Posts mit dem Label Qualitätssiegel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Qualitätssiegel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 26. April 2017

Gesichtsreinigung bei sensibler Haut

Wenn ich nach einem anstrengenden Tag im Wiener Büro nach Hause komme, sehne ich mich als erstes nach 2 Dingen: raus aus der Business-Kleidung und runter mit Make-up, Staub, Fett und abgestorbenen Hautzellen von meinem Gesicht. Danach können ich und meine Haut wieder aufatmen.

reizarme Gesichtsreinigung

Morgens und vor allem abends hat sich unsere Gesichtshaut eine gründliche, aber schonende Reinigung redlich verdient; nur Wasser ist zwar erfrischend (bei empfindlicher Haut bitte nur lauwarmes Wasser verwenden), überschüssiger Talg, Russ und andere Umweltbelastungen werden aber nicht richtig entfernt. Damit die Poren das nachfolgende Pflegeprodukt optimal aufnehmen können, ist eine gründliche Reinigung wichtig.

Milde Produkte

Bei empfindlicher, allergiegefährdeter oder bereits geschädigter Haut sollten Sie unbedingt auf ein sehr mildes, reizarmes und ph-hautneutrales Reinigungsprodukt achten, um den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zu schonen. Der pH-Wert gesunder Haut ist leicht sauer und liegt bei
ca. 5,5 (pH-hautneutral oder hautfreundlich) - in diesem Bereich sollte auch das Reinigungsprodukt liegen; Ein pH-Wert von 7 (pH-neutral) ist nicht ideal. Näheres zum Thema pH-Wert in unserem Blogbeitrag.

Achten Sie auf milde waschaktive Substanzen und vermeiden Sie Sulfate, Silikone, Mineralöle – sie trocknen die Haut aus. mysalifree BIO-Reinigungsmilch reinigt nicht nur sanft, sondern schützt und pflegt die Gesichtshaut durch wertvolle Bio-Inhaltsstoffe. Wir arbeiten mit dem mildesten aller Tenside, dem Kokosglukosid.
Bio-Reiskeimöl spendet reichlich Feuchtigkeit und wirkt hautberuhigend, rein pflanzliches Bio-Glyzerin wirkt hautglättend und hält die Feuchtigkeit, pflanzliche Milchsäure verfeinert das Erscheinungsbild trockener, schuppiger Haut.
Reinigungsmilch trägt nicht nur zum Schutz und zur Regeneration des natürlichen Säureschutzmantels der Haut bei, sondern verhindert auch ihr Austrocknen und bereitet sie für die nachfolgende Tages- oder Nachtcreme vor.

Anwendung

mysalifree Reinigungsmilch am besten mit einem Wattebausch auf das Gesicht auftragen, sanft einmassieren und mit lauwarmen Wasser abspülen.

mysalifree Healthcare BIO-Kosmetik

Die Bio-Pflegelinie für sensible und allergiegefährdete Haut

  1. wir sind biozertifiziert nach dem Österreichischen Lebensmittelbuch und damit höchstem Standard (das einzige Label in Europa auf einer gesetzlichen Basis) 
  2. im Unterschied zu vielen anderen Natur- und Bio-Kosmetika verzichten wir aus Verträglichkeitsgründen auf ätherische Öle
  3. wir arbeiten mit Bio-Getreide- und Bio-Kräuterölen und besonders schonenden Herstellungsmethoden
  4. wir vermeiden potentiell reizende INCI wie Salicylate, ätherische Öle, Duftstoffe, Farbstoffe, Propolis, Lanolin, Vaseline: bei allen 9 Produkten haben wir innerhalb der Probandengruppe 100% Verträglichkeit bestätigt durch Derma Consult Berlin
  5. wir vermeiden konsequent als gesundheitsgefährdend diskutierte Stoffe wie Parabene, Sulfate, Mineralöle, Silikone, PEG&PPG, Phthalate, DEA/TEA, Nanopartikel u.v.m.
  6. von Kosmetikanalyse - einer wissenschaftlichen, unabhängigen Plattform der Schweizer Stiftung zur Erhaltung der Hautgesundheit - werden wir sehr gut bewertet
  7. unsere Produkte sind homöopathiegeeignet, zum größten Teil vegan, glutenfrei und hallal
  8. wir produzieren in Österreich
  9. wir verzichten bewußt auf Umverpackung, die Produktverpackung ist vollständig recycelbar
  10. alle Inhaltsstoffe listen wir gut leserlich und zusätzlich in deutsch
  11. wir verwenden Airless-Dispenser: hygienisch, praktisch, ökonomisch
Autor
Ulrike Ischler

fotocredit
Foto oben: fotalia.com, Picture-Factory
Foto unten: Marc Ischler
zu unserer reizarmen Reinigungsmilch




Mittwoch, 18. Januar 2017

Was bedeutet TTIP für Kosmetikprodukte in der EU?


Bezüglich der Inhaltsstoffe in Kosmetika gilt in der Europäischen Union: eine Substanz kann verboten werden, wenn hinreichender Verdacht auf gesundheitsschädliche Wirkung besteht. In den USA ist das jedoch völlig anders! Die Unternehmen können eigentlich alles verwenden, solange nicht bewiesen ist, dass ein Stoff bedenklich ist, wie z.B. Blei in Lippenstift (siehe BUND). Aufgrund der dortigen Gesetzeslage reicht ein Verdacht allein also nicht aus, um Inhaltsstoffe zu verbieten. So kommt es, dass in der EU mehr als 1300 Chemikalien in Kosmetika verboten sind, in den USA aber lediglich 11!! Solche Kosmetikprodukte mit zahlreichen bedenklichen Inhaltsstoffen würden durch TTIP den europäischen Markt überschwemmen, und das auch noch ohne Verpflichtung zur Kennzeichnung. Durch TTIP würde also das vorsorgende Prinzip, das die EU z.B. bei hormonell wirksamen Stoffen anwendet, ausgehebelt.

Ebenso bedenklich ist der Aspekt des Tierschutzes. Seit 2009 sind Tierversuche in der EU verboten (für Inhaltsstoffe und für das Endprodukt), in den USA sind Tierversuche nach wie vor erlaubt und gehören zum Standard.

Bei mysalifree vermeiden wir neben potentiell allergenen Inhaltsstoffen (Duftstoffe, Farbstoffe, ätherische Öle usw.) auch konsequent bedenkliche Inhaltsstoffe (Parabene, Mineralöle, Silikone, Sulfate u.v.m.). Unsere Biozertifizierung nach höchstem Standard garantiert, dass mindestens 95% der landwirtschaftlichen Inhaltsstoffe aus kbA stammen.

zu unserem Shop




Dienstag, 3. Mai 2016

Patch-Test (Epikutantest) – was und wozu?

