Dienstag, 24. März 2015

Nassrasierer(innen) aufgepasst!

Mann und Frau mit empfindlicher oder allergischer Haut kennen das Problem: nach dem Rasieren kommt es zu gereizter Haut, Ausschlag, Quaddeln oder Pickeln, schlimmstenfalls zu schmerzhaftem Rasurbrand, Schwellungen oder womöglich sogar Entzündungen.
Auf der Suche nach einer Lösung des Problems probiert man viele gutgemeinte Ratschläge aus wie das Vorbehandeln mit Babyöl oder das Auftragen von feuchtwarmen Tüchern vor der Rasur usw. Auch verschiedenste Produkte werden ausprobiert, um endlich des Wurzels Übel zu finden...
Im Laufe der Zeit hat man zwar die gesamte Rasierschaum-Palette „Sensitive“ und weitere Produkte in seinem Schrank stehen, die Probleme existieren jedoch weiterhin.

zu unserer Aktion (bitte klicken)

 

 

 

ACHTUNG:
Duschgel-Aktion "nimm drei, zahl zwei"
verlängert bis zum 30.03.2015!!!
25,50 € gespart ( 51 € statt 76,50 €) 














Häufig ist die Haut schon dankbar, wenn man Dufstoffe und Alkohol als Inhaltsstoff in Pflegeprodukten meidet. Wie aber schon in unserem letzten Blogbeitrag erwähnt, ist es als Konsument oft nicht möglich, die Duftstoffe auf den INCI-Bezeichnungen zu erkennen. Und manchmal hilft allein das auch nicht weiter.

Wir wurden von einem Kunden darauf aufmerksam gemacht, daß sich das mysalifree-Duschgel und die mysalifree-Cremes hervorragend eignen, um die Haut zu rasieren und zu pflegen.

mysalifree auch für die sanfte Rasur
Unser Kunde empfiehlt, die Haut für die Nassrasur mit dem Duschgel einzuweichen und dann wie gewohnt mit dem Nassrasierer zu rasieren.
Wir testeten es gleich selbst und stellten fest, daß das Duschgel in der Anwendung dem herkömmlichen Rasierschaum in nichts nachsteht und dafür bestens geeignet ist. Mit dieser Anwendung tut man seiner sensiblen Haut sehr viel Gutes, denn die biozertifizierten Produkte von mysalifree sind frei von allergieauslösenden Stoffen und somit besonders schonend.
Nach der Rasur reicht es völlig aus, die mysalifree-Tages- oder Nachtcreme als Pflege aufzutragen. Mehr braucht es nicht, um empfindliche Haut schonend zu rasieren und zu pflegen. Dies gilt natürlich nicht nur für die Bartrasur, sondern ebenso für alle anderen Bereiche.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem Rasieren bei sensitiver oder allergischer Haut? Welche Tipps könnt ihr weitergeben?

Donnerstag, 19. März 2015

Duftstoffe: zweithäufigstes Kontaktallergen!

Im deutschsprachigen Raum sind Duftstoffe nach Nickelsulfat das häufigste Kontaktallergen. Eine Duftstoffallergie wird in aller Regel dadurch ausgelöst, daß die Haut mit einem Stoff in Berührung kommt, auf den man allergisch ist. Ca. 10 % der Bevölkerung reagieren auf Duftstoffe mit Juckreiz, Hautausschlägen oder anderen gesundheitlichen Problemen, wie z.B. Heuschnupfen.

Für den Konsumenten ist es praktisch unmöglich, Produkte auf Duftstoffe zu überprüfen, denn von 3500 chemischen Aromastoffen sind nur 26 deklarationspflichtig, wenn sie in einer Konzentration von mehr als 0,001% (leave on) bzw. 0,01% (rinse off) enthalten sind. Außerdem können unter der Angabe „Aroma“, „Duftstoff“, „Parfum“ oder „Fragrance“ auf dem Etikett bis zu 300 Einzelstoffe enthalten sein!

Duftstoffallergien nehmen immer mehr zu

Lt. IVDK (Informationsverbund dermatologischer Kliniken) gelten Eichenmoos (Evernia Prunastri Extract), Baummoos (Evernia Furfuracea Extract ), Isoeugenol und Cinnamal (Zimtaldehyd) als stärkste Allergene unter den Duftstoffen. 
In natürlichen Düften (ätherischen Ölen) führen Vanille, Zimt, Zedernholzöl, Nelken und Geranien häufig zu Beschwerden bei Allergikern.



