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Donnerstag, 27. Juli 2017

Premium Lippenpflege mit mysalifree BIO-Lippenbalsam

Die ungeschützte, zarte Lippenhaut ist Sonne, Wind und Wetter besonders stark ausgesetzt. Damit deine empfindlichen Lippen zart und geschmeidig bleiben, brauchen sie pflegende Unterstützung – am besten natürlich mit biologischen, hochwertigen Wirkstoffen.

Unser mysalifree BIO-Lippenbalsam bietet den Lippen leichten natürlichen Sonnenschutz, schützt vor Austrocknung, sorgt für ausreichend Feuchtigkeit und verwöhnt mit hochwertigen Getreideölen, reinen Fetten und Wachsen in bester Bio-Qualität. Bio & Free From, Hallal, Salicylatfrei, Glutenfrei.

Lippenpflege

DIE INHALTSSTOFFE: 

 

BIO-ZEA MAYS OIL (Maiskeimöl)*

Maiskeimöl besitzt neben einem hohen Gehalt an essentiellen Fettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen einen besonders hohen Anteil an Vitamin E (Tocopherol). Es stärkt die natürliche Hautbarriere und zieht schnell ein.

BIO-CERA ALBA (Bienenwachs)*

Bienenwachs hat einen relativ hohen Schmelzpunkt, es verleiht unserem Lippenbalsam eine gute Festigkeit und Stabilität. Bienenwachs ist hervorragend zur Pflege trockener und rissiger Haut geeignet. Schon beim Auftragen spürst du den feinen Film, der die Haut geschmeidig macht und verwöhnt.

BIO-THEOBROMA CACAO SEED BUTTER (Kakaobutter)*

Durch Extraktion der Kakaobohnen entsteht Kakaobutter, die eine eher harte und spröde Konsistenz aufweist. Bei Körpertemperatur jedoch schmilzt reine Kakaobutter und zieht gut in die Haut ein. Sie ist ein sehr hautfreundlicher Konsistenzgeber und beruhigt gereizte und spröde Haut. Kakaobutter liefert ein geschmeidiges, samtig-weiches Hautgefühl.

BIO-ORYZA SATIVA BRAN OIL (Reiskeimöl)*

Reiskeimöl enthält viele wertvolle ungesättigte Fettsäuren sowie Vitamin E. Es dient als großartiger Feuchtigkeitsspender, zieht schnell in die Haut ein, beruhigt und macht sie geschmeidig und glatt.
Reiskeimöl ist prädestiniert für sensible, trockene, gereizte Haut und besitzt einen leichten natürlichen Sonnenschutzfaktor.

TOCOPHEROL (Vitamin E)

Tocopherol hat viele positive Eigenschaften: es hat eine zellerneuernde und entzündungshemmende Wirkung und fördert die Wundheilung. Es glättet die Haut und besitzt einen leichten natürlichen Sonnenschutzfaktor.

GLYCINE SOJA OIL (Sojabohnenöl)

Sojabohnenöl besitzt einen hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren und ist reich an Lecitin und Vitamin E. Es glättet die Haut und macht sie geschmeidig.

* aus kontrolliert biologischem Anbau

Stiftung Warentest hat wieder Lippenpflegestifte unter die Lupe genommen und warnt: in jedem zweiten Stift wurden kritische Substanzen nachgewiesen, die sich im Körper anreichern und in Verdacht stehen, Krebs auszulösen. Als Alternative verweist Stiftung Warentest auf Naturkosmetik-Produkte.

Alle mysalifree BIO-Produkte sind frei von Inhaltsstoffen, die in Diskussion stehen. Zusätzlich verzichten wir aufgrund ihres Allergiepotenzials auf Stoffe wie ätherische Öle (enthalten Salicylate), auf Duftstoffe, Farbstoffe, auf Propolis (Bienenharz), Vaseline, Lanolin (Wollwachs)...

Was unsere Kunden und Naturkosmetik-Bloggerinnen vom mysalifree Lippenbalsam halten kannst du auf unserer Produktseite und in unserer Serie „Naturkosmetik-Bloggerinnen berichten“ nachlesen.


zum Bio-Lippenbalsam in unserem Shop


Dienstag, 21. März 2017

So strahlt die Haut im Frühling

Frühlingserwachen für die Haut

Endlich kommt der Frühling mit Sonne, Vogelgezwitscher und sprießendem Grün - und damit ändert sich auch das Pflegebedürfnis unserer Haut. Die Talgdrüsen produzieren wieder mehr schützendes Fett, die lockere Kleidung lässt die Haut besser atmen.