Mit einem Patch- oder Epikutantest können dermatologische und kosmetische Produkte auf ihr reizendes (irritatives) Potential überprüft werden. Ziel einer solchen Untersuchung ist es, ein Produkt auf seine Hautverträglichkeit zu untersuchen.
Durchaus sinnvoll in Zeiten der stetig wachsenden Allergien – lt. DAAB (Deutscher Asthma- und Allergikerbund) leiden rund 20-25% in unseren Breiten an Kontaktallergien, bis zu 20% (IVDK - Informationsverbund dermatologischer Kliniken) an Duftstoffallergien.
Der Patchtest dient als Grundlage zu unserer Aussage „dermatologisch bestätigt“.

Wie funktioniert ein Epikutantest?

Die freiwilligen Probanden werden eingehend aufgeklärt, können jederzeit ohne Angabe von Gründen die Testung abbrechen; während der Testung dürfen keine Externa im Testareal benutzt werden.

Epikutantest
Das Produkt (Salbe, Lotion, etc.) wird mittels Pflaster (Patches) auf Rücken oder Unterarm aufgetragen. Diese Patches enthalten kleine Kammern die dafür sorgen, dass die Testsubstanz für die Dauer der Testung einen intensiven Hautkontakt hat.
Die erste Bewertung erfolgt nach 24 oder 48 Stunden (30 Minuten nach Entfernung des Patch): der Dermatologe betrachtet das Testareal und notiert eventuelle allergische Reaktionen.
Nach 72 Stunden wird erneut begutachtet, weil meistens erst dann die maximale Reaktion feststellbar ist.

Alle unsere aktuell 9 Pflege-Produkte wurden von Derma Consult GmbH Berlin, einem unabhängigen Auftrags-Forschungsinstitut (spezialisiert auf dermatologische Testungen von Kosmetika, kosmetischen Rohstoffen, Reinigungsprodukten und Dermatika) getestet.
Dabei wurden 50 Probanden im Alter zwischen 18-67 Jahren (Hautgesunde, Atopiker, Allergiker, Personen mit empfindlicher Haut) die Produkte mittels Patch-Test unverdünnt appliziert. Die Bewertung der Testreaktion erfolgte nach 48 Stunden und 72 Stunden, im Vergleich zu 2 Kontrollgruppen (negative Kontrolle: Wasser, keine Reaktion; positive Kontrolle: 1%iges Natriumlaurylsulfat/SDS, positive Reaktionen).

Alle Probanden beendeten die Studie - bei keinem Probanden traten in irgendeiner Form Reaktionen auf eines der mysalifree Produkt auf.

Der Epikutantest gibt Aufschluß über die Verträglichkeit eines Produktes - eine 100%ige Sicherheit kann er nicht liefern. Deshalb: unbedingt auch auf die Inhaltsstoffe achten.



Bild: fotalia.com, Klaus Eppele

Montag, 25. April 2016

„Dermatologisch getestet“ = besonders verträglich?

Ein aktueller Artikel in „Die Zeit“ zum Thema „Kosmetikprodukte –Falsche Versprechen, schön verpackt“ hat mich zu diesem Beitrag inspiriert.

und was heißt das genau?
Die Aussagen „Dermatologisch getestet“, „Hautverträglichkeit getestet“ oder „Dermatologisch geprüft“ findet man auf vielen Kosmetikprodukten, sie sollen (hautempfindlichen) Konsumenten Sicherheit geben – kann man sich darauf verlassen?
Leider nein: wie schon bei den Begriffen "Natur-" und "Biokosmetik" sind auch diese Formulierungen nicht geschützt.

Dermatologisch getestet heißt: es gibt einen Test, aber wie der ausgefallen ist, bleibt offen - sprich das Ergebnis könnte z.B. auch sein, dass die Probanden auf das Produkt reagiert haben. Es sagt auch nichts über das Untersuchungsverfahren oder die Unabhängigkeit der Prüfer aus, auch nicht wie viele Testpersonen, in welchem Alter, mit welchen Hauttyp etc. an der Testung teilgenommen haben.

Tipp: Auf die Inhaltsstoffe achten

Solange es keine festgelegten Regeln gibt, was "klinisch getestet" oder "dermatologisch geprüft" etc. wirklich bedeutet, werden Verbraucher verunsichert und durch die Aussagen in die Irre geführt. Daher sollte man besser auch auf die Inhaltsstoffe von Pflegeprodukten achten. Ist man sich trotzdem unsicher, kann man z.B. einen guten Hautarzt zu Rate ziehen.

Wer uns schon ein bisschen kennt, weiß, wie wichtig uns Transparenz und Ehrlichkeit ist; genauso wichtig wie sehr gute Qualität, Verträglichkeit (schon wegen der eigenen Betroffenheit) und Nachhaltigkeit.
Alle unsere aktuell neun Pflege-Produkte wurden von Derma Consult GmbH Berlin, einem unabhängigen Auftrags-Forschungsinstitut, das auf auf dermatologische Testungen von Kosmetika, kosmetischen Rohstoffen, Reinigungsprodukten und Dermatika spezialisiert ist, getestet.

Und so sieht die Zusammenfassung des Studien-Ergebnisses für unseren Bio-Augenbalsam (exemplarisch für alle Produkte) aus:
dermatologischer Test unserer Bio-Augencreme

Dabei wurden unsere Produkte 50 Probanden im Alter zwischen 18-67 Jahren (Hautgesunde, Atopiker, Allergiker, Personen mit empfindlicher Haut)  mittels Patch-Test unverdünnt appliziert. Die Bewertung der Testreaktion erfolgte nach 48 Stunden und 72 Stunden, im Vergleich zu 2 Kontrollgruppen (negative Kontrolle: Wasser, keine Reaktion; positive Kontrolle: 1%iges Natriumlaurylsulfat/SDS, positive Reaktionen).
Alle Probanden beendeten die Studie - bei keinem traten in irgendeiner Form Reaktionen auf ein mysalifree Produkt auf.
Ein solcher Epikutantest gibt Aufschluß über die Verträglichkeit eines Produktes - eine 100%ige Sicherheit kann er nicht liefern. Deshalb: unbedingt auch auf die Inhaltstoffe achten. Worauf man genau achten muß und welche Inhaltsstoffe wir verwenden, erfahrt ihr hier auf dem Blog und auf unserer Website.



Bild: fotalia.com, Coloures-pic

Montag, 4. April 2016

Konservierung – muss das wirklich sein? Es gibt doch Kosmetika „Frei von Konservierungsstoffen“?

Grundsätzlich muss vorausgeschickt werden: alle wasserhaltigen Kosmetika (Cremes, Lotionen etc.), und das sind die meisten, müssen - auf welche Art auch immer – konserviert werden. Es ist von großer Wichtigkeit, dass sich nach dem Öffnen der Creme oder Lotion nicht zu viele Mikrorganismen wie Schimmel, Bakterien oder Hefen bilden können. Das würde unserem Körper schlecht bekommen. Unzureichend konservierte oder abgelaufene Produkte können zu Hautirritationen wie Unreinheiten und Rötungen, gereizter, schuppender oder spannender Haut führen.
Im Unterschied zu wasserhaltigen Produkten brauchen reine Fette, Wachse und Öle keinen Schutz gegen Mikroorganismen; sie können allerdings ranzig werden, das hängt mit ihrer Anfälligkeit gegenüber Luftsauerstoff (Oxidation) zusammen.
Mit chemischen "Hämmern" wie Formaldehyden (Formaldehydeabspaltern) oder Parabenen ist das Konservieren überhaupt kein Problem – aber wer will sich Stoffe auf die Haut schmieren, die in Verdacht stehen krebserregend oder hormonbeeinflußend zu sein? Solche Stoffe werden in herkömmlicher Kosmetik häufig verwendet - in zertifizierter Naturkosmetik sind sie und ähnlich problematische Konservierungsmittel verboten.

