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Freitag, 10. April 2015

Silikone in der Kosmetik-trügerischer Inhaltsstoff

welche Inhaltsstoffe sind bedenklich?
Silikone sind versiegelnde Kunststoffe, die aus den Rückständen der Erdöldestillation gewonnen werden. In der Kosmetik werden sie statt hochwertiger Inhaltsstoffe (Öle) eingesetzt: sie haben die Eigenschaft, einen geschmeidigen Film über die Haut zu legen. Dabei entsteht ein angenehmes Hautgefühl.

Das Problem ist, daß der Film, der sich über der Haut bildet, vergleichbar ist mit einer Plastikfolie: die natürliche Funktion wird stark behindert, die Haut kann nicht mehr richtig atmen, pflegende Inhaltsstoffe (z.B. Vitamine) können nicht aufgenommen werden. Langfristig stören die Silikone z.B. das körpereigene Feuchtigkeitssystem so sehr, daß die Haut immer trockener wird. Diesen Effekt kennt man z.B. von der Lippenbalsam-Sucht: die Poren verstopfen, die Haut wird immer trockener, man braucht immer mehr Lippenbalsam. So haben Silikone zwar nach dem ersten Eincremen gefühlt einen positiven Effekt, langfristig jedoch können sie Poren verstopfen, Akne verursachen und die Hautatmung beeinträchtigen.

Silikone sind billig und einfach einsetzbar, sodaß sie in der Kosmetikindustrie eine breite Verwendung finden. In Shampoos sorgen Silikone für Geschmeidigkeit und Glanz, aber auch für "Schwere" und fehlendes Volumen. Langfristig kann dies auch zu schnellerem Fetten des Haars führen, denn es wird nichts „repariert“ sondern nur kaschiert - Silikone haben keinerlei pflegende Eigenschaften.

Wir empfehlen, Silikone konsequent als Inhaltsstoff in Kosmetik- und Pflegeprodukten zu vermeiden. Man erkennt Silikone an den Endungen „-cone“ oder „-xane“. Beispiele sind „Dimethicone“, „Methicone“, „Polysiloxane“ oder auch „Cyclomethicone“. Je weiter vorn diese Inhaltsstoffe bei den INCI-Angaben gelistet sind, desto höher ist deren Konzentration. Selbstverständlich sind alle mysalifree-Produkte frei von Silikonen.




Wie sind eure Beobachtungen? Stellt ihr einen Zusammenhang fest zwischen der Verwendung silikonhaltiger Produkte und den hier beschriebenen Problemen? Oder spornt euch dieser Artikel an, diese Problematik mal genauer unter die Lupe zu nehmen?


Quellenangaben:
http://www.codecheck.info/news/Silikon-in-Kosmetika-41056
http://www.dermaviduals.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Silikone

Dienstag, 24. März 2015

Nassrasierer(innen) aufgepasst!

Mann und Frau mit empfindlicher oder allergischer Haut kennen das Problem: nach dem Rasieren kommt es zu gereizter Haut, Ausschlag, Quaddeln oder Pickeln, schlimmstenfalls zu schmerzhaftem Rasurbrand, Schwellungen oder womöglich sogar Entzündungen.
Auf der Suche nach einer Lösung des Problems probiert man viele gutgemeinte Ratschläge aus wie das Vorbehandeln mit Babyöl oder das Auftragen von feuchtwarmen Tüchern vor der Rasur usw. Auch verschiedenste Produkte werden ausprobiert, um endlich des Wurzels Übel zu finden...
Im Laufe der Zeit hat man zwar die gesamte Rasierschaum-Palette „Sensitive“ und weitere Produkte in seinem Schrank stehen, die Probleme existieren jedoch weiterhin.

zu unserer Aktion (bitte klicken)

 

 

 

ACHTUNG:
Duschgel-Aktion "nimm drei, zahl zwei"
verlängert bis zum 30.03.2015!!!
25,50 € gespart ( 51 € statt 76,50 €) 














Häufig ist die Haut schon dankbar, wenn man Dufstoffe und Alkohol als Inhaltsstoff in Pflegeprodukten meidet. Wie aber schon in unserem letzten Blogbeitrag erwähnt, ist es als Konsument oft nicht möglich, die Duftstoffe auf den INCI-Bezeichnungen zu erkennen. Und manchmal hilft allein das auch nicht weiter.