Tipps für strahlend frische Frühlingshaut

Das Allerwichtigste für frische, gesunde und glatte Haut ist jetzt ausreichende Feuchtigkeit. Mit der richtigen Frühlings-Pflege verschwindet der winterliche Grauschleier der Haut und strahlt mit der Sonne um die Wette.

Starte dein Frühlings-Pflegeprogramm mit einem Gesichtsdampfbad – das öffnet die Poren - und mit einem milden Peeling. Es beseitigt raue Stellen und Hornschuppen, fördert die Durchblutung – so ist deine Haut aufnahmebereit für die nachfolgende Pflege.

Peeling zum Selbermachen:
Ganz einfach: mysalifree Pflegeöl mit feinem Zucker vermischen, bis eine zähe Paste entsteht, die sich gut auf die Haut auftragen lässt. Mit dem Peeling sanft das Gesicht einreiben und den restlichen Körper. Alles gut abschwemmen – durch das Öl ist kein Nachcremen nötig, die Haut ist gut versorgt und seidenweich.

Die Gesichts-Pflege auf die Hautbedürfnisse abstimmen

Reichlich Feuchtigkeit ist das A und O im Frühling für jeden Hauttyp. Normale und fettige Haut fühlt sich am wohlsten mit einer leichten, reizarmen Tagescreme; trockene, reife oder gar rissige Haut verlangt nach einer reichhaltigeren Pflegeformel.

mysalifree BIO-Tages- und die reichhaltigere BIO-Nachtcreme mit hochwertigen BIO-Pflanzenölen, Vitaminen und essentiellen Fettsäuren und Wasser stärken die Hautbarriere und sorgen für eine gesunde, glatte und strahlende „Pfirsichhaut“.

Bei ganz besonders empfindlicher Haut empfehlen wir, mit unserem BIO-Pflegeöl zu starten – es kommt völlig ohne Konservierung aus; Reiskeimöl* und Maiskeimöl* sind leichte Öle mit hohem Linolsäuregehalt, reich an natürlichem Vitamin E und Phytosterolen und damit prädestiniert für sensible, trockene, gereizte und barrieregestörte Haut. Sie sorgen für reichlich Feuchtigkeit, wirken beruhigend und machen die Haut geschmeidig und glatt.

Das Pflegeöl zieht rasch ein und hinterlässt keinen Fettfilm auf der Haut.

Die Haut um die Augen ist etwa viermal dünner als die restliche Gesichtshaut und verdient ab dem 30 Lebensjahr besondere Aufmerksamkeit. Unsere BIO-Augencreme mit Reiskeimöl*, Nachtkerzensamen-* und Borretschsamenextrakt* beruhigt und regeneriert die sensible Hautpartie und versorgt sie mit Omega 3- und Omega 6-Säuren. Granatapfelsamenextrakt* schützt vor freien Radikalen und gegen Fältchen. Glyzerin*, Shea-* und Mangobutter* spenden reichlich Feuchtigkeit, Kaffee* stimuliert die Mikrozirkulation und mindert Schwellungen.

Für weiche Lippen

Lippen besitzen keine Talgdrüsen, die vor Feuchtigkeitsverlust schützen. Löse Verhornungen und Hautschüppchen durch ein sanftes Peeling mit einer weichen Zahnbürste. Zum Schutz und zur Versorgung der zarten Lippenhaut mit Feuchtigkeit verwende unseren BIO-Lippenbalsam mit Maiskeimöl, Bienenwachs, Kakaobutter und Vitamin E – mit leichtem, natürlichen Sonnenschutz.