Konservierung bei Biokosmetik

Konservierung ist ein herausforderndes Thema – besonders bei Natur- und Biokosmetik.  
Völlig unproblematische Konservierungsstoffe gibt es leider nicht!
In den jeweiligen Zertifizierungsrichtlinien ist gelistet, welche Stoffe erlaubt sind. Unsere strenge Biozertifizierung nach ÖLMB (österreichisches Lebensmittelbuch Codex A8 Biokosmetik) sagt dazu:

„Als Konservierungsmittel werden ausschließlich untenstehende Stoffe oder Gemische synthetischen Ursprungs eingesetzt. Festzuhalten ist, dass eine wirksame Konservierung - wenn erforderlich - aus Gründen des Verbraucherschutzes und der Produktsicherheit unbedingt notwendig ist.

Konservierungsmittel: 

In dieser Liste sind Salze mit folgenden Kationen zulässig:
Natrium, Kalium, Ammonium und Ethanolammonium, Calcium und Magnesium.
Ameisensäure (Formic Acid)
Benzoesäure, ihre Salze und Ethylester (Benzoic-Acid)
Benzylalkohol (Benzyl Alcohol)
Propionsäure und ihre Salze (Propionic Acid)
Salizylsäure und ihre Salze (Salicylic Acid)
Sorbinsäure und ihre Salze (Sorbic Acid)“¹

Es handelt sich dabei um sogenannte „naturidente“, d.h. synthetische, aber der Natur nachempfundene Stoffe – die mildesten sind die oben genannten. Wir haben uns für Natrium-Benzoat (INCI: Sodium Benzoate) und Kalium-Sorbat (INCI: Potassium Sorbate - das Allergiepotential beträgt ein Zwanzigstel der PHB-Ester, sprich Parabene) entschieden; auch diese beiden Stoffe können in seltenen Fällen reizen, werden von Kosmetikanalyse.de (Initiative der Schweizer Stiftung zur Erhaltung der Hautgesundheit) mit „gut“ beurteilt.² Benzoate kommen übrigens überall in der Pflanzenwelt vor.



„Ein hautsensibilisierendes Potential der Benzoesäure konnte an Probanden nicht nachgewiesen werden. In der Allgemeinbevölkerung werden Hautreaktionen gegenüber Benzoesäure insgesamt sehr selten beobachtet (ca. 0,2 %). Kontaktallergische Reaktion (Kontaktdermatitis, -urtikaria) auf Benzoesäure und Natriumbenzoat sind in wenigen Einzelfällen beschrieben. Benzoesäure und Natriumbenzoat können pseudoallergische Reaktionen in Form einer Urtikaria auslösen, bevorzugt bei disponierten Patienten mit einer (chronischen) Urtikaria, Asthma oder ASS-Intoleranz in der Vorgeschichte. Zumeist sind jedoch für eine Auslösung von entsprechenden Reaktionen höhere Dosen einer oralen Aufnahme von Benzoesäure erforderlich (50-100 mg).“³



„Frei von Konservierungsmitteln“ – gibt’s nicht

Auch mit sogenannten „Multi-Functionals“ ist Konservierung möglich - z.B. mit Alkohol, Glyzerin oder ätherischen Ölen - sie sind nicht in der Liste der zugelassenen Konservierungsmittel (KVO) zu finden, denn ihr Hauptzweck ist nicht die Konservierung, sie haben aber auch konservierende Wirkung.
Das ist der Grund, warum manche Produkte mit „frei von Konservierungsmitteln“ ausgezeichnet sind - eine Gesetzeslücke, die vermutlich nicht mehr lange bestehen wird, weil sie eigentlich eine Fehlinformation darstellt. Mehr zu diesem Thema auch in diesem vergangenen Blogbeitrag.

Auch die Verpackung spielt eine Rolle

Neben den Konservierungsstoffen hängt die Haltbarkeit eines Kosmetikproduktes aber auch von der Rezeptur, der Produktion und der Verpackung ab.
Cremes in Tiegeln z.B. werden beim Entnehmen durch keimbesiedelte Finger jedesmal neu „kontaminiert“.
Ideal für Naturkosmetik – wenn auch hochpreisig – ist der Airless-Dispenser: im Unterschied zu herkömmlichen Pumpsystemen gelangt keine Luft - und mit ihr schädliche Umwelteinflüsse wie Keime oder Pilzsporen - in die Packung. Durch das Vakuumsystem ist es möglich, den Produkten weniger Konservierungsstoffe beizumengen; es ist nicht nur Luft-, sondern auch Lichtschutz gegeben (Luft und Sonnenlicht sind die Faktoren, die sensiblen Inhaltsstoffen am stärksten zusetzen).

Fazit: Konservierung muss sein

Aber keine Konservierung ist völlig unproblematisch! Jede Art der Konservierung ist ein Abwägen zwischen dem Streben nach möglichst naturbelassener Kosmetik und dem Schutz der Haut vor Mikroorganismen, die ihr mindestens genau so schaden können wie die Konservierung.
Der Zweck von Konservierungsmitteln ist es, Mikroorganismen wir Bakterien, Schimmel und Hefen abzutöten bzw. deren Wachstum zu hemmen. Ein Stoff, der das macht, kann leider auch reizen. Daher sind auch die in Natur- und Biokosmetik erlaubten Konservierungsstoffe nicht ganz unproblematisch und dürfen nur bis zu einer maximalen Konzentration eingesetzt werden (geregelt im Anhang zur Kosmetikverordnung).

In unseren Rezepturen bemühen wir uns soweit es möglich ist, mit natürlichen Komponenten wie Vitamin E oder pflanzlichem Glyzerin auszukommen. Wo nötig, sind wir bestrebt, die Produktsicherheit mit möglichst geringen Konzentrationen der o.g. Stoffe (in unserem Fall Kaliumsorbat und Natriumbenzoat) zu gewährleisten.
Hygienische Airless-Dispenser, die wir bei allen leave on Produkten verwenden, helfen uns dabei.

https://www.mysalifree.com/produkt/pflegeoel/?utm_source=blog.mysalifree.com&utm_medium=social&utm_campaign=Konservierung%20%E2%80%93%20muss%20das%20wirklich%20sein%3F%20Es%20gibt%20doch%20Kosmetika%20%E2%80%9EFrei%20von%20Konservierungsstoffen%E2%80%9C%3F
Unser Tipp

Das allersicherste bei hypersensibler Haut: keine wasserhaltigen Produkte für die Gesichtspflege verwenden, keine Öle mit Duftstoffen oder ätherischen Ölen.