Wir wurden von einem Kunden darauf aufmerksam gemacht, daß sich das mysalifree-Duschgel und die mysalifree-Cremes hervorragend eignen, um die Haut zu rasieren und zu pflegen.

mysalifree auch für die sanfte Rasur
Unser Kunde empfiehlt, die Haut für die Nassrasur mit dem Duschgel einzuweichen und dann wie gewohnt mit dem Nassrasierer zu rasieren.
Wir testeten es gleich selbst und stellten fest, daß das Duschgel in der Anwendung dem herkömmlichen Rasierschaum in nichts nachsteht und dafür bestens geeignet ist. Mit dieser Anwendung tut man seiner sensiblen Haut sehr viel Gutes, denn die biozertifizierten Produkte von mysalifree sind frei von allergieauslösenden Stoffen und somit besonders schonend.
Nach der Rasur reicht es völlig aus, die mysalifree-Tages- oder Nachtcreme als Pflege aufzutragen. Mehr braucht es nicht, um empfindliche Haut schonend zu rasieren und zu pflegen. Dies gilt natürlich nicht nur für die Bartrasur, sondern ebenso für alle anderen Bereiche.

Wie sind eure Erfahrungen mit dem Rasieren bei sensitiver oder allergischer Haut? Welche Tipps könnt ihr weitergeben?

Freitag, 20. Februar 2015

Kosmetik ohne Konservierungsstoffe? Gibt es nicht!

Cremes bieten gute Lebensbedingungen für Bakterien
Jede Creme besteht in ihrer Grundlage aus einer Mischung von Wasser und Fett. Bakterien ernähren sich von Fetten und Proteinen, brauchen aber einen wässrigen Träger und einen leicht sauren ph-Wert zum Überleben. Eine Creme im sauren Bereich (ph 5-5,5) mit Fettstoffen und Proteinen bietet Bakterien und Pilzen somit einen idealen Lebensraum! Diese kleinen Lebewesen kommen überall vor: in der Luft, auf Gegenständen, auf unserer Haut usw. Solange ihre Anzahl nicht überhand nimmt, sind die meisten von ihnen harmlos. Unter guten Lebensbedingungen jedoch können sie sich mit rasanter Geschwindigkeit vermehren, so daß ein Produkt ohne Konservierungsmittel innerhalb weniger Tage einer hohen Keimbelastung ausgesetzt sein kann.

Ein Glas Wasser, das bei Raumtemperatur eine Woche lang im Bad steht, beginnt Schlieren zu bilden und seltsam zu riechen. Dieses Wasser würde man wohl weder trinken noch sich ins Gesicht schmieren-genau so würde aber eine unkonservierte Creme nach einer Woche aussehen! Konservierungsstoffe in Kosmetika sind also wichtig, um zu verhindern, daß die Produkte verderben und die Gesundheit der Verbraucher gefährden.

Trotzdem werben viele Kosmetikhersteller mit der Aussage „ohne Konservierungsstoffe“- wie kann das sein?

Nun, es gibt klassische (billige) Konservierungsmittel, wie z.B. die in Diskussion stehenden Parabene, die in herkömmlicher Kosmetik häufig eingesetzt werden. Manche Hersteller loben Ihre Produkte z.B. mit Eigenschaften wie „parabenfrei“ aus. Diese Produkte enthalten dann zwar keine Parabene, dafür aber andere Konservierungsstoffe, die nicht als solche deklariert werden müssen. Es gibt nämlich auch Inhaltsstoffe (z.B. Emulgatoren, Alkohole, Duftstoffe, ätherische Öle), die in erster Linie einen anderen Zweck erfüllen, jedoch auch desinfizierende Eigenschaften besitzen. Setzt man als Hersteller solche Stoffe in einer Creme ein, kann man auf deklarierte Konservierungsmittel verzichten und sein Produkt mit dem Vermerk „ohne Konservierungsstoffe“ bezeichnen.

Auch mysalifree verwendet Konservierungsmittel, denn lt. ÖLMB (Österreichisches Lebensmittelbuch, A8, 6. Biokosmetika) ist der Einsatz von Konservierungsmitteln aus Gründen des Verbraucherschutzes und der Produktsicherheit unbedingt notwendig.

mysalifree nutzt milde Konservierungsmittel wie Kaliumsorbat und Natriumbenzoat. Kaliumsorbat gilt als gut verträglich und unbedenklich. Natriumbezoat ist nur im sauren Bereich gegen Hefe und Schimmelpilze wirksam. Beide Stoffe sind für zertifizierte Naturkosmetik zugelassen, können aber in seltenen Fällen, wie alle konservierenden Substanzen, Hautirritationen oder Allergien auslösen.