5 Tipps zum Umgang mit einer Duftstoffallergie

  • Hochwertige Pflege und Kosmetik (auch Putz-, Waschmittel etc.) ohne Duftstoffe verwenden
  • Parfums nicht auf die Haut auftragen, sondern lieber den Duft ins Haar sprühen. Man sollte darauf achten, daß beim Aufsprühen nicht versehentlich etwas auf dem Gesicht, Hals, Ohren oder Kopfhaut landet.
  • Alternativ: das Parfum auf die Kleidung (Kragenrand, Schal, Tücher usw.) aufsprühen. Doch Vorsicht, hier kann es zu Fleckenbildung kommen!
  • Auf Rundum-Beduftung durch Duftbäumchen, Raumsprays, Duftlampen, beduftete Taschentücher, Toilettenpapier, Textilien, usw. verzichten
  • Beim Putzen Schutzhandschuhe tragen

Einen interessanten Artikel zu einem Parfum- und Duftstoffverbot am Arbeitsplatz in den USA fanden wir auf dem Blog von Pure Nature.
Einen weiteren hilfreichen Beitrag haben wir auf der Seite von Shenja gefunden, die in einem Videobericht hilfreiche Tipps zum Erkennen von Duftstoffen gibt.

Leidet ihr auch unter einer Duftstoffallergie? Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr noch weitere Tipps oder Ergänzungen? Wir freuen uns auf eure Kommentare :-)





Quellenangaben:
http://www.ivdk.org/de/
http://www.umweltberatung.at/duefte-die-unter-die-haut-gehen

Freitag, 13. März 2015

mysalifree: Verträglichkeit dermatologisch bestätigt von Derma Consult GmbH Berlin

Nach unseren letzten beiden Blogbeiträgen (Biozertifizierung nach ÖLMB und Qualitätssiegel von Kosmetikanalyse) möchten wir heute unsere Bewertung durch Derma Consult GmbH Berlin, einem unabhängigen Forschungsinstitut, vorstellen.

Derma Consult GmbH Berlin ist ein Unternehmen, das sich auf dermatologische Testungen von Kosmetika, kosmetischen Rohstoffen, Reinigungsprodukten und Dermatika spezialisiert hat. Es werden Hautverträglichkeit und Wirksamkeit von kosmetischen Produkten usw. bestimmt.

Für alle 9 mysalifree-Produkte haben wir durch Derma-Consult GmbH Berlin beste Verträglichkeit bestätigt bekommen.

Label Derma Consult GmbH
Zur Bestimmung der Verträglichkeit wurde 50 Probanden (Hautgesunde, Atopiker, Allergiker, Personen mit empfindlicher Haut) mittels Patch-Test in unverdünnter Konzentration die Produkte für 48 Stunden unter Okklusion appliziert.

Als Positivkontrolle dienten Natriumlauryllsulfat in einer Konzentration von 1% in Wasser. Als negative Kontrolle diente Wasser. Die Bewertung erfolgte nach 48 Std. (30 Minuten nach Entfernung der Okklusion) und 72 Std. nach dem modifizierten Draine-Test.
Alle Probanden beendeten die Studie - bei Keinem traten in irgendeiner Form Reaktionen auf: d.h. bei der Probandengruppe haben wir für alle mysalifree Produkte 100% Verträglichkeit bestätigt bekommen.

Freitag, 6. März 2015

Qualitätssiegel Kosmetikanalyse

Kosmetikanalyse ist eine Initiative der Schweizer Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, über verschiedene Wege und Maßnahmen die Hautgesundheit in der breiten Öffentlichkeit zu fördern.

Mit dem Projekt Kosmetikanalyse sollen vor allen Dingen die Verbraucher herstellerneutral über die Risiken und Nutzen der Kosmetika für die Hautgesundheit aufgeklärt werden. Dabei stehen die jeweiligen Inhaltsstoffe mit ihren individuellen Risiken und Nutzen im Vordergrund. Durch die Möglichkeit, die eigenen Produkte auf ihre Verträglichkeit hin zu überprüfen, kann der Verbraucher verstärkt und unmittelbar auf seine künftige Gesundheit und die Schönheit seiner Haut Einfluss nehmen.
Dieses Projekt ist aber auch an Fachleute wie Ärzte, Experten in Naturheilberufen, Apotheker, Drogisten, Kosmetikerinnen und Wissenschaftler gerichtet. Für sie können die Informationen der Platform Zusammenhänge zwischen den Inhaltsstoffen, den Produkten und möglichen Auswirkungen transparent machen.