Ideal ist das mysalifree Pflegeöl mit Getreideölen: es besteht aus Reiskeimöl, Maiskeimöl und natürlichem Vitamin E, es kommt ohne zusätzliche Konservierung aus. Stabilisieren Sie damit Ihre Hautbarriere - so wird Ihre Haut wieder widerstandsfähiger und weniger empfindlich gegenüber Reizen.




¹) https://www.verbrauchergesundheit.gv.at/lebensmittel/buch/codex/A_8_BIO.pdf?4vioy3
²) http://www.cosmeticanalysis.com/de/kosmetik-inhaltsstoffe/potassium-sorbate.html
³) http://www.alles-zur-allergologie.de/Allergologie/Artikel/5133/Allergen,Allergie/Benzoesäure/

Bildquelle: fotalia.com, Romolo Tavani

Montag, 14. Dezember 2015

Unser persönlicher Jahresrückblick 2015

Neben der Eröffnung unseres Blogs gleich im Januar 2015 begann unser Jahr mit der Allergy & Free From Show in Berlin und der Vivaness in Nürnberg. Mit unseren Produkten waren wir das erste Mal auf einer Messe. Eine interessante Erfahrung für uns mit ebenso interessanten neuen Kontakten.

Aufregend war ein im Februar erschienener Artikel in der Kronenzeitung, der größten Boulevard-Tageszeitung Österreichs und ein Portrait in Dolomitenstadt, einem Magazin der Region Lienz.

Es folgte eine Nominierung im CSR-Jahrbuch 2015. Der Begriff CSR kürzt 'Corporate Social Responsibility' ab und steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln. Wikipedia gibt dazu die Definition der Europäischen Kommission wieder: „Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren.“

Im April erweiterten wir unsere Produktpalette und führten das mysalifree Augenbalsam ein. Natürlich wieder biozertifiziert nach den strengen Vorgaben des ÖLMB wie bei all unseren anderen Produkte auch.
Das Naturkosmetikcamp im Juni 2015 bereicherte uns nun schon zum zweiten Mal. Auch hier lernten wir viele nette und interessante Menschen aus dem Bereich Naturkosmetik kennen und bekamen gute, neue Denkanstösse.

Im Herbst erweiterten wir unsere Social Media-Reichweite. So sind wir mittlerweile nicht nur auf Google+ und Facebook zu finden, sondern auch auf Instagram und Pinterest, deren Seiten sich im Aufbau befinden.

Nochmals erschien im November ein kurzer Artikel in der Kronenzeitung. Aber auch andere interessante Veröffentlichungen zu mysalifree gab es während des gesamten Jahres. Ebenso wurden einige unserer Produkte von verschiedenen Beauty- und Naturkosmetikblogs vorgestellt. Nachzulesen sind die Pressebeiträge und Produktrezensionen auf unserer Blog - Presseseite und in diesem Blogbeitrag blog.mysalifree.com/2015/09/was-sagen-kunden-und-naturkosmetik.html

Zum Jahresende wurde Ulrike für ihren gesundheitspolitischen Beitrag vom Präsidenten des „Senat für Wirtschaft“, Dr. Erhard Busek, als neues Mitglied in den Senat berufen.

Wir blicken also auf ein sehr ereignisreiches, intensives und spannendes Jahr 2015 zurück.
Nach einer wohlverdienten Auszeit zum Jahreswechsel werden wir mit neuer Energie und Elan auf das kommende Jahr blicken und wünschen allen unseren Lesern und Kunden eine friedvolle, erholsame Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch in das Jahr 2016.

Bildquelle:  MK-Photo, fotalia.com

Dienstag, 1. Dezember 2015

Startup-Gründerin wird Teil eines exklusiven Mitgliederzirkels

Dr. Erhard Busek verleiht Senatorentitel an Ulrike Ischler


vlnr: Dieter Härthe, Mag. Ulrike Ischler und Dr. Erhard Busek
Salzburg/Eichgraben, 26. November
Im Rahmen der Jahresausklangs-Veranstaltung "EUROPA NEU GRÜNDEN?" im Crowne Plaza in Salzburg wurde am Freitag, 20. November, Mag. Ulrike Ischler, geschäftsführende Gesellschafterin der GreenSmile GmbH vom Präsidenten des "Senat der Wirtschaft", Dr. Erhard Busek, als neues Mitglied in den Senat berufen. Mit ihrem Vorzeige Startup "mysalifree - Bio-Pflege für sensible und allergiegefährdete Haut", leistet die Jungunternehmerin einen gesundheitspolitischen Beitrag. Die Nomination erfolgte zudem aufgrund der kompromisslosen Umsetzung bei der Bio-Zertifizierung nach dem österreichischen Lebensmittelbuch ÖLMB und den von Beginn an gelebten Nachhaltigkeitsgedanken.
Ulrike Ischler: "Der Erfolg von mysalifree zeigt sich jetzt schon anhand der hohen Akzeptanz und zahlreichen Rückmeldungen von Menschen mit sensibler und allergiegefährdeter Haut - weit über unsere Landesgrenzen hinaus. Was Information und Aufklärung rund um das Thema Hautgesundheit anbelangt sehen wir uns als Pioniere".

mysalifree - die Bio-Pflegelinie für sensible und allergiegefährdete Haut


Mag. Ulrike Ischler, Gründerin und Geschäftsführerin von mysalifree ist selbst betroffen, sie muss viele Inhaltsstoffe in Kosmetik meiden und war auf der Suche nach einer hochwertigen Bio-Pflege mit maximaler Verträglichkeit. Ulrike Ischler war viele Jahre in der Pharma-Industrie als Managerin tätig. Konfrontiert mit diversen Unverträglichkeiten und der Diagnose Fibromyalgie musste sie Mitte 2012 ihr Leben drastisch ändern. Trotz intensiver Recherche fand sie aber keine Pflegelinie, die ihren Notwendigkeiten entsprach - so entstand die Idee zur Entwicklung von mysalifree. Seit Mitte 2014 ist mysalifree auf dem Markt. Eine Pflegelinie ohne allergene Stoffe wie Salicylate (daher der Name), ohne ätherische Öle, ohne Duftstoffe, ohne Farbstoffe, ohne Gluten und ohne bedenkliche Inhaltsstoffe wie Parabene, Mineralöle, Silikone, Sulfate, ohne PEG und PPG etc.

Der Senat der Wirtschaft ist Teil eines Global Economic Networks, das sich für die Förderung des Wirtschaftsstandortes Österreich, der angrenzenden Nachbarländer und weltweit für eine ökologische soziale Marktwirtschaft einsetzt. Präsident des Senats der Wirtschaft in Österreich ist Dr. Erhard Busek (Vizekanzler a.D.), Präsident vom Senat der Wirtschaft Deutschland ist Professor Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher (Mitglied im Club of Rome).

mysalifree Produkte werden im Land Salzburg hergestellt und zeichnen sich durch höchste Qualität aus. Die gesamte Produktpalette ist nach dem strengen Standard des österreichischen Lebensmittelbuchs ÖLMB biozertifiziert - danach müssen mind. 95% der landwirtschaftlichen Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau kommen. Für alle Produkte wurde durch Derma Consult höchste Verträglichkeit bestätigt und die Schweizer Stiftung zur Erhaltung der Hautgesundheit gibt beste Bewertungen (kosmetikanalyse.de)


Bildtext: Von links.: Dieter Härthe (Vorstand SENAT DER WIRTSCHAFT), Mag. Ulrike Ischler (GreenSmile GmbH/mysalifree) und Dr. Erhard Busek (Präsident SENAT DER WIRTSCHAFT).

