äußeren Einflüssen entgegen zu treten. Sie braucht Unterstützung durch reizarme Pflegeprodukte, die für eine Stabilisierung des Fett- und Feuchtigkeitsgehalts sorgen.

mysalifree Healthcare Bio-Produkte sind reizarm und ganz besonders für trockene, sensible dünne und irritierte Haut geeignet. Reine Fette  und Wachse (Sheabutter, Kakaobutter, Mangobutter, Bieneachs), hochwertige Getreide-Öle (Reiskeim-, Maiskeim-, Nachtkerzen-, Borretschöl u.v.m.), reinpflanzliches Glyzerin, Seidenproteine usw. in Bioqualität sorgen für Feuchtigkeit und ausreichenden Fettgehalt. Mit Rücksicht auf die Verträglichkeit verwenden wir keine Duft- und Farbstoffe, keine ätherischen Öle oder Salicylate.




Dienstag, 7. Juni 2016

Hast Du empfindliche Haut?

was ist die Ursache für empfindliche Haut?

Immer mehr Menschen leiden unter sensibler Haut, doch woran liegt das?

In den meisten Fällen ist bei einer empfindlichen Haut der natürliche Säureschutzmantel, die Hautbarriere, gestört. Die Haut kann die Feuchtigkeit nicht mehr halten, wird dadurch durchlässiger für reizende Stoffe, Bakterien und Keime. Die Folge sind Rötungen, Juckreiz, Pickelchen, spannende oder schuppende Haut und sogar Entzündungen.

Ursachen

Es gibt verschiedene Ursachen, die zu diesem Zustand führen können:
  • Hormonelle, genetische, körperliche und psychische Faktoren können eine Rolle spielen, so dass die durch diese Faktoren sensiblere Haut eine höhere Reaktionsbereitschaft auf äußere Einflüsse wie Stress, UV-Strahlen, trockene Heizungsluft, ungesunden Lebensstil, Kälte, Wind usw. zeigen kann.
  • Durch die heute übliche Vielzahl angewandter Produkte ist man sehr viel mehr allergieauslösenden Substanzen ausgesetzt als früher.
  • Die Empfindlichkeit steigt mit zunehmendem Alter. Reifere Haut verliert an Elastizität, ist dünner und trockener.
  • Viele Produkte enthalten austrocknende Inhaltsstoffe wie bestimmte Alkohole (z.B. Ethanol, Ethyl Alcohol, Methanol, Isopropyl Alcohol, SD Alcohol und Benzyl Alcohol, Alcohol denat.) oder zu hoch dosiertes Glycerin. Ein weiteres Problem sind Erdölprodukte wie Paraffine, Silikone, Vaseline, Mineralöle usw.. Erdölprodukte werden in sehr vielen konventionellen Produkten verwendet, diese legen sich wie ein Film über die Haut. Dadurch verstopfen die Poren, die Haut kann nicht mehr atmen, Giftstoffe, Schweiß usw. können nicht mehr so leicht ausgeschieden werden, die Haut wird immer trockener.
  • Kritische Konservierungsmittel wie Parabene und Formaldehyde reizen die Haut, schädigen möglicherweise den gesamten Organismus und können zu Allergien führen, ebenso wie zahlreiche Duft- und Farbstoffe, die nicht nur in herkömmlicher Kosmetik Verwendung finden.
  • Eine Reihe von weiteren Inhaltsstoffen können die Haut reizen, deren Schutzmechanismus beeinflussen und weiterführende negative Auswirkungen auf den Körper haben wie z.B. DEA, PEG, PPG, Phtalate, Sulfate und weitere.

 

Was tun?

  • auf reizende Inhaltsstoffe verzichten
  • Inhaltsstoffe mit hohem Allergiepotential meiden
  • Produkte mit einer überschaubaren Anzahl an Inhaltsstoffen wählen (weniger ist mehr)
  • Produkte mit reizarmen Inhaltsstoffen verwenden
  • Produkte mit luftdichter Verpackung wählen, wodurch der Anteil an Konservierungsstoffen minimalisiert und die Verunreinigung des Produkts vermieden wird
  • hochwertige Naturkosmetik verwenden, möglichst zertifiziert und mit Inhaltsstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau

 

mysalifree

mysalifree ist DIE Bio-Pflegelinie für sensible und allergiegefährdete Haut. Grundlage aller unserer Produkte ist wertvolles Bio-Reiskeimöl (kontrolliert biologischer Anbau aus Italien). Reiskeimöl ist hervorragend geeignet für die Anwendung bei trockener, gereizter, barrieregestörter und empfindlicher Haut, denn es spendet reichlich Feuchtigkeit und hilft schädigende Einwirkungen durch äußere Einflüsse zu vermeiden. Mehr über Reiskeimöl in diesem Blogbeitrag.

mysalifree Pflegeöl

Weitere hochwertige Inhaltsstoffe wie Getreideöle, Nachtkerzenöl, Borretschöl, Granatapfelöl, Shea-Butter, Mangobutter, Kakaobutter, Bienenwachs und weitere helfen, die Zellerneuerung und Wundheilung anzuregen, die Hautbarriere zu stärken und den Feuchtigkeitshaushalt zu regulieren. Sie sind pflegend und rückfettend und helfen der Haut, sich wieder selbst zu versorgen.

mysalifree verwendet Airless-Dispenser zur Aufbewahrung der wertvollen Pflege- und Reinigungsprodukte. Über die vielen Vorteile dieser Verpackung informiert dieser Blogbeitrag.



Bilder:
fotalia.com, orelphoto 
mysalifree.com

Montag, 30. Mai 2016

mysalifree Kunden- und Bloggerbewertungen

Wer mysalifree kennt, weiß, dass Transparenz bei uns groß geschrieben wird. Deshalb veröffentlichen wir gerne Bewertungen von Kunden sowie von Beauty- und Naturkosmetik-Bloggerinnen. Wir möchten damit anderen Interessierten die Möglichkeit bieten, sich ein Bild von unseren Produkten zu machen und zeigen, wie andere Anwender die mysalifree Pflegeserie beurteilen. Gleichzeitig helfen diese Rückmeldungen uns selbst bei der Optimierung und Erweiterung unserer Produkpalette.

Jeder Bestellung, die wir verschicken, liegt neben allgemeinen Informationen ein Aufruf bei, unsere Produkte im mysalifree Shop zu bewerten. So kann man mittlerweile zu jedem unserer Produkte auch Kundenbewertungen nachlesen, die uns erreicht haben. Hier am Beispiel unseres Pflegeöls (bitte nach Klick auf den Link etwas runterscrollen und den Reiter "Bewertungen" aktivieren). Ebenso finden sich die Meinungen unserer Kunden zu allen anderen Produkten, dafür einfach zu einem anderen Naturkosmetikartikel wechseln.

Auf unserer Website haben wir Kundenmeinungen veröffentlicht, die uns erreicht haben https://www.mysalifree.com/das-sagen-unsere-kunden/

Wir sind sehr an Euren Rückmeldungen zu unserer zertifizierten Biokosmetik interessiert, die nicht nur für allergiegefährdete oder empfindliche Haut geeignet ist, sondern ebenso bestens verwendbar ist bei Neurodermitis, Rosazea, Schuppenflechte, Urtikaria, diabetische Haut uvm. Wir freuen uns also auf Deine Mail!