Kosmetikanalyse bewertet Kosmetik und kosmetische Inhaltsstoffe für jeden nachvollziehbar. Kosmetikanalyse ist wissenschaftlich fundiert, herstellerneutral und garantiert werbefrei.
Inhaltsstoffe wie Wasser und Glyzerin werden mit "neutral" beurteilt-Kosmetikanalyse beurteilt nicht die Bio-Komponente. mysalifree verwendet z.B. rein pflanzliches Bio-Glyzerin aus kontrolliert biologischem Anbau - hier wird in Kosmetikanalyse kein Unterscheid gemacht zu "normalem" Glyzerin.

Jeder kann selbst seine eigenen (oder unsere) Produkte auf http://www.cosmeticanalysis.com/de/ überprüfen. mysalifree-Produkte werden durchgehend mit "sehr gut" bzw. "gut" bewertet:


Label Kosmetikanalyse
mysalifree Shampoo: sehr gut

mysalifree Duschgel: sehr gut

mysalifree Tagescreme: sehr gut

mysalifree Nachtcreme: gut

mysalifree Reinigungsmilch: gut

mysalifree Körperlotion: gut

mysalifree Pflegeöl: sehr gut

mysalifree Lippenbalsam: sehr gut

mysalifree Augenbalsam: sehr gut



Nutzt ihr selbst Kosmetikanalyse als Tool? Richtet ihr euch beim Einkauf nach dessen Angaben? Geht ihr Kompromisse ein bei der Suche nach guten Produkten? Welche?

Donnerstag, 26. Februar 2015

Unsere Biozertifizierung nach ÖLMB

Was bedeutet Naturkosmetik bzw. Biokosmetik?

Diese beiden Begriffe geben lediglich an, daß die verwendeten Rohstoffe eines Produkts aus natürlicher Quelle bzw. biologischer Landwirtschaft kommen. Sie geben jedoch keinen Hinweis auf den Anteil und die Qualität der verwendeten Rohstoffe. Für den kosmetischen Bereich gibt es keine EU-Bio-Verordnung die regelt, wann ein Kosmetik-Produkt „bio“ ist (wie z.B. bei Bio-Lebensmitteln).
Um sich von „green-washing“ Produkten abzugrenzen, haben sich viele Hersteller zusammengetan und Regeln für Natur- oder Biokosmetik festgelegt, die durch entsprechende Siegel gekennzeichnet sind. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Siegeln wie Natrue, Eccocert etc. Für den Konsumenten ist es schwierig, die sehr unterschiedlichen Vorgaben zu vergleichen.

Um den Verbraucher vor Irreführung bei Bio- und Naturkosmetika zu schützen, hat das österreichische Bundesministerium für Gesundheit mit seinem Erlass vom 24.11.2010 (Österreichisches Lebensmittelbuch, kurz ÖLMB, Codexkapitel A8, Biokosmetik) strenge Kriterien für die Inhaltsstoffe und die Herstellungsverfahren von Biokosmetik aufgestellt. Österreich nimmt mit der Schaffung dieses gesetzlichen Rahmens eine Vorreiterrolle im EU-Raum ein. Im internationalen Vergleich sind die im Codex festgelegten Bestimmungen äußerst streng und liegen bei Biokosmetik über den Normen der Europäischen Union. Damit garantieren die Vorgaben des ÖLMB den Verbrauchern höchste Qualität. So handelt es sich bei dem Codexkapitel A8, Biokosmetik des ÖLMB um die einzige Zertifizierung in Europa, die auf gesetzlichem Rahmen basiert.
Die Vorgaben für Biokosmetik findet man im ÖLMB, Codexkapitel A8 „Landwirtschaftliche Produkte aus biologischem Anbau“, Abschnitt 6 „Biokosmetika“.

Neben den allgemeinen Anforderungen für Naturkosmetik gilt für Biokosmetik, daß

  • mindestens 95% (-100%) der landwirtschaftlichen Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) stammen müssen
  • ein biologischer Mindestanteil bezogen auf das Endprodukt (z.B. 90% bei Ölen, 30% bei Emulsionen - neben Wasser) vorhanden sein muss 
  • der Biostatus durch eine österreichische Biokontrollstelle kontrolliert, zertifiziert, rezertifiziert werden muss; dabei werden die Rezepturen kontrolliert und die Rohstoffe sowie die Verarbeitung in z.T. unangekündigten Kontrollen überprüft
  • die Auslobung mit Kontrollstellensiegel, -nummer, Verweis auf das ÖLMB erfolgen muss:
Biolabel nach ÖLMB



Alle angeführten Produkte werden nach den Richtlinien des österreichischen Lebensmittelbuchs ÖLMB, Codexkapitel A8 “Biokosmetik” hergestellt. SLK AT-BIO-501







Alle mysalifree-Produkte tragen das SLK-Bioprüfsiegel für zertifizierte Biokosmetik. Die SLK GesmbH ist eine unabhängige Zertifizierungsstelle, die international nach den Grundsätzen der Europäischen Norm für Zertifizierungsstellen (EN 45011) arbeitet und staatlich überwacht wird.