Alle mysalifree Produkte sind sehr sparsam im Verbrauch und bieten einen leichten, natürlichen Lichtschutz durch wertvolle Pflanzenöle, Sheabutter und Vitamin E.



zu unserem Shop



* aus kontrolliert biologischem Anbau

fotocredits:
fotalia, drubig-photo

Freitag, 20. Januar 2017

10 Tipps für die Hautpflege im Winter

Kälte, Frost, Schnee und eisiger Wind strapazieren die Haut im Winter sehr. Der Wechsel zwischen trockener Heizungsluft in den Räumen und eisigen Temperaturen draußen bedeutet Stress für die Haut und entzieht ihr Feuchtigkeit. Die Selbstregulierung der Haut und die Talgproduktion nehmen durch die Beanspruchung im Winter ab, die Haut ist aufgrund der Kälte weniger durchblutet. Sie wird rissig und spröde, es kommt zu Spannungsgefühl, Schuppenbildung und Juckreiz. Wir haben 10 Tipps für dich, mit der du deine Haut unterstützen kannst.

 

Tipp 1: gut einpacken!

Schütze deine Haut mit Handschuhen, Schal und warmer Kleidung vor der Kälte, wenn du dich im Freien aufhälst.

 

Tipp 2: gesund ernähren!

Iss saisonal und regional und lege Wert auf hochwertige Produkte. Wintergemüse mit seinen wertvollen Nährstoffen trägt zur Erhaltung der Hautfunktion bei.

 

Tipp 3: genug trinken!

Durch trockene Haut können sehr schnell Falten enstehen. Deshalb sollte man auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, am besten in Form von Wasser oder gesunden, ungesüßten Tees.

 

Tipp 4: Bewegung und Entspannung

Regelmäßiger Sport wie Joggen oder Gymnastik sowie Wechselduschen fördern die Durchblutung der Haut. Auch die Seele muss man mal baumeln lassen, z.B. durch ein gutes Buch, Wellness und genügend Schlaf.

 

Tipp 5: regelmäßig lüften!

Trockene Heizungsluft trocknet die Haut aus. Bei nicht gelüfteten Räumen kann die Luftfeuchtigkeit deutlich abnehmen, was der Haut schadet. Für eine gute Luftfeuchtigkeit in den Räumen ist regelmäßiges Lüften (Stoßlüften!) wichtig und kann durch zusätzliche Luftbefeuchtung unterstützt werden.

 

Tipp 6: nur kurz lauwarm duschen und baden

Heißes und langes Duschen oder Baden trocknet die Haut zusätzlich aus. Deshalb sollte die Temperatur des Badewassers möglichst nicht zu heiß sein.

 

Tipp 7: Eincremen, eincremen, eincremen!

Nach der Reinigung, dem Duschen und dem Baden das Eincremen nicht vergessen! Gute Körperpflegeprodukte wie die mysalifree Körperlotion oder das mysalifree Pflegeöl stellen die Barrierefunktion der Haut wieder her und geben ihr durch wertvolle Inhaltsstoffe ausreichend Fett und Feuchtigkeit zurück.

 

Tipp 8: milde Reinigung

Eine milde, reizarme Reinigung des Gesichts ist eigentlich ganzjährig wichtig. Wir empfehlen dafür die mysalifree Reinigungsmilch, die (wie alle mysalifree Produkte) keinen Alkohol enthält. Als Peeling empfehlen wir einfach nur ein feinkörniges Meersalz, das mit den Fingerspitzen ganz sanft kreisend in die Gesichtshaut einmassiert wird (Augen und Mund aussparen). Anschließend mit lauwarmen Wasser wieder abspülen.

 

Tipp 9: die richtige Gesichtspflege

Für das Gesicht im Winter empfehlen wir die mysalifree Nachtcreme. Wer eher zu fettiger Haut neigt, sollte die leichtere Tagescreme verwenden. Diese Cremes versorgen mit hochwertigen Bio-Ölen und reinen Bio-Fetten wie z.B. Sheabutter die Haut mit ausreichend Fett und Feuchtigkeit für die kalte Jahreszeit.

 

Tipp 10: die Lippen schützen!

Besonders die Lippen sind Wind und Kälte ausgesetzt. Der dünnen Lippenhaut fehlt die grobe Hornschicht und sie besitzt keine eigenen Talg- und Schweißdrüsen. Aus diesem Grund werden die Lippen schnell spröde und müssen vor intensiver Sonneneinstrahlung geschützt werden. Der mysalifree Lippenbalsam mit Bio-Kakaobutter, Bio-Bienenwachs, Vitamin E u.v.m. gibt den Lippen ausreichend Fett und Feuchtigkeit und schützt vor UV-Strahlung.