Bloggerbewertungen

Unsere zertifizierte Naturkosmetik für empfindliche Haut gibt es seit Herbst 2014. Seitdem wurden unsere Produkte immer wieder von Bloggerinnen getestet und vorgestellt, wie z.B. in diesem Beitrag von Julia (Beautyjagd), die trotz anfänglicher Skepsis positiv überrascht war von unserem Shampoo.

Regina vom Blog "Naturkosmetik und glutenfreie Ernährung" beschreibt in dem Artikel
"Das Ding mit der Augencreme – oder wie ich zur Naturkosmetik fand…" eindrucksvoll ihre bisherigen negativen Erfahrungen mit konventioneller Augenpflege und ihrem mutigen Versuch, dem Ganzen mit dem mysalifree Bio-Augenbalsam nochmal eine Chance zu geben.

Einen detaillierten und sehr informativen Beitrag von Sandra (Washing-Green) zur mysalifree Reinigungsmilch gibt es hier zu lesen. Auch mit der mysalifree Nachtcreme hat Sandra sich ausführlich beschäftigt, wie in diesem Beitrag zu sehen ist.

Der Lifestyle Blog von Elisabeth Green ist den meisten bestimmt bekannt - er bietet viele interessante Themen, u.a. auch Naturkosmetik. Elisabeth hat verschiedene mysalifree - Produkte getestet und ihr Urteil dazu in diesem Beitrag abgegeben. Lest ausserdem ihre Erfahrungen zur unserer hochwertigen Gesichtscreme und ihre Meinung zu unserem Lippenbalsam.

Nancy von orangecosmetics hat gleich 4 Produkte in 4 Wochen getestet. Ihre durchweg positiven Erfahrungen damit sind in zwei Beiträge nachzulesen: Tagescreme und Reinigungsmilch und Augenbalsam und Lippenbalsam.

Weitere Bloggerbeurteilungen,  Interviews und Presseveröffentlichungen zu mysalifree und den Produkten findet ihr auf unserer Presseseite.




Dienstag, 24. Mai 2016

Airless-Dispenser: Packmittel mit mehrfachen Vorteilen oder das Packmittel für Bio-Kosmetik

Im Kosmetikbereich werden eine Reihe verschiedener Primär-Packmittel angeboten: Tuben, Tiegel, Fläschchen, Steigrohrbehälter - aus verschiedensten Materialien wie Plastik, Glas - und eben Airless-Dispenser.
Wer uns kennt, der weiß, dass wir vor allem Wert auf beste Verträglichkeit und Nachhaltigkeit legen – darum waren die hochwertigen Airless-Dispenser für uns die erste Wahl. Das System ist zwar nicht neu, wird aber aufgrund der hohen Produktionskosten eher selten eingesetzt.

„Airless“, also „ohne Luft“ beschreibt die Funktionsweise des Spenders: Bei Betätigung der Pumpe entsteht ein Unterdruck, der den Kolben am Boden der Packung nach oben drückt und eine ganz bestimmte Menge des Inhalts nach oben und außen befördert. Im Unterschied zu herkömmlichen Pumpsystemen gelangt so keine Luft - und mit ihr schädliche Umwelteinflüsse wie Keime oder Pilzsporen - in das Spender System.

Speziell für die hochwertigen mysalifree BIO-Produkte für sensible und allergiegefährdete Haut ein Riesenvorteil.

Airless Dispenser
Die großen Plus +++ unseres Airless-Systems:
  • Durch das Vakuumsystem ist es möglich, den Produkten deutlich weniger Konservierungsstoffe beizumengen
  • Nicht nur Luft-, auch Lichtschutz ist gegeben (Luft und Sonnenlicht sind die Faktoren, die sensiblen Inhaltsstoffen am meisten zusetzen)
  • Die Packung wird zu 97% geleert
  • Die Ausbringungsmenge ist immer dieselbe, damit leichte Dosierbarkeit
  • Die Packung ist leicht, der CO-Abdruck für den Transport damit geringer, ebenso wie die Versandkosten
  • Alle Komponenten sind vollständig aus Kunststoff gefertigt (ohne Metallteile) und damit recycelbar
  • Unsere Airless-Dispenser sind zu 100% funktionsgeprüft und eine patentierte deutsche Entwicklung 
Folgende unserer Produkte werden in Airless-Dispensern angeboten:

Mittwoch, 18. Mai 2016

mysalifree - Videos

Kennst Du schon die mysalifree - Videos?

In kurzen Sequenzen erfährst Du dort Wissenswertes zum Thema Hautgesundheit und Naturkosmetik/Biokosmetik: zu Inhaltsstoffen, Allergieauslösern, Qualitätssiegeln ..... und natürlich zu den mysalifree - Produkten selbst.

Zu finden sind die Videos im Navigationsmenü des Blogs unter dem Reiter "Videos".
Dort haben wir ein Archiv angelegt  - und es wird laufend mit spannenden Beiträgen erweitert.

Und hier geht's mit Klick auf's Bild zu den Videos:


http://blog.mysalifree.com/p/videos.html
zu den Videos



Dienstag, 3. Mai 2016

Patch-Test (Epikutantest) – was und wozu?

Mit einem Patch- oder Epikutantest können dermatologische und kosmetische Produkte auf ihr reizendes (irritatives) Potential überprüft werden. Ziel einer solchen Untersuchung ist es, ein Produkt auf seine Hautverträglichkeit zu untersuchen.
Durchaus sinnvoll in Zeiten der stetig wachsenden Allergien – lt. DAAB (Deutscher Asthma- und Allergikerbund) leiden rund 20-25% in unseren Breiten an Kontaktallergien, bis zu 20% (IVDK - Informationsverbund dermatologischer Kliniken) an Duftstoffallergien.
Der Patchtest dient als Grundlage zu unserer Aussage „dermatologisch bestätigt“.

Wie funktioniert ein Epikutantest?

Die freiwilligen Probanden werden eingehend aufgeklärt, können jederzeit ohne Angabe von Gründen die Testung abbrechen; während der Testung dürfen keine Externa im Testareal benutzt werden.

Epikutantest
Das Produkt (Salbe, Lotion, etc.) wird mittels Pflaster (Patches) auf Rücken oder Unterarm aufgetragen. Diese Patches enthalten kleine Kammern die dafür sorgen, dass die Testsubstanz für die Dauer der Testung einen intensiven Hautkontakt hat.
Die erste Bewertung erfolgt nach 24 oder 48 Stunden (30 Minuten nach Entfernung des Patch): der Dermatologe betrachtet das Testareal und notiert eventuelle allergische Reaktionen.
Nach 72 Stunden wird erneut begutachtet, weil meistens erst dann die maximale Reaktion feststellbar ist.