Es gibt mittlerweile eine Fülle von Bio-Siegeln, so daß es für den Verbraucher nicht einfach ist, einen Überblick zu bekommen. Als Unternehmen mit Sitz in Österreich war es unser Qualitätsanspruch, den strengen Vorgaben des ÖLMB zu entsprechen. Legt ihr Wert auf Siegel? Worauf achtet ihr? Was sollte man bedenken? Wir hoffen, mit dieser Information Transparenz zu schaffen und freuen uns auf eure Kommentare!





Freitag, 20. Februar 2015

Kosmetik ohne Konservierungsstoffe? Gibt es nicht!

Cremes bieten gute Lebensbedingungen für Bakterien
Jede Creme besteht in ihrer Grundlage aus einer Mischung von Wasser und Fett. Bakterien ernähren sich von Fetten und Proteinen, brauchen aber einen wässrigen Träger und einen leicht sauren ph-Wert zum Überleben. Eine Creme im sauren Bereich (ph 5-5,5) mit Fettstoffen und Proteinen bietet Bakterien und Pilzen somit einen idealen Lebensraum! Diese kleinen Lebewesen kommen überall vor: in der Luft, auf Gegenständen, auf unserer Haut usw. Solange ihre Anzahl nicht überhand nimmt, sind die meisten von ihnen harmlos. Unter guten Lebensbedingungen jedoch können sie sich mit rasanter Geschwindigkeit vermehren, so daß ein Produkt ohne Konservierungsmittel innerhalb weniger Tage einer hohen Keimbelastung ausgesetzt sein kann.

Ein Glas Wasser, das bei Raumtemperatur eine Woche lang im Bad steht, beginnt Schlieren zu bilden und seltsam zu riechen. Dieses Wasser würde man wohl weder trinken noch sich ins Gesicht schmieren-genau so würde aber eine unkonservierte Creme nach einer Woche aussehen! Konservierungsstoffe in Kosmetika sind also wichtig, um zu verhindern, daß die Produkte verderben und die Gesundheit der Verbraucher gefährden.

Trotzdem werben viele Kosmetikhersteller mit der Aussage „ohne Konservierungsstoffe“- wie kann das sein?

Nun, es gibt klassische (billige) Konservierungsmittel, wie z.B. die in Diskussion stehenden Parabene, die in herkömmlicher Kosmetik häufig eingesetzt werden. Manche Hersteller loben Ihre Produkte z.B. mit Eigenschaften wie „parabenfrei“ aus. Diese Produkte enthalten dann zwar keine Parabene, dafür aber andere Konservierungsstoffe, die nicht als solche deklariert werden müssen. Es gibt nämlich auch Inhaltsstoffe (z.B. Emulgatoren, Alkohole, Duftstoffe, ätherische Öle), die in erster Linie einen anderen Zweck erfüllen, jedoch auch desinfizierende Eigenschaften besitzen. Setzt man als Hersteller solche Stoffe in einer Creme ein, kann man auf deklarierte Konservierungsmittel verzichten und sein Produkt mit dem Vermerk „ohne Konservierungsstoffe“ bezeichnen.

Auch mysalifree verwendet Konservierungsmittel, denn lt. ÖLMB (Österreichisches Lebensmittelbuch, A8, 6. Biokosmetika) ist der Einsatz von Konservierungsmitteln aus Gründen des Verbraucherschutzes und der Produktsicherheit unbedingt notwendig.

mysalifree nutzt milde Konservierungsmittel wie Kaliumsorbat und Natriumbenzoat. Kaliumsorbat gilt als gut verträglich und unbedenklich. Natriumbezoat ist nur im sauren Bereich gegen Hefe und Schimmelpilze wirksam. Beide Stoffe sind für zertifizierte Naturkosmetik zugelassen, können aber in seltenen Fällen, wie alle konservierenden Substanzen, Hautirritationen oder Allergien auslösen.