Die gesamte mysalifree-Palette wurde an freiwilligen Probanden getestet - bei allen 8 Produkten wurde eine 100%ige Verträglichkeit durch Derma Consult/Berlin bestätigt.

mysalifree Cremes und das Pflegeöl werden in sogenannte „Airless-Spender“ abgefüllt. Der Vorteil dieser Spender: durch das Vakuumsystem kommt kein Sauerstoff mit der Creme in Berührung, es können keine Mikroorganismen eindringen – daher sind sie hygienisch, hautfreundlich (spart Konservierer), sparsam (97% Entleerung) und praktisch (einfache Dosierung).



Wie denkt ihr darüber? Habt ihr euch bisher in eurem Kaufverhalten beeinflussen lassen von der Aussage "ohne Konservierungsstoffe"?  Wie sind eure Erfahrungen?

Montag, 16. Februar 2015

Umstellung von herkömmlicher Kosmetik auf Biokosmetik

was gibt es bei der Umstellung auf Biokosmetik zu beachten?
Biokosmetik ist ein wichtiger Teil eines gesundheits- und umweltbewussten Lebens. Sie unterscheidet sich wesentlich von herkömmlicher Pflege, so dass man sich bei der Umstellung einige Dinge bewusst machen sollte:

  • Herkömmliche Kosmetik beinhaltet viele chemische Rohstoffe, die für standardisierte Ergebnisse sorgen (immer der gleiche Geruch, Farbe, Beschaffenheit, Konsistenz). Werden hingegen Rohstoffe natürlichen Ursprungs verwendet, kann es zu kleinen Abweichungen z.B. in Farbe und Geruch kommen. Die Natur lässt sich nicht standardisieren. 

  • Natürliche Duschgele und Shampoos schäumen weniger als herkömmliche Produkte, weil sie schonende, milde Tenside beinhalten. Je milder und natürlicher die Tensidmischung ist, desto weniger Schaum wird produziert. Auch ohne viel Schaum lässt sich das Shampoo gut im Haar verteilen. Die Kopfhaut wird schonend gereinigt, das Haar glänzt, ist weich und durch fehlende Silikone (die das Haar beschweren) schön fallend.So kommt man zu einem zufriedenstellenden Ergebnis, denn auch milde Tenside reinigen hervorragend. 

  • Mit Rücksicht auf die Verträglichkeit verwendet mysalifree keine Duftstoffe. Geben Sie Ihrer Nase Zeit, sich zu regenerieren und wieder natürliche Gerüche wahrzunehmen! Was Sie wahrnehmen sind die Eigengerüche der Inhaltsstoffe: "nussig", "wie ein Getreidefeld", "riecht nach Keksen"…..

  • Abhängig von der Hautbeschaffenheit kann es bei Neueinsteigern anfänglich zu leichten, letztlich positiven Veränderungen kommen. Herkömmliche Kosmetik deckt Probleme vielfach zu (z.B. bildet Mineralöl einen Film auf der Hautoberfläche, der sich angenehm anfühlt, in Wirklichkeit aber die Poren verstopft und so das Austreten von Schadstoffen verhindert. Die Haut kann nicht mehr atmen). mysalifree Biokosmetik hingegen dringt durch die Hautbarriere, nährt, regt die Durchblutung und Selbstheilungskräfte an. Giftstoffe werden an die Oberfläche transportiert, wodurch kurzfristig kleinere Hautunreinheiten auftreten können. Lassen Sie Ihrer Haut Zeit, ein neues Haut-Bewusstsein zu entwickeln: natürlich, gesund, schön. Haut und Haar sollte man gut 28 Tage Zeit geben, um sich umzustellen. In 4 Wochen regeneriert sich die oberste Hautschicht, dann können Sie beurteilen, wie gut Ihnen Biokosmetik tut.

  • Auch Ihr Haar und die Kopfhaut machen vielleicht einen Strukturwandel durch und verhalten sich anders als gewohnt. Wenn die chemischen Rückstände beseitigt sind, wird Sie die neu gewonnene Sprungkraft, Weichheit und der seidige Glanz begeistern. 