Alle unsere aktuell 9 Pflege-Produkte wurden von Derma Consult GmbH Berlin, einem unabhängigen Auftrags-Forschungsinstitut (spezialisiert auf dermatologische Testungen von Kosmetika, kosmetischen Rohstoffen, Reinigungsprodukten und Dermatika) getestet.
Dabei wurden 50 Probanden im Alter zwischen 18-67 Jahren (Hautgesunde, Atopiker, Allergiker, Personen mit empfindlicher Haut) die Produkte mittels Patch-Test unverdünnt appliziert. Die Bewertung der Testreaktion erfolgte nach 48 Stunden und 72 Stunden, im Vergleich zu 2 Kontrollgruppen (negative Kontrolle: Wasser, keine Reaktion; positive Kontrolle: 1%iges Natriumlaurylsulfat/SDS, positive Reaktionen).

Alle Probanden beendeten die Studie - bei keinem Probanden traten in irgendeiner Form Reaktionen auf eines der mysalifree Produkt auf.

Der Epikutantest gibt Aufschluß über die Verträglichkeit eines Produktes - eine 100%ige Sicherheit kann er nicht liefern. Deshalb: unbedingt auch auf die Inhaltsstoffe achten.



Bild: fotalia.com, Klaus Eppele

VEGAN liegt voll im Trend, auch bei Kosmetik. Wie ist deine Meinung dazu?

Nicht nur in der Ernährung verzichten Veganer aus gesundheitlichen, ethischen oder Umwelt-Gründen auf Produkte tierischen Ursprungs. Auch bei Kosmetik liegt vegan voll im Trend.
Muss ein strenger Veganer auch tierische Stoffe bei Kleidung (Wolle, Leder), Dämmmaterial (Schafwolle) oder Düngung (Pferdemist, Gülle) vermeiden?
Es gibt in Österreich übrigens ca. 9% Vegetarier und 1% Veganer (80.000), in Deutschland sind es rund 800.000. Wien und Berlin werden als DIE Vegan Hotspots bezeichnet.

Vegane Kosmetik verzichtet auf alle Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs, z.B. Hyaluron, Lanolin (Wollfett), Knochenmehl, roter Farbstoff aus Schildläusen, Collagen, Milch, Honig, Bienenwachs und weitere. Erlaubt sind ausschließlich Stoffe pflanzlichen, mineralischen oder synthetischen Ursprungs.

Vegan bedeutet aber nicht – wie man vielleicht meint - rein pflanzlich oder zwangsläufig auch „Natur" oder "BIO“, weil auch chemische (teils bedenkliche) Inhaltsstoffe wie z.B. Parabene, Silikone oder PEG&PPG nicht tierischen Ursprungs und daher erlaubt sind.
„Vegan“ garantiert außerdem nicht unbedingt, dass auf Tierversuche verzichtet wird (seit 2013 dürfen allerdings in der EU fertige Kosmetikprodukte nicht mehr an Tieren getestet werden; dieses Verbot gilt auch für einzelne Inhaltsstoffe). In China sind Tierversuche bei importierter Kosmetik Pflicht (siehe auch unser dazugehöriger Blogbeitrag)!

Symbol für vegane und tierversuchsfreie Produkte

Die Vegan-Blume der englischen Vegan Society steht für vegane und tierversuchsfreie Produkte. Sie umfasst herkömmliche, aber auch natürliche Kosmetik.

Echte (zertifizierte) Natur- und Biokosmetik wiederum arbeitet gerne mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Milch, Wollwachs, Honig oder Bienenwachs. Der Einsatz von Bestandteilen aus toten Wirbeltieren, wie z.B. Frischzellen oder tierische Fette ist hier aber nicht erlaubt. Genauso wenig wie synthetische und bedenkliche Inhaltsstoffe (Parabene, Silikone, Nanomaterial u.v.m.).

Zertifizierungssiegel nach ÖLMB
Tierschutz ist auch ein wesentliches Kriterium für die besonders strenge Bio-Zertifizierung nach ÖLMB (österreichischem Lebensmittelbuch – in Europa die einzige Zertifizierung, die auf einer gesetzlichen Basis beruht).

Es ist also nicht ganz einfach, wenn man gerne zertifizierte Naturkosmetik UND vegane Produkte möchte.
mysalifree Produkte sind (bis auf Shampoo/Duschgel und Lippenbalsam) vegan und biozertifiziert.






Wie stehst Du zum Thema vegane Kosmetik? Es gibt ja zu so machen Inhaltsstoffen auch unter Veganern durchaus Diskussionen, wie du hier lesen kannst:

„Bienenprodukte sind für mich aber irgendwie Tierprodukte zweiter Klasse, weil Bienen in Freiheit leben und ihnen keine Schmerzen zugefügt werden. Ich würde jetzt keine Bienenwachskerzen kaufen, aber wenn’s irgendwo als letzte Zutat angegeben ist, würd ich’s trotzdem kaufen“.

... „Mir persönlich ist es in erster Linie wichtig, dass ich keinen Krebs von den Produkten bekomme, insofern nehme ich persönlich eher noch in Kauf, Produkte zu verwenden, die nicht 100% vegan sind. Hier geht es vor allem um Stoffe wie Bienenwachs“.

Sag uns deine Meinung: bist du vielleicht selbst (strenge) VeganerIn oder findest du das alles übertrieben?

Montag, 25. April 2016

„Dermatologisch getestet“ = besonders verträglich?

Ein aktueller Artikel in „Die Zeit“ zum Thema „Kosmetikprodukte –Falsche Versprechen, schön verpackt“ hat mich zu diesem Beitrag inspiriert.

und was heißt das genau?
Die Aussagen „Dermatologisch getestet“, „Hautverträglichkeit getestet“ oder „Dermatologisch geprüft“ findet man auf vielen Kosmetikprodukten, sie sollen (hautempfindlichen) Konsumenten Sicherheit geben – kann man sich darauf verlassen?
Leider nein: wie schon bei den Begriffen "Natur-" und "Biokosmetik" sind auch diese Formulierungen nicht geschützt.

Dermatologisch getestet heißt: es gibt einen Test, aber wie der ausgefallen ist, bleibt offen - sprich das Ergebnis könnte z.B. auch sein, dass die Probanden auf das Produkt reagiert haben. Es sagt auch nichts über das Untersuchungsverfahren oder die Unabhängigkeit der Prüfer aus, auch nicht wie viele Testpersonen, in welchem Alter, mit welchen Hauttyp etc. an der Testung teilgenommen haben.

Tipp: Auf die Inhaltsstoffe achten

Solange es keine festgelegten Regeln gibt, was "klinisch getestet" oder "dermatologisch geprüft" etc. wirklich bedeutet, werden Verbraucher verunsichert und durch die Aussagen in die Irre geführt. Daher sollte man besser auch auf die Inhaltsstoffe von Pflegeprodukten achten. Ist man sich trotzdem unsicher, kann man z.B. einen guten Hautarzt zu Rate ziehen.