Die gesamte mysalifree-Palette wurde an freiwilligen Probanden getestet - bei allen 8 Produkten wurde eine 100%ige Verträglichkeit durch Derma Consult/Berlin bestätigt.

mysalifree Cremes und das Pflegeöl werden in sogenannte „Airless-Spender“ abgefüllt. Der Vorteil dieser Spender: durch das Vakuumsystem kommt kein Sauerstoff mit der Creme in Berührung, es können keine Mikroorganismen eindringen – daher sind sie hygienisch, hautfreundlich (spart Konservierer), sparsam (97% Entleerung) und praktisch (einfache Dosierung).



Wie denkt ihr darüber? Habt ihr euch bisher in eurem Kaufverhalten beeinflussen lassen von der Aussage "ohne Konservierungsstoffe"?  Wie sind eure Erfahrungen?

Montag, 16. Februar 2015

Umstellung von herkömmlicher Kosmetik auf Biokosmetik

was gibt es bei der Umstellung auf Biokosmetik zu beachten?
Biokosmetik ist ein wichtiger Teil eines gesundheits- und umweltbewussten Lebens. Sie unterscheidet sich wesentlich von herkömmlicher Pflege, so dass man sich bei der Umstellung einige Dinge bewusst machen sollte:

  • Herkömmliche Kosmetik beinhaltet viele chemische Rohstoffe, die für standardisierte Ergebnisse sorgen (immer der gleiche Geruch, Farbe, Beschaffenheit, Konsistenz). Werden hingegen Rohstoffe natürlichen Ursprungs verwendet, kann es zu kleinen Abweichungen z.B. in Farbe und Geruch kommen. Die Natur lässt sich nicht standardisieren. 

  • Natürliche Duschgele und Shampoos schäumen weniger als herkömmliche Produkte, weil sie schonende, milde Tenside beinhalten. Je milder und natürlicher die Tensidmischung ist, desto weniger Schaum wird produziert. Auch ohne viel Schaum lässt sich das Shampoo gut im Haar verteilen. Die Kopfhaut wird schonend gereinigt, das Haar glänzt, ist weich und durch fehlende Silikone (die das Haar beschweren) schön fallend.So kommt man zu einem zufriedenstellenden Ergebnis, denn auch milde Tenside reinigen hervorragend. 

  • Mit Rücksicht auf die Verträglichkeit verwendet mysalifree keine Duftstoffe. Geben Sie Ihrer Nase Zeit, sich zu regenerieren und wieder natürliche Gerüche wahrzunehmen! Was Sie wahrnehmen sind die Eigengerüche der Inhaltsstoffe: "nussig", "wie ein Getreidefeld", "riecht nach Keksen"…..

  • Abhängig von der Hautbeschaffenheit kann es bei Neueinsteigern anfänglich zu leichten, letztlich positiven Veränderungen kommen. Herkömmliche Kosmetik deckt Probleme vielfach zu (z.B. bildet Mineralöl einen Film auf der Hautoberfläche, der sich angenehm anfühlt, in Wirklichkeit aber die Poren verstopft und so das Austreten von Schadstoffen verhindert. Die Haut kann nicht mehr atmen). mysalifree Biokosmetik hingegen dringt durch die Hautbarriere, nährt, regt die Durchblutung und Selbstheilungskräfte an. Giftstoffe werden an die Oberfläche transportiert, wodurch kurzfristig kleinere Hautunreinheiten auftreten können. Lassen Sie Ihrer Haut Zeit, ein neues Haut-Bewusstsein zu entwickeln: natürlich, gesund, schön. Haut und Haar sollte man gut 28 Tage Zeit geben, um sich umzustellen. In 4 Wochen regeneriert sich die oberste Hautschicht, dann können Sie beurteilen, wie gut Ihnen Biokosmetik tut.

  • Auch Ihr Haar und die Kopfhaut machen vielleicht einen Strukturwandel durch und verhalten sich anders als gewohnt. Wenn die chemischen Rückstände beseitigt sind, wird Sie die neu gewonnene Sprungkraft, Weichheit und der seidige Glanz begeistern. 

  • Wenn Sie von herkömmlicher auf natürliche Biokosmetik umsteigen: Mischen Sie nicht alt mit neu! Brauchen Sie erst Ihre bisherige Kosmetik auf und starten dann mit den natürlichen Produkten.

  • Wie generell bei neuen Pflegeprodukten üblich sollten Sie in der Arm-Innenbeuge einen Tupfer aufbringen und einige Stunden einwirken lassen. Der großflächigen Anwendung steht nichts mehr im Wege, wenn Sie keine Reaktion feststellen.