Fotocredit: Franz Johann Morgenbesser/ honorarfrei

Mittwoch, 26. August 2015

Warum sich jeder unsere Produkte leisten sollte

Eine pflegende Creme für ca. 35 Euro ist kein Pappenstiel und für manchen Interessenten hat sich nach Sichtung unserer Produktpreise ein Kauf möglicherweise zunächst ins Unerreichbare verlagert.
An dieser Stelle möchten wir darüber aufklären, warum alle unsere Produkte jeden Cent wert sind, warum sie sich letztendlich doch jeder Interessent leisten sollte und wie die Preise für unsere Produkte zustande kommen.


UNSERE INHALTSSTOFFE
Wir verwenden ausschließlich sehr hochwertige Rohstoffe, da unsere Produkte nach höchstem Standard, dem österreichischen Lebensmittelbuch (ÖLMB) zertifiziert werden. Die Auflagen für die Inhaltsstoffe und die Herstellungsverfahren sind äußerst streng - mehr darüber hier.

Bio-Reiskeimöl ist Basis all unserer Produkte und kostet ca. 5x so viel wie herkömmliches Reiskeimöl. Der Reis für unser Öl kommt aus italienischem kbA (kontrolliert biologischem Anbau) und wird in einem kleinen, auf Bio-Öle, Bio-Fette und Bio-Wachse spezialisierten Familienunternehmen im Allgäu in einem schonenden Verfahren zu Bio-Reiskeimöl verarbeitet.

Tenside z.B. sind Inhaltsstoffe, die wichtig sind um fetthaltige Verschmutzungen zu lösen. Es gibt viele kostengünstige (und aggressive) Tenside, die unsere Haut jedoch durchlässiger für Schadstoffe machen - dadurch können Krankheitserreger leichter eindringen. In unserem Shampoo und Duschgel verwenden wir das mildeste und schonende Zuckertensid (Coco Glucosid) – es ist gleichzeitig auch das teuerste Tensid.

Für die Gewinnung unserer Inhaltsstoffe bevorzugen wir die sanfte CO₂ – Extraktion, eine besonders schonende und umweltfreundliche, aber auch aufwändige und teure Methode der Loslösung mit natürlicher Quellkohlensäure. Was es genau damit auf sich hat, erfährt man hier.


UNSERE VERPACKUNG
Die meisten unserer Produkte werden in sogenannten Airless-Dispensern abgefüllt. Durch dieses Vakuumsystem sind die Cremes, Lotionen und Öle luftdicht verpackt - es kommt kein Sauerstoff mit dem Inhalt in Berührung und es können keine Mikroorganismen eindringen, wodurch sich die Haltbarkeit der Produkte verlängert. Diese Airless-Spender sind einerseits sehr sparsam, denn die Packung wir zu 98% entleert und der Inhalt ist gut zu dosieren, jedoch hat auch diese Art der Verpackung ihren Preis.


UNSERE QUALITÄTSMERKMALE
Neben gängigen Tests kosten auch die Bio-Zertifizierung, die regelmässige Überprüfung durch eine staatlich zugelassene Zertifizierungsstelle (in unserem Fall SLK) und die dermatologische Testung auf Verträglichkeit in einem unabhängigen Labor einen gehörigen Obulus. Mehr zur Testung, bei der mysalifree 100% Verträglichkeit in der Probandengruppe bescheinigt wurde, hier.
Zusätzlich lassen wir alle Produkte durch Kosmetikanalyse (eine Initiative der Schweizer Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit) bewerten. Und zum Schluß werden alle Fertigprodukte nochmals auf ihre Salicylatfreiheit überprüft – auch das erfolgt in einem unabhängigen Labor. Alles zusammen also ein gehöriger (finanzieller) Aufwand, um unseren Kunden höchstverträgliche Produkte bieten zu können.


UNSER PREIS-/LEISTUNGSVERHÄLTNIS
Unsere Produkte sind sehr sparsam im Verbrauch und erzielen eine hohe Ergiebigkeit. Deshalb und auch aufgrund der sehr hohen Qualität finden wir unser Preis-/Leistungsverhältnis nicht nur gerechtfertigt, sondern sind auch der Meinung, dass der Preis in einem sehr guten Verhältnis zur Qualität steht.


UNSERE WIRTSCHAFTLICHKEIT
Unsere Produkte richten sich nicht an eine breite Masse, sondern an Verbraucher, die bewusst, gesund und nachhaltig leben wollen oder irritierte/allergische Haut besitzen. Wir produzieren also keine Massenware, sondern hochwertige Produkte in einer überschaubare Menge. Auch dies wirkt sich natürlich auf den Preis aus - hohe Stückzahlen machen ein Produkt günstiger.


UNSERE ÜBERZEUGUNG
Wer unter allergischer oder empfindlicher, irritierter Haut leidet, hat meist schon viel Geld für diverse Produktkäufe ausgegeben. In den meisten Fällen mit dem Ergebnis, dass diese nicht das halten, was sie versprechen und letztendlich in der Mülltonne landen. Alle unsere Produkte sind BIO und konsequent frei von
Dies und die hohe Qualität der Inhaltsstoffe sind der Grund dafür, dass unsere Produkte in den meisten Fällen vertragen werden. 100% Verträglichkeit kann seriös niemand garantieren: es ist nicht ausgeschlossen, dass man immer noch sensibel auf einen der Inhaltsstoffe reagiert.

Wir sind - auch aufgrund eigener Betroffenheit (die Gründerin von mysalifree leidet an Fibromyalgie und diversen Intoleranzen) – absolut von unseren Produkten überzeugt und werden darin auch immer wieder von unseren Kunden bestärkt. Viele haben eine Odysee an Versuchen hinter sich und mit mysalifree endlich Produkte gefunden, die verträglich sind und der Haut einfach fühlbar gut tun.




Mittwoch, 29. April 2015

Unser Anliegen ist euer Interesse!

Seit 4 Monaten gibt es unseren mysalifree-Blog. Wir freuen uns sehr über die Aufmerksamkeit, die ihr als Leser unserem Blog schenkt und möchten heute darüber schreiben, was eigentlich unser Anliegen ist, worauf es uns ankommt.