Wer uns schon ein bisschen kennt, weiß, wie wichtig uns Transparenz und Ehrlichkeit ist; genauso wichtig wie sehr gute Qualität, Verträglichkeit (schon wegen der eigenen Betroffenheit) und Nachhaltigkeit.
Alle unsere aktuell neun Pflege-Produkte wurden von Derma Consult GmbH Berlin, einem unabhängigen Auftrags-Forschungsinstitut, das auf auf dermatologische Testungen von Kosmetika, kosmetischen Rohstoffen, Reinigungsprodukten und Dermatika spezialisiert ist, getestet.

Und so sieht die Zusammenfassung des Studien-Ergebnisses für unseren Bio-Augenbalsam (exemplarisch für alle Produkte) aus:
dermatologischer Test unserer Bio-Augencreme

Dabei wurden unsere Produkte 50 Probanden im Alter zwischen 18-67 Jahren (Hautgesunde, Atopiker, Allergiker, Personen mit empfindlicher Haut)  mittels Patch-Test unverdünnt appliziert. Die Bewertung der Testreaktion erfolgte nach 48 Stunden und 72 Stunden, im Vergleich zu 2 Kontrollgruppen (negative Kontrolle: Wasser, keine Reaktion; positive Kontrolle: 1%iges Natriumlaurylsulfat/SDS, positive Reaktionen).
Alle Probanden beendeten die Studie - bei keinem traten in irgendeiner Form Reaktionen auf ein mysalifree Produkt auf.
Ein solcher Epikutantest gibt Aufschluß über die Verträglichkeit eines Produktes - eine 100%ige Sicherheit kann er nicht liefern. Deshalb: unbedingt auch auf die Inhaltstoffe achten. Worauf man genau achten muß und welche Inhaltsstoffe wir verwenden, erfahrt ihr hier auf dem Blog und auf unserer Website.



Bild: fotalia.com, Coloures-pic

Montag, 18. April 2016

Häufige Fragen - Teil 1

Unsere Produkte sind etwas Besonderes und wir freuen uns über Anfragen, denn sie zeigen Dein Interesse. Die häufigsten und interessantesten davon möchten wir in diesem Bereich veröffentlichen. Heute beginnen wir mit Teil 1. Alle Fragen sind zukünftig über den Menüpunkt "häufige Fragen" erreichbar.

  1. Eure Tagescreme enthält Alkohol. Alkohol reizt doch die Haut und trocknet sie extrem aus - wieso lasst ihr das nicht weg?

    wir verwenden ausschließlich Fett- oder Wachsalkohole. Sie werden aus den Fettsäuren pflanzlicher Öle gewonnen. Die in mysalifree eingesetzten Fettalkohole CETYL ALCOHOL und STEARYL ALCOHOL sind reizarm und machen die Haut weich und geschmeidig. Stearyl Alcohol hat einen feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Effekt und gilt als gut hautverträglich. Beide Stoffe sind für zertifizierte Naturkosmetik zugelassen. Kosmetikanalyse deklariert diese beiden Inhaltsstoffe mit „empfehlenswert“ und „gut“.

  2. Hallo liebes Team, in eurer Tagescreme befindet sich Milchsäure. Damit ist die Creme doch nicht mehr vegan, richtig?

    Milchsäure entsteht durch Gärung pflanzlicher Substanzen - sie ist also vegan; sie besitzt eine feuchtigkeitsregulierende, verhornungsregulierende und pH-stabilisierende Wirkung. Milchsäure ist ein Bestandteil des natürlichen Säureschutzmantels der Haut, sie kontrolliert zudem die bakterielle Besiedlung der Haut und verfeinert das Erscheinungsbild von trockenen oder auch schuppiger Haut.

  3. Ich leide seit ca. 1 Jahr an Rosazea und behandle dies zur Zeit medikamentös. Gibt es für diese Hautproblematik in Ihrem Shop spezielle Produkte?

    Rosazea lässt sich nicht über einen Kamm scheren - einheitliche Pflegetipps sind daher schwer möglich. Was aber für alle Betroffenen gilt: Sie müssen auf sehr sanfte, milde Pflege achten. Tabu sind stark fettende Produkte und Produkte mit ätherischen Ölen. Sanfte Reinigung ist ein wichtiges Thema. Probieren Sie unsere Reinigungsmilch, das leichte Pflegeöl oder die Tagescreme.
    Bitte stimmen Sie eine mysalifree-Pflegeanwendung mit Ihrem Arzt ab. Sie müssen in jedem Fall etwas Geduld haben, um ein Ergebnis beurteilen zu können - bei der Umstellung von herkömmlicher auf Biokosmetik sind einige Dinge zu beachten, siehe unseren Blogbeitrag Umstellung auf Naturkosmetik.

  4. Haben Sie Proben zum Testen? Ich bin sehr empfindlich und möchte schauen, ob ich Ihre Produkte überhaupt vertrage.

    Musterpackungen bieten wir regulär nicht an: unsere Biokosmetik besitzt aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe und milden Konservierungsmittel eine begrenzte Haltbarkeit und eine Musterproduktion in geringen Auflagen ist für ein junges Unternehmen, wie wir es sind, nicht finanzierbar. Auf Anfrage können Sie aber frisch abgefüllte Mustertiegel erhalten.

  5. Ich bin unsicher in der Verwendung Ihrer Tagescreme, da ich einen bedenklichen Bericht über Glyzerin in Kosmetik gelesen habe. Wie ist Ihr Standpunkt dazu?

    Zum Thema Glyzerin findet man leider viele irreführende Aussagen. Wir verwenden ausschließlich rein pflanzliches Bio-Glyzerin und kein Produkt enthält mehr als 10%. Kritisch ist das billige, aus Erdöl gewonnene synthetische Glyzerin, zudem hängt die dem Glyzerin nachgesagte austrocknende Wirkung von dessen Konzentration ab.
    Wir können Ihnen mit gutem Gewissen versichern, dass "unser" Glyzerin keine negativen Eigenschaften aufweist - im Gegenteil. Glycerin zählt zu den typischen Feuchthaltesubstanzen in Kosmetika und ist als körpereigene Substanz gut verträglich. Es erhöht die Hautfeuchte und hat zusätzlich die Fähigkeit, die vorhandene Feuchtigkeit im Kosmetikprodukt selbst zu halten.
    Bitte beachten Sie auch, dass wir nach den sehr strengen Regeln des Österreichischem Lebensmittelbuchs ÖLMB biozertifiziert sind. Das Biozertifikat nach ÖLMB ist das einzige in Europa, das auf einem gesetzlichen Rahmen basiert und nicht privatwirtschaftlich organisiert ist. Weitere Infos zu Glycerin in unserem Blogbeitrag.

Montag, 11. April 2016

Hochwertige Naturkosmetik für irritierte und gereizte Haut

Es gibt diverse unterschiedliche Produkte zur Körperpflege und -reinigung: Handcremes, Gesichtscremes, Gele, Antifaltencremes, Bodylotion, Shampoo, Conditioner, Haarspülung, Duschgel, Deo, Rasierschaum, Aftershave, Intimpflege, Waschlotionen uvm.

Braucht man das eigentlich wirklich alles????