 

Kommt alle gut durch den Winter mit unseren reizfreien und pflegenden Produkten!

 

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Dienstag, 1. November 2016

Mikroplastik in Kosmetik – was ist die Gefahr?

Dass Plastiktüten und anderer Plastikmüll unsere Meere belastet, ist hinreichend bekannt. Doch auch die feinen Mikroplastikpartikel in vielen Kosmetik- und Pflegeprodukten stellen ein großes Problem für die natürliche Bewohner der Meere und damit auch für uns dar!

durch Mikroplastik bedrohte Meeresbewohner


Was ist Mikroplastik?

Mikroplastik sind kleinste Kunststoffteilchen, die in der Regel nicht größer als fünf Millimeter sind. Viele Hersteller von Lippenstiften, Make-up und Peelings verwenden sie in ihren Produkten als Schleifmittel, Füllstoff oder Bindemittel.

Wieso belastet es unsere Meere, wenn man diese Produkte verwendet? 

Nun, diese kleinen Partikel stellen Kläranlagen vor große Herausforderungen. Zur Zeit sind sie noch nicht in der Lage, die Mikroplastikteilchen aus dem Abwasser zu filtern, das z.B. durch Duschen dort landet. Das gefilterte Wasser wird dem natürlichen System wieder zugeführt und ist somit hoch belastet mit Mikroplastik. Über Flüsse und Bäche gelangen diese Teilchen auch in unsere Meere. Besonders erschreckend: das Mikroplastik zieht während seiner Reise dorthin wie ein Magnet reichlich Schadstoffe an. Fische, Krebse und Muscheln nehmen diese kleinen Partikel auf, die sich in deren Gewebe anreichern. Solche schadstoffbelasteten Meerestiere werden nicht nur krank sondern landen dann auch auf unseren Tellern – guten Appetit!

Wie erkenne ich Mikroplastik?

Mikroplastik verbirgt sich hinter verschiedenen Namen wie Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyquaternium-7, Nylon-12, Acrylates Copolymer oder Acrylate Crosspolymer.

Wir rufen Dich als Verbraucher zum konsequenten Handeln auf, um für den Erhalt unserer Meeresbewohner zu kämpfen. Verzichte auf Produkte, die Mikroplastik enthalten!
Alle mysalifree Produkte sind selbstverständlich frei von diesen Partikeln und tragen mit ihren hochwertigen Inhaltsstoffen zu Deiner Hautgesundheit bei.






Quellenangaben:
http://www.bund.net/mikroplastik
http://corporate.codecheck.info/2016/10/18/problem-mit-vielen-namen-ergebnisse-der-codecheck-mikroplastik-studie-2016-2/

fotocredit:
Fotalia, Aleksey Stemmer



Mittwoch, 28. Oktober 2015

Herbsthaut-worauf muss ich achten?

nährende Pflege für ein schönes Herbstgesicht
Das letzte Wochenende brachte uns ein paar herrliche Herbsttage, die Temperaturen waren sehr mild und die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite! Doch nun wird es nicht nur kühler, für manche Gebiete sind auch starke Böen vorhergesagt. So werden Regen, Wind und Wetter sowie der ständige Wechsel zwischen kalter Außentemperatur und trockener Heizungsluft in der nächsten Zeit unsere Gesichtshaut und die Hautbarriere besonders strapazieren.

Das Wichtigste in dieser Zeit ist neben einer guten Reinigung vor allem Feuchtigkeit für die Haut. Viele kennen dieses unangenehme Spannungsgefühl auf der Haut, wenn Feuchtigkeit fehlt. Auch trockene, spröde Stellen, Trockenheitsfältchen oder Rötungen können die Folge sein, im schlimmsten Fall sogar Entzündungen.

Um dem vorzubeugen haben wir ein paar Tipps für euch:

REINIGUNG

Die mysalifree Reinigungsmilch ist mild, reizarm und ohne Alkohol. Sie eignet sich ganzjährig für die Gesichtsreinigung. Allerdings sollte man das Gesicht nicht mit heißem, sondern mit lauwarmen Wasser abwaschen.