Natürlich wäre es gelogen, wenn wir nicht auch nennen würden, dass wir unsere zertifizierte Biokosmetik verkaufen möchten. Das aber aus voller Überzeugung zu unseren Produkten! Wir möchten mit unserer Pflegelinie einen Beitrag zu gesunder, wertvoller Hautpflege leisten - nicht zuletzt deshalb, weil wir z.T. selbst unter irritierter und allergischer Haut leiden. Toxikologische Institute und Mediziner beklagen eine ständige Zunahme an Patienten, die durch den Gebrauch von Kosmetika und Duftstoffen gesundheitlichen Schaden nehmen. Hautgesundheit wird also zunehmend zu einem gesundheitspolitischen Thema.

verträgliche und zertifizierte Biokosmetik von mysalifree
Es gibt immer wieder aktuelle Beiträge im Netz zu diskutierten Inhaltsstoffen wie Parabene, Silikone, Duftstoffen usw. Mittlerweile gibt es einige Leser, die das als „Hype“ empfinden oder sich einfach daran stören, daß Produkte nur noch auf vermeintlich „gesunde“ Inhaltsstoffe reduziert werden. Es gibt aber auch Leser (und Kunden von uns), die sich freuen endlich Produkte gefunden zu haben, die verträglich sind und mit ihren ganz individuellen gesundheitlichen Hautproblemen konform gehen. So muß man immer auch darauf schauen, wie die Bedürfnisse des Einzelnen aussehen und kann nicht alles über einen Kamm scheren.

Mit unseren besonders verträglichen und zertifizierten Produkten sprechen wir nicht die breite Masse an sondern eher die Verbraucher, die unter Hautproblemen leiden oder bestimmte Stoffe meiden müssen und bisher einfach keine verträgliche Pflege gefunden haben.
Es ist uns aber auch ein Anliegen, gesunde Verbraucher über Hautgesundheit aufzuklären und mehr Bewußtsein für den Umgang mit Hautpflege zu schaffen, denn wer kennt schon die langfristigen Folgen von Inhaltsstoffen, die in Diskussion stehen? Warum nicht z.B. einen Stoff, vor dem der österreichische Gesundheitsminister warnt durch einen unbedenklichen, natürlichen und verträglichen Stoff ersetzen?

Im Lebensmittelbereich findet schon seit einigen Jahren Aufklärung statt, viele Menschen haben ihre Ernährung umgestellt oder ihr Einkaufsverhalten geändert. Für den Einen ist die vegane Lebensweise der richtige Weg, für den Anderen z.B. eine LowCarb-Ernährung oder Paleo. Immer größer wird auch der Anteil derer, die sich glutenfrei ernähren müssen.
Bei der Kosmetik/Hautpflege sind viele Verbraucher noch sehr unbedarft und bedenkenlos. Dabei ist die Haut unser größtes Organ und Kosmetika können direkt in den Körper gelangen. So ist es uns einfach ein Bedürfnis, Bewußtsein zum Thema Inhaltsstoffe zu wecken.

Wir vertreten Produkte die
  • möglichst frei von allergenen Stoffen sind wie Duftstoffe, Salicylate, ätherische Öle usw.,
  • frei von diskutierten Stoffen sind wie Aluminium, Parabene, Silikone, PEG&PPG usw.,
  • nach höchstem Standard biozertifiziert sind.

So findet ihr hier eine kleine Auswahl unserer bisherigen Beiträge zu folgenden Themen:
Salicylate
glutenfreie Kosmetik
Konservierungsstoffe
Biozertifizierung
Duftstoffe
Reiskeimöl
Silikone

Es gibt Inhaltsstoffe, die zwar bedenkenlos sind, für uns aber aufgrund der strengen Vorgaben der Biozertifizierung trotzdem nicht in Frage kommen. So gibt es z.B. kein Bio-Hyaluron. Früher wurde Hyaluron aus Hahnenkämmen hergestellt. Inzwischen wird es durch bakterielle Fermention gewonnen. Es gibt auch eine Gewinnung aus Zitterpilzen, aber die sind nicht aus kontrolliert biologischem Anbau erhältlich und somit für uns tabu.

Wir hoffen, daß dieser Beitrag euch unseren Standpunkt etwas näher gebracht hat und freuen uns wieder auf eure Kommentare und Meinungen dazu :-)




Donnerstag, 23. April 2015

NEU: mysalifree BIO-Augenbalsam

Ulrike Ischler
  

mysalifree habe ich aus eigener Betroffenheit (diverse Allergien, Fibromyalgie) entwickelt. Seit 10 Monaten sind wir mit 8 Pflegeprodukten am Markt. 
Der Bio-Augenbalsam ist das 9. Produkt und unsere erste Neueinführung in 2015. Wir haben mit viel Herzblut entwickelt und ich hoffe, er gefällt Euch ebenso gut wie unseren "Vortestern".
Viel Freude damit wünscht euch Ulrike Ischler.




Die Haut unserer Augenpartie ist ca. 4x dünner als unsere restliche Gesichtshaut und verfügt kaum über ein Unterhautfettgewebe. Lachen, Blinzeln, Augenkneifen oder Reiben sind Anstrengungen für die Haut rund um die Augen, so daß dieser empfindliche und zarte Bereich meist als Erstes Fältchen zeigt. Ab dem 30. Lebensjahr sollte man deshalb dem Augenbereich besondere Aufmerksamkeit widmen und Pflegeprodukte verwenden, die reichlich Feuchtigkeit und Schutz bieten, möglichst natürlich auf biologischer Basis.

Der neue mysalifree Bio-Augenbalsam wirkt intensiv pflegend, feuchtigkeitsspendend, beruhigend, revitalisierend sowie nährend und pflegend, denn er ist reich an Bio-Ölen, Bio-Pflanzenauszügen, Vitaminen und Antioxidantien. Fältchen und geschwollene Lider werden auf ein Minimum reduziert.

ab sofort erhältlich: das neue Augenbalsam von mysalifree

Unser Augenbalsam ist, wie alle anderen Produkte von mysalifree, biozertifiziert nach den strengen Richtlinien des Österreichischen Lebensmittelbuchs ÖLMB, Codex A8 Biokosmetik und enthält u.a. diese wertvollen Inhaltsstoffe:
  • Reiskeimöl*, Nachtkerzensamen*- und Borretschsamenextrakt* wirken beruhigend und sorgen für eine Regenerierung der empfindlichen Hautpartie. Weiter sorgen sie für ausreichend Omega-3 und Omega-6 Säuren.
  • Granatapfelsamenextrakt* schützt auf natürliche Weise vor freien Radikalen.
  • Glyzerin*, Sheabutter* und Mangobutter* liefern reichlich Feuchtigkeit.
  • Kaffeextrakt* stimuliert die Mikrozirkulation und mindert Schwellungen.
  • Rosmarinextrakt* ist in technisch unvermeidbaren Spuren (<0,00008%) enthalten.
Bei unseren Ölen und Extrakten handelt es sich um salicylatfreie Inhaltsstoffe, denn sie werden durch besonders schonende CO2 Extraktion gewonnen. Dieses Verfahren garantiert Salicylatfreiheit. Zusätzlich bestätigt das Pharmazeutische Forschungslabor Plantachem in Berlin, daß das Endprodukt frei von Salicylaten ist.