  • Wenn Sie von herkömmlicher auf natürliche Biokosmetik umsteigen: Mischen Sie nicht alt mit neu! Brauchen Sie erst Ihre bisherige Kosmetik auf und starten dann mit den natürlichen Produkten.

  • Wie generell bei neuen Pflegeprodukten üblich sollten Sie in der Arm-Innenbeuge einen Tupfer aufbringen und einige Stunden einwirken lassen. Der großflächigen Anwendung steht nichts mehr im Wege, wenn Sie keine Reaktion feststellen.

Freitag, 6. Februar 2015

Trotz Gesetzesvorlagen immer noch Tierversuche bei Kosmetika

unsere Produkte wurden von einer freiwilligen Personengruppe getestet
Bereits seit 2004 ist es in der europäischen Union nicht mehr erlaubt, fertige Kosmetikprodukte an Tieren zu testen. Seit 2009 gilt dieses Verbot ebenso für deren einzelne Inhaltsstoffe.
Auch fertige Kosmetika aus Drittländern, die in Tierversuchen getestet wurden, sind seit 2009 EU-weit verboten. Seit März 2013 greift die letzte Stufe des Tierversuch-Verbots: Kosmetika, deren Inhaltsstoffe außerhalb der EU in Tierversuchen getestet wurden, sind in der Europäischen Union nicht mehr erlaubt.

Theoretisch müssten nun also sämtliche Shampoos, Reinigungslotionen, Lippenstifte usw. tierversuchsfrei sein, doch leider sieht die Realität anders aus:

  • so gibt es Rohstoffe, z.B. Duft- und Farbstoffe oder auch Tenside, die nicht nur im Kosmetikbereich verwendet werden, sondern auch in anderen Produkten wie z.B. Waschmitteln oder Haushaltsreinigern. Lt. EU-Kommission beziehen sich die gesetzlichen Vorgaben aber nur auf Inhaltsstoffe, die ausschließlich für kosmetische Zwecke eingesetzt werden, so dass man hier wohl von einer Gesetzeslücke sprechen kann, die auch genutzt wird. 
  • Alle Produkte, die vor dem 11. März 2013 an Tieren getestet wurden, sind nach wie vor in der EU zugelassen, und dies ohne besondere Kennzeichnung!
  • Aktuell hat der Europäische Industrieverband der kosmetischen Inhaltstoffhersteller (EFfCI) eine Klage beim Obersten Gerichtshof in London eingereicht mit dem Ziel, das Tierversuchsverbot zu lockern: der Verband möchte, dass Inhaltsstoffe, die nach 2013 außerhalb der EU an Tieren getestet wurden, in Produkten für den europäischen Markt verwendet werden dürfen. Das Londoner Gericht hat die Klage an den Europäischen Gerichtshof weitergereicht. Ca. 90% der europäischen Kosmetikinhaltsstoffhersteller werden durch den EFfCI repräsentiert, der Verband vertritt die Interessen von mehr als 100 Herstellern.
  • Weltweit ist das Problem noch lange nicht behoben, so gilt in China z.B. eine Tierversuchspflicht für Kosmetikprodukte. Lt. Erbse vom Blog kosmetik-vegan.de wurden die Vorgaben für Tierversuche nun aber schon gelockert, siehe  http://www.kosmetik-vegan.de/erbse/china-und-der-erste-schritt-gegen-tierversuche/. Erbse ist Bloggerin und setzt sich mit ihrem Projekt "Patreon" für den Tierschutz ein, siehe https://www.patreon.com/erbse.

mysalifree führt keine Tierversuche durch und gibt auch keine in Auftrag. Der größte Teil unserer Produkte ist vegan. Ausnahme bildet das Duschgel und Shampoo, dort findet sich Seidenprotein und in unserem Lippenbalsam ist Bienenwachs enthalten.
Wir verwenden für unsere Biokosmetik wertvolle Rohstoffe, zum großen Teil aus kontrolliert biologischem Anbau. Die sehr hohe Verträglichkeit unserer Pflegeprodukte wurde vor der Markteinführung an freiwilligen Personengruppen mit gesunder, sensibler und zu Allergien neigender Haut an unabhängigen Instituten dermatologisch getestet und bestätigt.
 