Einmal monatlich ist ein Gesichtsdampfbad mit anschließenden Peeling empfehlenswert. Einfach eine Schüssel mit heißem Wasser sicher aufstellen und das Gesicht über die Dämpfe halten. Am besten dafür ein Handtuch über Kopf und Schüssel legen. Die Dämpfe weichen die Hornschicht auf und öffnen die Poren, so dass Hautunreinheiten durch das anschließende Peeling leicht entfernt werden können.

Als Peeling nehmen wir feinkörniges Meersalz, das mit den Fingerspitzen ganz sanft kreisend in die Gesichtshaut einmassiert wird (Augen und Mund aussparen). Anschließend das Salz mit lauwarmen Wasser wieder abspülen.

PFLEGE

Nach dieser gründlichen Reinigung können pflegende Produkte besonders gut aufgenommen werden und wirken. Wertvolle, natürliche Pflanzenöle wie z.B. unser Bio-Reiskeimöl, Bio-Maiskeimöl, Bio-Nachtkerzensamenöl sind ebenso zu empfehlen wie Bio-Sheabutter, -Mangobutter und andere reine Fette. Sie führen reichlich Feuchtigkeit zu und verhindern das Austrocknen der Haut. Antioxidantien aus z.B. Granatäpfeln oder Vitamin E schützen vor freien Radikalen und unterstützen so die Hautbarriere. Bei der Pflege Hals und Dekolleté nicht vergessen!

Mit unserer Nachtcreme, dem Pflegeöl und dem Lippenbalsam findet man reichhaltige, nährende Helfer für schöne, gesunde Haut in der kalten Jahreszeit. Noch bis zum 31.10.2015 gibt es unser Herbstangebot, bei dem man 11,50 € sparen kann.

Das mysalifree-Team wünscht viele schöne und sonnige Herbsttage!



Bildquelle: Jürgen Fälchle, fotalia.com

Mittwoch, 14. Oktober 2015

geschmeidige und gepflegte Haut mit Kakaobutter

THEOBROMA CACAO SEED BUTTER

Kakaobohnen und Kakaobutter
Bei Kakaobutter handelt es sich um eine Pflanzenbutter, die bis ca. 36°C relativ hart und bröckelig ist. Darüber hinaus jedoch (z.B. bei Körpertemperatur) beginnt sie zu schmelzen. Damit ist sie idealer Konsistenzgeber für Lippenstifte und Lippenpflegestifte.

Das Fett aus Kakaomasse und Kakaosamen liefert die Grundlage zur Herstellung - die Butter wird entweder durch Pressung oder durch Extraktion gewonnen. Kakaobutter ist ein sehr hautfreundlicher Inhaltsstoff mit beruhigenden Eigenschaften für gereizte, trockene, rissige und spröde Haut.

Unsere Bio-Kakaobutter stammt aus kbA (kontrolliert biologischem Anbau), ist für zertifizierte Naturkosmetik zugelassen und findet bei unserem Bio-Lippenbalsam Verwendung.


ZU UNSEREM LIPPENBALSAM


Bildquelle: 
emuck- Fotolia.com 


Donnerstag, 9. Juli 2015

Sonnenschutz kritisch betrachtet

welcher Sonnenschutz ist der Richtige?
Wer liebt sie nicht, unsere Sonne? Sie regt die körpereigene Produktion des Glückshormons Serotonin und des Sonnenhormons Vitamin D an. Die meisten von uns fühlen sich rundum wohler und auch attraktiver mit gesunder, gebräunter Haut.
Aber: die Haut braucht Zeit, um sich auf die vermehrte Sonnenstrahlung einzustellen. Der Hautfarbstoff Melanin wird langsam gebildet: erst nach 3-4 Tagen wird die Bräune sichtbar, die die tiefer gelegenen Hautschichten schützen soll. Wer von stundenlangen Aufenthalten in geschlossenen Räumen plötzlich zu erhöhter Aktivität in der Sonne wechselt, riskiert Sonnenbrand und eine Schädigung der Haut. Also in kleinen Dosen in die Sonne gehen und Sonnenbrand durch entsprechende Kleidung, Meiden der Mittagshitze und Auftragen von Sonnencreme vermeiden!