Wie schon bei allen anderen Produkte von mysalifree wurde auch dem Bio-Augenbalsam eine 100%ige Verträglichkeit in einer Probandengruppe bestätigt. → zum Blogbeitrag Derma Consult
Von Kosmetikanalyse, der Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit, wurde unser Bio-Augenbalsam mit „sehr gut“ bewertet. Kosmetikanalyse klärt die Verbraucher herstellerneutral über Risiko und Nutzen von Kosmetika auf und hat bisher alle mysalifree Produkte mit gut bis sehr gut bewertet.
→ zum Blogbeitrag Kosmetikanalyse 

Mit einem Vakuumsystem schützt der Airless-Dispenser unsere Produkte vor Bakterien und sorgt so für Hygiene. Dieses geschlossene System verhindert nicht nur das Austrocknen, sondern sorgt mit seinem Hubsystem auch für eine äusserst sparsame Dosierung. Der Behälter wird vollständig entleert.

Für die Anwendung reicht ein reiskorngroßer Tupfer morgens und abends aus. Dieser wird auf den Augenbereich aufgetragen und sanft mit den Fingerspitzen „eingeklopft“. Das Einklopfen fördert die Durchblutung der Haut und verhindert zusätzliche Beanspruchung dieses empfindlichen Bereichs durch  das sonst übliche Schmieren.

Ingredients:
AQUA, GLYCERIN*, ORYZA SATIVA BRAN OIL (Reiskleieöl)*, POLYGLYCERYL-3
DICITRATE/STEARATE, STEARYL ALCOHOL, BUTYROSPERMUM PARKII BUTTER (Shea Butter)* CETYL ALCOHOL, MANGIFERA INDICA SEED OIL (Mangobutter)*, CAPRYLOYL
GLYCERIN/SEBACIC ACID COPOLYMER, DIHEPTYL SUCCINATE, BORAGO OFFICINALIS
SEED OIL (Borretschsamen Extrakt)*, OENOTHERA BIENNIS SEED EXTRACT (Nachtkerzensamen Extrakt)*, PANICUM MILIACEUM SEED EXTRACT (Hirsesamen Extrakt)*, PUNICA GRANATUM SEED EXTRACT (Granatapfelsamen Extrakt)*, XANTHAN GUM, TOCOPHEROL (Vitamin E), LACTIC ACID (Milchsäure), SODIUM BENZOATE, GLYCINE SOJA OIL, POTASSIUM SORBATE, COFFEA ARABICA SEED EXTRACT (Kaffee Extrakt)*, ORYZA SATIVA BRAN EXTRACT(Reis Extrakt)*, CUCURBITA PEPO SEED EXTRACT (Kürbiskern Extrakt)* ROSMARINUS OFFICINALIS LEAF EXTRACT (Rosmarin Extrakt)*

* aus kontrolliert biologischem Anbau

Die Bloggerin Regina von "Naturkosmetik und glutenfreie Ernährung" hat das mysalifree Augenbalsam getestet und bewertet. Hier geht's zum Blogbeitrag.





Freitag, 13. März 2015

mysalifree: Verträglichkeit dermatologisch bestätigt von Derma Consult GmbH Berlin

Nach unseren letzten beiden Blogbeiträgen (Biozertifizierung nach ÖLMB und Qualitätssiegel von Kosmetikanalyse) möchten wir heute unsere Bewertung durch Derma Consult GmbH Berlin, einem unabhängigen Forschungsinstitut, vorstellen.

Derma Consult GmbH Berlin ist ein Unternehmen, das sich auf dermatologische Testungen von Kosmetika, kosmetischen Rohstoffen, Reinigungsprodukten und Dermatika spezialisiert hat. Es werden Hautverträglichkeit und Wirksamkeit von kosmetischen Produkten usw. bestimmt.

Für alle 9 mysalifree-Produkte haben wir durch Derma-Consult GmbH Berlin beste Verträglichkeit bestätigt bekommen.

Label Derma Consult GmbH
Zur Bestimmung der Verträglichkeit wurde 50 Probanden (Hautgesunde, Atopiker, Allergiker, Personen mit empfindlicher Haut) mittels Patch-Test in unverdünnter Konzentration die Produkte für 48 Stunden unter Okklusion appliziert.

Als Positivkontrolle dienten Natriumlauryllsulfat in einer Konzentration von 1% in Wasser. Als negative Kontrolle diente Wasser. Die Bewertung erfolgte nach 48 Std. (30 Minuten nach Entfernung der Okklusion) und 72 Std. nach dem modifizierten Draine-Test.
Alle Probanden beendeten die Studie - bei Keinem traten in irgendeiner Form Reaktionen auf: d.h. bei der Probandengruppe haben wir für alle mysalifree Produkte 100% Verträglichkeit bestätigt bekommen.

Freitag, 6. März 2015

Qualitätssiegel Kosmetikanalyse

Kosmetikanalyse ist eine Initiative der Schweizer Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, über verschiedene Wege und Maßnahmen die Hautgesundheit in der breiten Öffentlichkeit zu fördern.

Mit dem Projekt Kosmetikanalyse sollen vor allen Dingen die Verbraucher herstellerneutral über die Risiken und Nutzen der Kosmetika für die Hautgesundheit aufgeklärt werden. Dabei stehen die jeweiligen Inhaltsstoffe mit ihren individuellen Risiken und Nutzen im Vordergrund. Durch die Möglichkeit, die eigenen Produkte auf ihre Verträglichkeit hin zu überprüfen, kann der Verbraucher verstärkt und unmittelbar auf seine künftige Gesundheit und die Schönheit seiner Haut Einfluss nehmen.
Dieses Projekt ist aber auch an Fachleute wie Ärzte, Experten in Naturheilberufen, Apotheker, Drogisten, Kosmetikerinnen und Wissenschaftler gerichtet. Für sie können die Informationen der Platform Zusammenhänge zwischen den Inhaltsstoffen, den Produkten und möglichen Auswirkungen transparent machen.

Kosmetikanalyse bewertet Kosmetik und kosmetische Inhaltsstoffe für jeden nachvollziehbar. Kosmetikanalyse ist wissenschaftlich fundiert, herstellerneutral und garantiert werbefrei.
Inhaltsstoffe wie Wasser und Glyzerin werden mit "neutral" beurteilt-Kosmetikanalyse beurteilt nicht die Bio-Komponente. mysalifree verwendet z.B. rein pflanzliches Bio-Glyzerin aus kontrolliert biologischem Anbau - hier wird in Kosmetikanalyse kein Unterscheid gemacht zu "normalem" Glyzerin.

Jeder kann selbst seine eigenen (oder unsere) Produkte auf http://www.cosmeticanalysis.com/de/ überprüfen. mysalifree-Produkte werden durchgehend mit "sehr gut" bzw. "gut" bewertet:


Label Kosmetikanalyse
mysalifree Shampoo: sehr gut

mysalifree Duschgel: sehr gut

mysalifree Tagescreme: sehr gut

mysalifree Nachtcreme: gut

mysalifree Reinigungsmilch: gut

mysalifree Körperlotion: gut

mysalifree Pflegeöl: sehr gut

mysalifree Lippenbalsam: sehr gut

mysalifree Augenbalsam: sehr gut



Nutzt ihr selbst Kosmetikanalyse als Tool? Richtet ihr euch beim Einkauf nach dessen Angaben? Geht ihr Kompromisse ein bei der Suche nach guten Produkten? Welche?