ZU UNSEREN PRODUKTEN


Quellenangaben:
http://www.tierschutzbund.de
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
http://www.peta2.de

Montag, 12. Januar 2015

Allergy & Free From Show 23.-25. Januar 2015, Messe Berlin

http://www.allergyshow.de/
mysalifree ist dabei!

10 Eintrittskarten zu gewinnen!

Direkt an unserem Stand auf der Messe gibt es einen Gutschein in Höhe von € 100,- oder eines von 3 Pflegepaketen zu gewinnen


Möchten Sie eine Eintrittskarte gewinnen und uns auf der Messe Berlin besuchen? Dann folgen Sie uns auf facebook und schreiben dort in einem kurzen Kommentar, warum Sie die Messe in Berlin besuchen möchten! 

Allergien und Unverträglichkeiten wachsen ständig. Wer betroffen ist weiß, wie mühsam es ist, bestimmte Inhaltsstoffe zu vermeiden - sei es z.B. in Nahrungsmitteln, Putzmitteln, Medikamenten oder Kosmetik. Diese Messe widmet sich den Millionen von Menschen, die mit Allergien und Unverträglichkeiten leben müssen.
Falls Sie unter Allergien, Zöliakie, Unverträglichkeiten, chemischen Sensibilitäten oder Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis, Kontaktallergie, Duftstoffallergie leiden, sollten Sie sich die Allergy & Free From Show 2015 nicht entgehen lassen.

Auf der 3-tägigen größten Verbrauchermesse Deutschlands für allergenfreie Produkte finden sich die besten Erzeuger und Händler von z.B. laktose-, gluten-, salicylat-, parabene- oder chemikalienfreien und natürlichen Produkten. In der Free From Food-Halle dreht sich alles um Lebensmittel.
In der Allergy Living-Halle geht es um allergiefreies Leben, wo unzählige Produkte zur Erleichterung des Alltages von allergiebetroffenen Menschen zum Kauf vorgestellt werden. Hierzu zählen z.B. Medikamente, Kosmetika, Haushaltswaren u.v.m.

mysalifree wird an allen drei Tagen auf der Messe vertreten sein. Sie finden uns in 

Halle 26b, Stand AL402 


An unserem Stand haben Sie die Möglichkeit, alle Produkte zu testen sowie einen Gutschein in Höhe von € 100,- oder eines von 3 Pflegepaketen zu gewinnen.

Präsentation „FREE FROM Kosmetik – ein Beitrag zur Hautgesundheit“
am Samstag, d. 24.06.2015 um 16:00-16:35 Uhr 

Wesentliche Aspekte gesundheitsbewußter Kosmetik werden während der Präsentation von mysalifree-Gründerin Ulrike Ischler und Dr. med. Kerstin Schlemm erläutert.

Alle mysalifree Produkte können Sie vor Ort auch mit einem 10%igen Messerabatt kaufen.

Sonntag, 11. Januar 2015

Willkommen auf dem mysalifree-Blog!

Die Hautgesundheit ist zu einem gesundheitspolitischen Problem in den zivilisierten Ländern geworden. Hautallergien und -erkrankungen nehmen ständig zu: das gilt nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Babys und Kinder. Als Grund sehen Experten in erster Linie chemische Inhaltsstoffe und Parfüme und viele andere Bestandteile von Kosmetika, die im Verdacht stehen, Nitrosamine zu bilden, Hormone zu beeinflußen, krebserregend oder ähnlich gesundheitsschädigend zu wirken.

Umso wichtiger ist es, zum Thema aufzuklären, auf hohe Qualität bei Rohstoffen und Herstellung, verträgliche und hypoallergene Inhaltsstoffe zu achten.

Seit Juni 2014 sind die salicylatfreien, biozertifizierten mysalifree-Produkte in unserem Online-Shop erhältlich. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen Kunden, Interessenten und neuen Geschäftspartnern für die gute Resonanz und auch konstruktive Kritik bedanken.
hier geht's zum Shop

Zukünftig möchten wir unser Angebot um diesen Blog erweitern und hier regelmäßig rund um die Themen Biokosmetik, hochwertige Inhaltsstoffe, Verträglichkeit, allergieauslösende Inhaltsstoffe, Biozertifizierung, Hauterkrankungen, mysalifree-Aktionen und vielem, vielem mehr informieren, um Bewußtsein zum Thema Biokosmetik und Hautgesundheit zu schaffen.


Also auf ins Vergnügen, wir freuen uns auf eurer/ihr Feedback!