Doch welcher Sonnenschutz ist der Richtige? Es gibt viele Bewertungskriterien und jeder Mensch hat eigene Vorlieben. Unser Schwerpunkt liegt darin, Bewusstsein für Hautgesundheit zu schaffen und so auch auf gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe aufmerksam zu machen:
in konventioneller Sonnencreme und -milch stecken meist synthetisch hergestellte UV-Filter, die zu den hormonell wirkenden Kosmetik-Inhaltsstoffen zählen. Lt. Kosmetik-Check-Studie vom BUND (Download-Link) besitzen die meisten chemischen UV-Filter eine östrogene Wirkung. Und sie dringen in den Körper ein, können Allergien hervorrufen und die hauteigenen Enzyme angreifen. Es gibt eine Vielzahl von zu meidenden UV-Filtern. Zu den wichtigsten Vertretern zählen Ethylhexyl Methoxycinnamate, Benzophenone-3, 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenone und Benzophenone-4.

Alternativen zu den chemischen UV-Filtern bieten mineralische Filter wie z.B. Titandioxid oder Zinkoxid. Sie reflektieren das Sonnenlicht, UV Strahlen können so die Hautbarriere nicht durchdringen.
Doch auch diese Stoffe sind mittlerweile umstritten: während die amerikanische Umweltorganisation EWG (Environmental Working Group) Sonnencremes mit Titandioxid oder Zinkoxid empfiehlt, geben neuere Studien Anlass zur Annahme, dass durch die darin enthalten Nanopartikel das Zellwachstum gestört werden könnte. Titandioxid wird mit möglichen Schädigungen der DNA, als Auslöser von Alzheimer, Epilepsie und Autismus in Verbindung gebracht - Zinkoxid steht in Verdacht, Hirn- und Darmzellen zu töten. Beide Substanzen überwinden vermutlich die Plazentaschranke.

Was also tun - und wem soll man glauben?

Unsere persönliche Sicht: den gesunden Menschenverstand einsetzen und einen verantwortungsbewußten Umgang mit der Sonne pflegen!
  • beachten Sie Ihren Hauttyp und halten Sie sich nur dementsprechend lange in der Sonne auf
  • gewöhnen Sie die Haut langsam an die Sonnenstrahlen
  • bedecken Sie exponierte Körperstellen mit leichter Kleidung (Sonnenhut)
  • vermeiden Sie die Mittagshitze und direkte Sonnenstrahlung (besser im Schatten Sonnenbaden)
  • Nach dem Sonnenbaden die Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion pflegen
  • Lippen besonders schützen, sie haben keine schützenden Pigmente gegen die UV-Strahlen und keine Hornschicht.
Bevorzugen Sie natürliche Sonnenschutz-Produkte ohne chemische Inhaltsstoffe und Nanopartikel - da mineralischer Sonnenschutz oft auch Zinkoxid enthält, sollte man sich mit natürlichen Pflanzenölen als alternativen Sonnenschutz beschäftigen.

Uns ist es bisher aufgrund der Zertifizierungsauflagen für Biokosmetik nach den strengen Kriterien des österreichischen Lebensmittelbuchs ÖLMB (UV-Filter sind verboten) nicht möglich, einen biologischen Sonnenschutz anzubieten.

mysalifree Tagescreme, Körperlotion oder das Pflegeöl mit Inhaltsstoffen wie Bio-Reiskeimöl, Bio-Sheabutter und Vitamin E bieten einen natürlichen Sonnenschutz und sind nicht nur völlig unbedenklich, sondern bieten wertvolle Wirkstoffe, die der Haut helfen, sich selbst zu schützen und zu regenerieren.

Wie geht ihr mit dem Thema UV-Schutz um? Was ist euch wichtig, worauf legt ihr Wert? Und habt ihr schon Erfahrung mit natürlichen Ölen als Sonnenschutz gemacht?