Bei empfindlicher oder erkrankter Haut ist die Suche nach einer hochwertigen Creme für Allergiker oder einem reizarmen Waschgel für Schuppenflechte ohnehin schon schwierig, wie soll man da erst ein verträgliches Massageöl oder eine Fußcreme finden, die die Haut nicht reizt? Nach oft jahrelanger Suche stellt man meist fest, dass konventionelle Produkte nicht helfen, aber auch im Naturkosmetik-Bereich ist es oft schwierig, verträgliche Produkte zu finden.


Wenn man betroffen ist von Unverträglichkeiten, Ekzemen, Allergien usw., wird man schnell erfinderisch und kompromissbereiter: als Mann stellt man fest, dass ein gutes Waschgel als „Rasierschaum“ für eine Nassrasur genügt und an Stelle von Aftershave eine hochwertige Creme ohne Duftstoffe ausreicht.

Ähnlich ist es mit Körperölen: viele Menschen reagieren auf Duftstoffe allergisch und kommen besser mit Produkten zurecht, die frei von Duftstoffen sind. Jedoch enthalten gerade Massageöle, Gesichtsöle, Pflegeöle usw. oft zahlreiche Duftstoffe, damit sie gut riechen und zu einer gewissen Entspannung beitragen, z.B. auch bei der Aromatherapie.
Es ist nicht leicht, ein hochwertiges Öl ohne Duftstoffe für Allergiker zu finden oder für Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte, Rosazea. Viele Menschen kaufen mittlerweile auch viel bewusster und möchten in Diskussion stehende Stoffe wie z.B. Parabene, Mineralöle, Paraffine, Silikone usw. meiden.

mysalifree-Bioprodukte sind darauf ausgelegt, gerade bei irritierter und empfindlicher Haut möglichst viele Anwendungsbereiche zur Körperreinigung und Hautpflege abzudecken. Dabei wird höchster Wert auf verträgliche und hochwertige, biologische Inhaltsstoffe gelegt. Hautreizende oder in Diskussion stehende Stoffe sind bei mysalifree tabu.
Aber nicht nur Menschen mit Allergien und Hauterkrankungen finden mit mysalifree Bio-Produkte mit besten Testergebnissen, sondern auch jene, die sich gesundheitsbewusst pflegen möchten. Prävention ist ein wichtiger Beitrag zur Hautgesundheit!.

Mit 8 Produkten zur Hautreinigung und -pflege startete die Marke mysalifree im Jahre 2014, ein Jahr später kam mit der hochwertigen Augencreme noch ein weiteres Pflegeprodukt dazu.
Zu den Reinigungsprodukten gehören das Bio-Shampoo, die Bio-Reinigungsmilch und das Bio-Duschgel. Für die Gesichts- und Körperpflege stehen derzeit das Bio-Pflegeöl, die Bio-Gesichtscreme für den Tag, die Bio-Gesichtscreme für die Nacht, das Bio-Augenbalsam, das Bio-Lippenbalsam und die Bio-Körperlotion zur Verfügung.

Donnerstag, 7. April 2016

Die Haut bei Diabetes

Vier von fünf Diabetikern leiden an Hautproblemen

Zum Weltgesundheitstag am 7. April

Rund 8% der Bevölkerung in Österreich, Deutschland (und in Europa – das entspricht ca. 55 Mio. Menschen) leiden an Diabetes. Im Jahr 2008 waren weltweit 347 Millionen Menschen von Diabetes betroffen, die Anzahl der Neuerkrankungen steigt weiter an. Die WHO stellt 2016 das Thema Diabetes in den Mittelpunkt des Weltgesundheitstages am 7. April.

Der Großteil der Diabetiker leidet an Hautproblemen

diabetische Haut kann sehr belastend sein
Die gesunde Haut besitzt eine wichtige Schutzfunktion. Ist die Hautbarriere - wie bei vielen Betroffenen - gestört, können Bakterien, Viren oder chemische Substanzen ungehindert in unseren Körper eindringen – die Folge können Hautkrankheiten, Allergien oder entzündliche, infektiöse Prozesse sein (durch den erhöhten Zuckergehalt).
Die Diabetikerhaut ist meist schlecht durchblutet, häufig extrem trocken, rissig, schuppend oder gerötet und neigt zu oft quälendem Juckreiz, verstärkter Hornhautbildung und Infektionen.
Infolge der Diabetes bedingten verminderten Schweiß- und Talgdrüsenproduktion kann die Haut nicht ausreichend Fett und Feuchtigkeit speichern und wird schnell rauh. Besonders bei älteren Diabetikern trocknet die ohnehin trockene Haut noch weiter aus – verbunden mit Schuppung und Juckreiz.

Hautpflege bei Diabetes

Eine sorgfältige Hautpflege ist hier doppelt wichtig – die tägliche Reinigung mit milden und pH-neutralen Reinigungsmitteln ebenso wie die konsequente Pflege des ganzen Körpers mit feuchtigkeitsspendenden Cremes und Lotionen.
Erste Aufgabe bei Diabetes ist es, die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren – dafür eignen sich vor allem Öl in Wasser Emulsionen (sie bestehen aus einem hohen Wasseranteil, Fette und Öle sind fein im Wasser gelöst). Sie spenden viel Feuchtigkeit, wirken rückfettend, hinterlassen keinen Fettfilm auf der Haut.
Vermeiden sollte man Inhaltsstoffe mit allergenem Potential, Wasser entziehende Inhaltsstoffe wie z.B. Alkohol und chemische Zusätze wie Farb-, Duft- oder agressive Konservierungsstoffe.

Ideal sind Pflegeprodukte mit z.B. Lactat, Urea, Vitamin E und natürlichen Ölen. Hautärzte empfehlen Produkte mit reizarmen, hochwertigen Inhaltsstoffen, die Feuchtigkeit binden.
Wertvolle Öle und Wirkstoffe spenden intensiv Feuchtigkeit, wirken beruhigend auf die gereizte Haut und helfen, die Schutzfunktion zu stärken. Die Hautbarriere wird gestärkt und damit die natürliche Schutzfunktion der Haut verbessert. Eine gute Pflege hilft präventiv, z. B. auch vor Infektionen, weil eine intakte Hautbarriere Bakterien und Pilze abhält.

http://www.mysalifree.com/
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mysalifree zertifizierte Bio-Produkte