Donnerstag, 26. Februar 2015

Unsere Biozertifizierung nach ÖLMB

Was bedeutet Naturkosmetik bzw. Biokosmetik?

Diese beiden Begriffe geben lediglich an, daß die verwendeten Rohstoffe eines Produkts aus natürlicher Quelle bzw. biologischer Landwirtschaft kommen. Sie geben jedoch keinen Hinweis auf den Anteil und die Qualität der verwendeten Rohstoffe. Für den kosmetischen Bereich gibt es keine EU-Bio-Verordnung die regelt, wann ein Kosmetik-Produkt „bio“ ist (wie z.B. bei Bio-Lebensmitteln).
Um sich von „green-washing“ Produkten abzugrenzen, haben sich viele Hersteller zusammengetan und Regeln für Natur- oder Biokosmetik festgelegt, die durch entsprechende Siegel gekennzeichnet sind. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Siegeln wie Natrue, Eccocert etc. Für den Konsumenten ist es schwierig, die sehr unterschiedlichen Vorgaben zu vergleichen.

Um den Verbraucher vor Irreführung bei Bio- und Naturkosmetika zu schützen, hat das österreichische Bundesministerium für Gesundheit mit seinem Erlass vom 24.11.2010 (Österreichisches Lebensmittelbuch, kurz ÖLMB, Codexkapitel A8, Biokosmetik) strenge Kriterien für die Inhaltsstoffe und die Herstellungsverfahren von Biokosmetik aufgestellt. Österreich nimmt mit der Schaffung dieses gesetzlichen Rahmens eine Vorreiterrolle im EU-Raum ein. Im internationalen Vergleich sind die im Codex festgelegten Bestimmungen äußerst streng und liegen bei Biokosmetik über den Normen der Europäischen Union. Damit garantieren die Vorgaben des ÖLMB den Verbrauchern höchste Qualität. So handelt es sich bei dem Codexkapitel A8, Biokosmetik des ÖLMB um die einzige Zertifizierung in Europa, die auf gesetzlichem Rahmen basiert.
Die Vorgaben für Biokosmetik findet man im ÖLMB, Codexkapitel A8 „Landwirtschaftliche Produkte aus biologischem Anbau“, Abschnitt 6 „Biokosmetika“ http://www.lebensmittelbuch.at/landwirtschaftliche-produkte-aus-biologischem-landbau-und-daraus-hergestellte-folgeprodukte/6-biokosmetika/.

Neben den allgemeinen Anforderungen für Naturkosmetik gilt für Biokosmetik, daß

  • mindestens 95% (-100%) der landwirtschaftlichen Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) stammen müssen
  • ein biologischer Mindestanteil bezogen auf das Endprodukt (z.B. 90% bei Ölen, 30% bei Emulsionen - neben Wasser) vorhanden sein muss 
  • der Biostatus durch eine österreichische Biokontrollstelle kontrolliert, zertifiziert, rezertifiziert werden muss; dabei werden die Rezepturen kontrolliert und die Rohstoffe sowie die Verarbeitung in z.T. unangekündigten Kontrollen überprüft
  • die Auslobung mit Kontrollstellensiegel, -nummer, Verweis auf das ÖLMB erfolgen muss:
Biolabel nach ÖLMB



Alle angeführten Produkte werden nach den Richtlinien des österreichischen Lebensmittelbuchs ÖLMB, Codexkapitel A8 “Biokosmetik” hergestellt. SLK AT-BIO-501







Alle mysalifree-Produkte tragen das SLK-Bioprüfsiegel für zertifizierte Biokosmetik. Die SLK GesmbH ist eine unabhängige Zertifizierungsstelle, die international nach den Grundsätzen der Europäischen Norm für Zertifizierungsstellen (EN 45011) arbeitet und staatlich überwacht wird.

Es gibt mittlerweile eine Fülle von Bio-Siegeln, so daß es für den Verbraucher nicht einfach ist, einen Überblick zu bekommen. Als Unternehmen mit Sitz in Österreich war es unser Qualitätsanspruch, den strengen Vorgaben des ÖLMB zu entsprechen. Legt ihr Wert auf Siegel? Worauf achtet ihr? Was sollte man bedenken? Wir hoffen, mit dieser Information Transparenz zu schaffen und freuen uns auf eure Kommentare!





Freitag, 23. Januar 2015

Wie pflegt man sensible Kinderhaut im Winter?

Die Haut ist unser größtes Organ, es schützt uns vor Umwelteinflüßen, kontrolliert die Temperatur und ist wichtig für unsere Sinneswahrnehmungen.

Die Haut von Babys und Kleinkindern ist viel zarter, dünner und empfindlicher als die Erwachsener, die Talg- und Schweißdrüsen sind (etwa bis zum 10. Lebensjahr) noch nicht vollständig ausgebildet.
Kinderhaut ist dünner und empfindlicher!
Kinderhaut trocknet dadurch schneller aus und ist extrem empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie Temperaturschwankungen oder Sonnenstrahlung.
Der Säureschutzmantel (die Hautbarriere) ist durchlässiger, so dass z.B. Bakterien leichter eindringen können und sich die Haut schneller entzünden kann. Kleine Kinder haben häufig mit verschiedenen Hautkrankheiten zu kämpfen. Aber auch Wirkstoffe dringen schneller und höher dosiert in den Körper ein.
Umso wichtiger ist für sie eine Pflege mit hochwertigen Produkten, deren Inhaltsstoffe die empfindliche Kinderhaut stärken und die natürliche Regeneration unterstützen.

Kinder, die sich viel im Freien bewegen, werden schneller schmutzig als jemand, der den ganzen Tag im Büro sitzt. Waschen Sie ihr Kind morgens und abends mit klarem, leicht temperierten Wasser – ein bis zweimal duschen oder baden pro Woche mit einem milden Duschgel oder Badeöl genügt. Im Winter anschließend mit einer rückfettenden Creme oder einem hochwertigen Hautöl wohl dosiert (d.h. nicht zu dick) einschmieren. Sonst kann es leicht zu Rötungen, Schuppenbildung und Juckreiz kommen.

Bei Kälte und Frost im Freien und trockener Heizungsluft im Wohn- und Schlafzimmer brauchen die Körperpartien, die direkt mit der Luft in Kontakt kommen, zusätzliche Unterstützung durch fett- und feuchtigkeitshaltige, milde Produkte: mysalifree Pflegeöl enthält nur 4 wertvolle Inhaltsstoffe: das hochwertige und für sensible Haut besonders verträgliche Bio-Reiskeimöl, Maiskeimöl, Vitamin E und Sojaöl. Es wurde von Kosmetikanalyse, einer unabhängigen Schweizer Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit, mit „sehr gut“ bewertet, ist biozertifiziert wie alle mysalifree Produkte und seine Verträglichkeit wurde von Derma Consult mit 100% bestätigt.

Hautärzte empfehlen mysalifree Pflegeöl auch bei kindlichen Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Ekzemen oder Milchschorf.