Quellenangaben:
http://www.pharma.uzh.ch/index_de.html
http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/130723_bund_chemie_kosmetik_check_studie.pdf
http://www.bfr.bund.de/cm/343/sonnenschutzmittel_zinkoxid_als_uv_filter_ist_nach_derzeitigem_kenntnisstand_gesundheitlich_unbedenklich.pdf

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnencreme-risiko-ia.html

Donnerstag, 16. April 2015

Lippenstift & Co: was wir dabei mit-"essen"

Gastbeitrag von Martina Bernburg, Face& Hair Art, Berlin


Martina Bernburg
Martina hätte die Welt gern ein bisschen schöner und bunter. Zum Make-up kam sie über die Malerei, ihre Begeisterung für gotische Kathedralen, Renaissance-Kirchen und barocke Schlösser erklärt vermutlich ihr Faible für historische Frisuren  und Vintage-Stylings. Sie lebt in Berlin und arbeitet als freiberuflicher Make-up Artist. Aus einer ganz privaten Liebe zur Naturkosmetik wurde im Laufe der Zeit auch ein großes berufliches Thema, das sie mit der Ausbildung zur Naturkosmetik-Beraterin nun professionalisiert hat. 
Mehr unter www.martinabernburg.de

Martina hat sich freundlicherweise bereit erklärt, unseren Blog hin und wieder mit ihren Beiträgen zu bereichern – ganz lieben Dank dafür an sie!

Guten Appetit!

Lippenstift: Eines der am meisten verwendeten Produkte der dekorativen Kosmetik. Wenn man dann noch (farblose und getönte) Lippenpflegen und Lipglosse dazu zählt, sicherlich das populärste Produkt im Kosmetikbereich überhaupt. Selbst wenn Frauen ansonsten keine Make-up Produkte benutzen, einen – oder viele -Lippen(pflege)stift/e haben fast alle!

Zeitschriften rechnen immer mal wieder gern aus, wie viele Kilo Lippenpflege eine Frau im Laufe ihres Lebens wohl „isst“. Versehentlich natürlich. Denn – unabhängig vom Ergebnis – kommen Produkte, die wir an unseren Lippen oder in ihrer Nähe benutzen, auch in den Mund. Ein Grund mehr, sich Gedanken zu machen, was wir da eigentlich so fröhlich verspeisen.

Lippenpflegen und Lippenstifte aus dem konventionellen Bereich haben als Basis meist Paraffine (d. h. Mineralöle). Diese legen einen nicht wasserlöslichen Film auf die Lippen, der sich erstmal gut anfühlt, aber keinerlei Pflegeeigenschaften besitzt, sondern den Lippen die natürliche Feuchtigkeit entzieht und sie austrocknet. Daher kommt übrigens auch der immer wieder gehörte Mythos, dass Lippenpflege süchtig macht.

Zudem sind in konventionellen Produkten häufig problematische Farbpigmente (z. B. umstrittene halogenorganische Pigmente wie Tartrazin (CI 19140), das Juckreiz und Hautausschläge auslösen kann), überflüssige UV-Filter, allergisierende - und ebenfalls überflüssige - synthetische Duftstoffe und allerlei Befremdliches mehr enthalten. 2013 führte die amerikanische Universität von Kalifornien, Berkeley (UCB) eine Studie durch, die ergab, dass Lippenstifte häufig gesundheitsgefährdende Mengen an Metallen wie Aluminium, Cadmium, Blei, Titan sowie anderen Toxinen enthalten. Besonders hoch war die Konzentration an Titan und Aluminium.

Martina Bernburg at work
Uff! Das ist ja nicht so toll! Gibt’s noch was anderes? Klar. In echter Naturkosmetik sind alle o. g. Stoffe verboten und es wird auf Inhaltsstoffe wie beispielsweise Candelillawachs, Carnaubawachs, Kakaobutter, Mandelöl, Arganöl, Sheabutter, Reiskeimöl, Olivenöl, Bienenwachs (in nicht-veganen Produkten) und ähnliches gesetzt. Als Duftstoffe dienen meist ätherische Öle. Klingt viel appetitlicher, oder?


zum mysalifree Lippenbalsam


Zum Weiterlesen:

Ökotest Jahrbuch für 2015 https://shop.oekotest.de/cgi/best.cgi?co=jab&heftnr=J1410&ak=si

Sa Liu, S. Katharine Hammond and Ann Rojas-Cheatham "Concentrations and Potential Health Risks of Metals in Lip Products" Environ Health Perspect; DOI:10.1289/ehp.1205518 (Konzentrationen und potentielle Gesundheitsrisiken von Metallen in Lippen-Produkten)


Autorin: Martina Bernburg
Quellennachweis für Foto: © by Yvonne Fischer/ideazione