  • sind pH-hautneutral, frei von reizenden Inhaltsstoffen wie Duft- und Farbstoffen, ätherischen Ölen, Lanolin, Vaseline, Propolis .... und frei von bedenklichen Inhaltsstoffen wie Mineralöl, Silikone, Parabene u.v.m.
  • Alle Wirkstoffe kommen aus kontrolliert biologischem Anbau kbA
  • Alle Produkte enthalten das wertvolle Bio-Reiskeimöl, es ist reich an ungesättigter Öl-, Linol- und Palmitinsäure und reichlich Vitamin E – es ist damit prädestiniert für trockene, barrieregestörte Haut.
  • Milchsäure besitzt eine feuchtigkeitsregulierende, verhornungsregulierende und pH-stabilisierende Wirkung. Milchsäure ist ein Bestandteil des natürlichen Säureschutzmantels der Haut, kontrolliert die bakterielle Besiedlung der Haut und verfeinert das Erscheinungsbild der trockenen, schuppigen Haut.
  • Studien bestätigen Glycerin neben der hervorragenden Feuchthaltewirkung (in richtiger Konzentration)  auch eine Stabilisierung der Barrierefunktion der Haut – wir verwenden rein pflanzliches Glycerin aus kontrolliert biologischem Anbau.
  • Sheabutter besitzt einen hohen Anteil an Vitamin E, Carotinoiden und natürlichem Allantoin (fördert den Zellaufbau, beruhigt die Haut) und eine für die Hautpflege hervorragende Fettsäurezusammensetzung und Feuchthaltewirkung.
  • Vitamin E bindet Feuchtigkeit in der Hornschicht, fördert die Wundheilung (zellerneuernd + entzündungshemmend), beseitigt kleine Fältchen, glättet die Haut - sie wird widerstandsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen.
  • Cremen und Körperlotion sind O/W Emulsionen, spenden Feuchtigkeit und wirken rückfettend. 

Quellennachweis:
http://www.diabetiker-hautpflege.de
http://www.diabetes-ratgeber.net/Haut
http://www.gesundheit.de/wellness/koerperpflege/hautpflege/hautpflege-bei-diabetes
http://www.diabetes-informationszentrum.de/hautpflege.html
http://www.medizinfo.de/diabetes/haut/hautpflege.shtml

Bildnachweis:
fotalia.com
mysalifree 




Montag, 4. April 2016

Konservierung – muss das wirklich sein? Es gibt doch Kosmetika „Frei von Konservierungsstoffen“?

Grundsätzlich muss vorausgeschickt werden: alle wasserhaltigen Kosmetika (Cremes, Lotionen etc.), und das sind die meisten, müssen - auf welche Art auch immer – konserviert werden. Es ist von großer Wichtigkeit, dass sich nach dem Öffnen der Creme oder Lotion nicht zu viele Mikrorganismen wie Schimmel, Bakterien oder Hefen bilden können. Das würde unserem Körper schlecht bekommen. Unzureichend konservierte oder abgelaufene Produkte können zu Hautirritationen wie Unreinheiten und Rötungen, gereizter, schuppender oder spannender Haut führen.
Im Unterschied zu wasserhaltigen Produkten brauchen reine Fette, Wachse und Öle keinen Schutz gegen Mikroorganismen; sie können allerdings ranzig werden, das hängt mit ihrer Anfälligkeit gegenüber Luftsauerstoff (Oxidation) zusammen.
Mit chemischen "Hämmern" wie Formaldehyden (Formaldehydeabspaltern) oder Parabenen ist das Konservieren überhaupt kein Problem – aber wer will sich Stoffe auf die Haut schmieren, die in Verdacht stehen krebserregend oder hormonbeeinflußend zu sein? Solche Stoffe werden in herkömmlicher Kosmetik häufig verwendet - in zertifizierter Naturkosmetik sind sie und ähnlich problematische Konservierungsmittel verboten.

Konservierung bei Biokosmetik

Konservierung ist ein herausforderndes Thema – besonders bei Natur- und Biokosmetik.  
Völlig unproblematische Konservierungsstoffe gibt es leider nicht!
In den jeweiligen Zertifizierungsrichtlinien ist gelistet, welche Stoffe erlaubt sind. Unsere strenge Biozertifizierung nach ÖLMB (österreichisches Lebensmittelbuch Codex A8 Biokosmetik) sagt dazu:

„Als Konservierungsmittel werden ausschließlich untenstehende Stoffe oder Gemische synthetischen Ursprungs eingesetzt. Festzuhalten ist, dass eine wirksame Konservierung - wenn erforderlich - aus Gründen des Verbraucherschutzes und der Produktsicherheit unbedingt notwendig ist.

Konservierungsmittel: 

In dieser Liste sind Salze mit folgenden Kationen zulässig:
Natrium, Kalium, Ammonium und Ethanolammonium, Calcium und Magnesium.
Ameisensäure (Formic Acid)
Benzoesäure, ihre Salze und Ethylester (Benzoic-Acid)
Benzylalkohol (Benzyl Alcohol)
Propionsäure und ihre Salze (Propionic Acid)
Salizylsäure und ihre Salze (Salicylic Acid)
Sorbinsäure und ihre Salze (Sorbic Acid)“¹

Es handelt sich dabei um sogenannte „naturidente“, d.h. synthetische, aber der Natur nachempfundene Stoffe – die mildesten sind die oben genannten. Wir haben uns für Natrium-Benzoat (INCI: Sodium Benzoate) und Kalium-Sorbat (INCI: Potassium Sorbate - das Allergiepotential beträgt ein Zwanzigstel der PHB-Ester, sprich Parabene) entschieden; auch diese beiden Stoffe können in seltenen Fällen reizen, werden von Kosmetikanalyse.de (Initiative der Schweizer Stiftung zur Erhaltung der Hautgesundheit) mit „gut“ beurteilt.² Benzoate kommen übrigens überall in der Pflanzenwelt vor.



„Ein hautsensibilisierendes Potential der Benzoesäure konnte an Probanden nicht nachgewiesen werden. In der Allgemeinbevölkerung werden Hautreaktionen gegenüber Benzoesäure insgesamt sehr selten beobachtet (ca. 0,2 %). Kontaktallergische Reaktion (Kontaktdermatitis, -urtikaria) auf Benzoesäure und Natriumbenzoat sind in wenigen Einzelfällen beschrieben. Benzoesäure und Natriumbenzoat können pseudoallergische Reaktionen in Form einer Urtikaria auslösen, bevorzugt bei disponierten Patienten mit einer (chronischen) Urtikaria, Asthma oder ASS-Intoleranz in der Vorgeschichte. Zumeist sind jedoch für eine Auslösung von entsprechenden Reaktionen höhere Dosen einer oralen Aufnahme von Benzoesäure erforderlich (50-100 mg).“³



„Frei von Konservierungsmitteln“ – gibt’s nicht

Auch mit sogenannten „Multi-Functionals“ ist Konservierung möglich - z.B. mit Alkohol, Glyzerin oder ätherischen Ölen - sie sind nicht in der Liste der zugelassenen Konservierungsmittel (KVO) zu finden, denn ihr Hauptzweck ist nicht die Konservierung, sie haben aber auch konservierende Wirkung.
Das ist der Grund, warum manche Produkte mit „frei von Konservierungsmitteln“ ausgezeichnet sind - eine Gesetzeslücke, die vermutlich nicht mehr lange bestehen wird, weil sie eigentlich eine Fehlinformation darstellt. Mehr zu diesem Thema auch in diesem vergangenen Blogbeitrag.

Auch die Verpackung spielt eine Rolle

Neben den Konservierungsstoffen hängt die Haltbarkeit eines Kosmetikproduktes aber auch von der Rezeptur, der Produktion und der Verpackung ab.
Cremes in Tiegeln z.B. werden beim Entnehmen durch keimbesiedelte Finger jedesmal neu „kontaminiert“.
Ideal für Naturkosmetik – wenn auch hochpreisig – ist der Airless-Dispenser: im Unterschied zu herkömmlichen Pumpsystemen gelangt keine Luft - und mit ihr schädliche Umwelteinflüsse wie Keime oder Pilzsporen - in die Packung. Durch das Vakuumsystem ist es möglich, den Produkten weniger Konservierungsstoffe beizumengen; es ist nicht nur Luft-, sondern auch Lichtschutz gegeben (Luft und Sonnenlicht sind die Faktoren, die sensiblen Inhaltsstoffen am stärksten zusetzen).

Fazit: Konservierung muss sein

Aber keine Konservierung ist völlig unproblematisch! Jede Art der Konservierung ist ein Abwägen zwischen dem Streben nach möglichst naturbelassener Kosmetik und dem Schutz der Haut vor Mikroorganismen, die ihr mindestens genau so schaden können wie die Konservierung.
Der Zweck von Konservierungsmitteln ist es, Mikroorganismen wir Bakterien, Schimmel und Hefen abzutöten bzw. deren Wachstum zu hemmen. Ein Stoff, der das macht, kann leider auch reizen. Daher sind auch die in Natur- und Biokosmetik erlaubten Konservierungsstoffe nicht ganz unproblematisch und dürfen nur bis zu einer maximalen Konzentration eingesetzt werden (geregelt im Anhang zur Kosmetikverordnung).

In unseren Rezepturen bemühen wir uns soweit es möglich ist, mit natürlichen Komponenten wie Vitamin E oder pflanzlichem Glyzerin auszukommen. Wo nötig, sind wir bestrebt, die Produktsicherheit mit möglichst geringen Konzentrationen der o.g. Stoffe (in unserem Fall Kaliumsorbat und Natriumbenzoat) zu gewährleisten.
Hygienische Airless-Dispenser, die wir bei allen leave on Produkten verwenden, helfen uns dabei.

https://www.mysalifree.com/produkt/pflegeoel/?utm_source=blog.mysalifree.com&utm_medium=social&utm_campaign=Konservierung%20%E2%80%93%20muss%20das%20wirklich%20sein%3F%20Es%20gibt%20doch%20Kosmetika%20%E2%80%9EFrei%20von%20Konservierungsstoffen%E2%80%9C%3F
Unser Tipp

Das allersicherste bei hypersensibler Haut: keine wasserhaltigen Produkte für die Gesichtspflege verwenden, keine Öle mit Duftstoffen oder ätherischen Ölen.

Ideal ist das mysalifree Pflegeöl mit Getreideölen: es besteht aus Reiskeimöl, Maiskeimöl und natürlichem Vitamin E, es kommt ohne zusätzliche Konservierung aus. Stabilisieren Sie damit Ihre Hautbarriere - so wird Ihre Haut wieder widerstandsfähiger und weniger empfindlich gegenüber Reizen.




¹) https://www.verbrauchergesundheit.gv.at/lebensmittel/buch/codex/A_8_BIO.pdf?4vioy3
²) http://www.cosmeticanalysis.com/de/kosmetik-inhaltsstoffe/potassium-sorbate.html
³) http://www.alles-zur-allergologie.de/Allergologie/Artikel/5133/Allergen,Allergie/Benzoesäure/

Bildquelle: fotalia.com, Romolo Tavani

Dienstag, 22. März 2016

Herzlichen Glückwunsch!

 Der Gewinner unserer Frühlingsaktion wurde mit Superanton ermittelt
und ist einer unserer neuen Follower auf Pinterest:

Sandra Werthmann/Strawberrymouse vom Blog Washing-Green


Herzlichen Glückwunsch an Dich, liebe Sandra und viel Freude beim Einkauf
wünscht das mysalifree-Team!

Montag, 14. März 2016

15%-Gutschein von mysalifree zu gewinnen!

Zahlreiche Kundenrückmeldungen und die Bewertungen unserer einzelnen Produkte zeigen, dass mysalifree sehr gut verträglich ist und bei vielen Menschen für eine Besserung ihrer Hautgesundheit sorgt.
Immer wieder hören wir von den Anwendern, dass sie schon mehrere Jahre auf der Suche nach geeigneter Hautpflege sind und nie das Richtige gefunden haben. Mit jedem neuen Ausprobieren steigt dadurch auch die Skepsis: gebe ich wieder nur Geld für ein Produkt aus, das mir nicht wirklich hilft? Und häufig folgt nach kurzer Zeit die Ernüchterung: das neu angeschaffte Produkt hilft nicht, im schlimmsten Falle verschlechtert es sogar die Symptome.

Für alle, die neugierig auf die mysalifree – Produkte geworden sind, haben wir deshalb in dieser Woche eine besondere Aktion auf unserem Blog: wir verlosen einen 15% Gutschein für einen einmaligen Einkauf auf unser gesamtes Sortiment!



Du bist interessiert und möchtest teilnehmen? Dafür hast Du zwei Möglichkeiten:
Jeder, der uns im Zeitraum vom 14.03.2016 bis 21.03.2016 auf Pinterest neu folgt oder neuer Newsletter-Abonnent wird, nimmt teil.
Nun bleibt uns nur noch, viel Glück zu wünschen :-)

Bildquelle: fotalia.com, VRD

Montag, 7. März 2016

Aktuelle kritische Medienberichte zu Kosmetik



Zur Zeit häufen sich kritische Medienbeiträge über Kosmetik. Wir haben ein wenig gesammelt und listen sie hier für euch zum Nachschauen:

DIE ZEIT veröffentlicht eine Wissensserie "Kosmetik-Check" u.a. zu den folgenden beiden Themen:

 „Falsche Versprechen, schön verpackt“
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-02/kosmetikprodukte-wirksamkeit-dermatologisch-getestet-studien-falten-haut-haare
„Aluminium unterm Arm, Mineralöl auf der Haut“
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-02/kosmetik-check-schadstoffe-gift

Der SWR berichtet in "Betrifft" über

„Gift in Shampoos und Cremes“
http://swrmediathek.de/player.htm?show=c21b1cb0-da25-11e5-bccf-0026b975e0ea

Die ARD in Plusminus

„Parabene – Wie gefährlich sind die Zusatzstoffe in Kosmetikprodukten?
http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/parabene-100.html

Konsument.at über

„Antifaltencremen – glatte Makulatur“
http://www.konsument.at/antifaltencreme032016

Leider ist es kaum möglich, einen klaren Tipp zu geben: die Studien widersprechen sich, die Meinungen von Experten gehen auseinander.
Es bleibt dem Anwender also nichts anderes übrig - auch wenn es mühsam ist - als sich selbst eine Meinung zu bilden. Den Hausverstand einsetzen, bekannte bedenkliche Stoffe meiden und nichts übertreiben.

Mit mysalifree entziehen wir uns der Diskussion, indem wir Inhaltsstoffe vermeiden, die in Verdacht stehen gesundheitsschädlich zu sein. Viele dieser Stoffe sind ohnehin bei unserer strengen Biozertifzierung nach dem österreichischen Lebensmittelbuch verboten.

Alles Wesentliche zu mysalifree „Auf einen Blick“

Bildquelle: pixabay.com, Public Domain Pictures 

Dienstag, 1. März 2016

Naturkosmetik-Check von GLOBAL 2000

Der Begriff "Naturkosmetik" unterliegt keinem gesetzlichen Standard

Vor wenigen Tagen veröffentlichte GLOBAL 2000 (Österreichs führende unabhängige Non-Profit Umweltorganisation) einen Naturkosmetik-Check, bei dem 300 Kosmetikprodukte überprüft wurden.
Resultat: echte (d.h zertifizierte) Naturkosmetik hält, was sie verspricht – sie ist frei von hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und anderen synthetischen Konservierungs-, Duft- oder Farbstoffen.

„Doch leider ist nicht alles, was in diversen Naturkosmetik-Prospekten oder Regalen von Reformhäusern angeboten wird, auch wirklich Naturkosmetik. So fanden wir dort auch Produkte, bei denen sich die Liste der Inhaltsstoffe wie ein Chemie-Lexikon liest und oft sogar verbotene Stoffe umfasst.“

 

So Dr. Helmut Burtscher, Umwelt-Chemiker von GLOBAL 2000. Renommierte Marken umgeben sich mit einem Image von Naturnähe und werden von rund 1/4 der Befragten als echte Naturkosmetik wahrgenommen.

Fazit: es führt kein Weg dran vorbei, sich selbst schlau zu machen, manche Aussagen kritisch zu hinterfragen – oder eine Marke zu finden, der man vertraut.

mysalifree zählt beim Check natürlich zu den „GUTEN“ – es freut uns sehr, dass wir als junges Unternehmen bei der getesteten echten Naturkosmetik gelistet wurden (auch wenn nicht ganz korrekt angegeben - es fehlen unsere Siegel).
Unsere konsequente Orientierung an BIO-Kosmetik (zertifiziert nach ÖLMB), Verträglichkeit (Vermeidung von allergenen Inhaltsstoffen) und Nachhaltigkeit zahlt sich aus und hilft deiner Haut.

Alle Details zum Naturkosmetik-Check findest du hier:
https://www.global2000.at/der-global-2000-naturkosmetik-check

Alles Wesentliche zu mysalifree erfährst Du hier: „Auf einen Blick“

Bildquelle: mysalifree 

Dienstag, 23. Februar 2016

Kürbiskernöl - hochwertiger Hautregenerator und Feuchtigkeitsspender

wertvolles Pflegemittel für die Haut
Unser hochwertiges Bio – Kürbiskernöl mit dem lateinischen Namen CUCURBITA PEPO SEED EXTRACT enthält viele gesunde und wichtige Spurenelemente, Vitamine und Mineralien wie z.B. Vitamin A, Vitamin E, Carotinoide, Selen, Magnesium uvm.
Dazu liefert das Öl einen sehr hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren, was für zahlreiche Stoffwechselvorgänge äußerst vorteilhaft ist.

Kürbiskernöl mit seinem leicht nussigen Geruch wirkt sich dank seiner wertvollen Zusammensetzung sehr positiv auf unsere Haut aus: es lindert Schuppen, Risse, Fältchen- und Faltenbildung, spendet reichlich Feuchtigkeit, fördert die Durchblutung und gilt als sehr gutes Heilmittel für die Haut. Es ist rückfettend und besonders gut verträglich. Sogar auf vernarbtes Gewebe wirkt es positiv, was z.B. bei Schwangerschaftsstreifen hilfreich sein kann.

Mysalifree verwendet das Kürbiskernöl u.a. in der hochwertigen Augencreme, um den besonders empfindlichen Augenbereich optimal zu pflegen und die Faltenbildung zu reduzieren.

Unser Kürbiskernöl stammt aus kbA (kontrolliert biologischem Anbau) und ist für zertifizierte Naturkosmetik zugelassen. Gewonnen wird das pflegende Öl durch CO2 Extraktion und ist salicylatfrei.



Bildquelle: fotalia.com, Hetizia

Dienstag, 16. Februar 2016

Gesunde Hautpflege bei Kindern und Säuglingen

zarte Kinderhaut braucht hochwertige Pflege
Die Haut von Kindern und Säuglingen ist besonders empfindlich, denn sie ist viel dünner als die von Erwachsenen. Der empfindliche Säureschutzmantel hat bei Kindern noch keine Stabilität und befindet sich erst im Aufbau.
Kinderhaut trocknet nicht nur viel schneller aus, sie ist auch sensibler gegenüber Einflüssen von aussen: Keime können leichter eindringen und die empfindliche Haut verliert schnell an Feuchtigkeit. Gerade kleine Kinder leiden häufig an Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Milchschorf oder Ekzemen – ihre Haut entzündet sich viel schneller als die Erwachsener. Kindliche Haut braucht also besondere Pflege, um die Widerstandskraft der Haut von aussen zu stärken.

Eltern sollten darauf achten, ihre Kinder nicht zu häufig zu waschen und zu baden, denn das führt zum Austrocknen der Haut. So oft es geht, sollte man lediglich klares, lauwarmes Wasser zum Reinigen verwenden – Seife unbedingt vermeiden, deren pH-Wert wirkt sich ungünstig auf den natürlichen Säureschutzmantel der Haut aus. Waschlappen am besten immer nur frisch verwenden und bei mindestens 60 Grad waschen, denn sie liefern Bakterien ein ideales Klima.

Beim Reinigen und Pflegen sollte man nach Möglichkeit hochwertige Naturkosmetik verwenden, die nur geringe Mengen hautfreundlicher Tenside enthält und ohne Duft- und Farbstoffe auskommt. Unerlässlich ist ein hautfreundlicher pH-Wert, der um 5,5 liegen sollte.

Da jedes Waschen und Reinigen der Haut Fett und Feuchtigkeit entzieht, ist ein Nachfetten der zarten Kinderhaut unerlässlich. Für die Pflege von Baby- und Kinderhaut empfehlen wir unser hochwertiges Pflegeöl. Es enthält ausschließlich Bio-Maiskeimöl, Bio-Reiskeimöl und Vitamin E (auf Sojaölbasis) und ist damit maximal verträglich.
Braucht man doch mal eine Waschlotion, ist das mysalifree Duschgel und hochwertige Shampoo bestens geeignet. Es enthält die milden, pflanzlichen Kokosglukoside und wertvolle Getreideöle.

Unsere Kosmetik für Neurodermitis und Allergiker versorgt die Haut nicht nur mit wertvollen Inhaltsstoffen, sondern weist auch sehr gute Testergebnisse auf. Bei allen Produkten verzichtet mysalifree auf reizende Inhaltsstoffe wie Farb- und Duftstoffe sowie auf Inhaltsstoffe, die in Verdacht stehen gesundheitsschädigend zu wirken wie Parabene, Silikone, Mineralöle usw. und sind deshalb bestens zur Pflege und Reinigung von Baby- und Kinderhaut geeignet.

Bildquelle: fotalia.com, noci0114