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Montag, 6. November 2017

Naturkosmetik-Bloggerinnen berichten

Heute: Marion von „beauty-and-pastels.de“ über den mysalifree Augenbalsam

Augenbalm

Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich mich auch für Biokosmetik interessiere und künftig mehr auf gute Inhaltsstoffe achten möchte.

Annette von „Beauty Focus Eifel“ hat mir auf ihrem Bloggertreffen dieses Augenbalsam von mysalifree ans Herz gelegt und ich bin ihr dafür sehr dankbar!

Mysalifree Augencreme

Bestimmt hast Du schon oft über meine Augenfältchen auf meinem Blog gelesen. Mich quält diese Trockenheit rund um die Augen! In der Regel muss ich mehrfach täglich nachcremen, damit meine Augen nicht müde wirken. Bei den meisten meiner bisherigen Augenpflege-Produkten findet man herkömmliche natürliche und synthetische Stoffe, auch Silikone. Mein Gewissen sagte mir, dass es Zeit für gesündere Produkte wird!

Die vegane Augencreme wird in Österreich hergestellt und ist sogar für Allergiker geeignet. Sie ist reich an Bio-Ölen, Vitaminen und Antioxidantien und wirkt laut Hersteller intensiv pflegend und beruhigend.

Da alle mysalifree-Produkte ohne allergene oder diskutierte Stoffe auskommen, sind sie sogar für Kinderhaut geeignet. Besonders gut gefällt mir der kleine Spender der Augencreme, der absolut hygienisch und äußerst praktisch ist. Für eine Anwendung benötige ich nur eine Reiskorngröße des Augenbalsams.

Augenbalsam
Die Augencreme ist eine wahre Wohltat und bringt sofortige Entspannung der Fältchen! Ich trage den Balsam auf der gesamten Augenpartie auf, auch auf den Lidern. Er ist extrem mild und lindert sofort die Trockenheit! Sofort sichtbar wird meine empfindliche Augenpartie glatter.

Der Augenbalsam kann im Laufe des Tages einfach über dem Make-up angewandt werden, die Haut strahlt wieder wie am Morgen, siehe Vorher-Nachher-Fotos.

Mein Fazit

mysalifree Augenbalm

 

Nie hätte ich gedacht, dass ich durch ein Biokosmetik-Produkt zu solch einem guten Ergebnis komme! Der Balsam hat meine Augenfältchen sichtbar abgemildert und wirkt der Trockenheit entgegen. Alles fühlt sich weich gepflegt an. Rein optisch wäre mir das Produkt allerdings nie aufgefallen, weshalb ich mir eine nettere Verpackung wünschen würde.

Zum Originalbeitrag 

fotocredit: Marion Müller 

Samstag, 1. Juli 2017

Reizarme After-Sun-Pflege

Endlich ist sie wieder da, die Sonne! Wir fühlen uns rundum glücklich, wenn wir die Sonnenstrahlen auf der Haut spüren und geniessen dieses Wohlgefühl so oft wir können. Doch leider trocknen die goldenen Strahlen unsere Haut aus und entziehen ihr Fett. Deshalb ist es nicht nur wichtig, auf einen guten Sonnenschutz zu achten, sondern auch auf eine hochwertige Pflege danach. Sonst kommt es zu einer Barrierestörung der Haut, die zu Spannungsgefühl, Schuppenbildung, feinen Rissen oder weiterer Schädigung führen kann.

After Sun für empfindliche Haut
Besonders für empfindliche oder irritierte Haut ist es schwierig, passende Produkte zu finden. Oft enthalten After Sun-Produkte Inhaltsstoffe wie Mineralöle, Parabene, PEG & PPG, DEA, Phtalate, Silikone, Sulfate und weitere für Haut und Hautbarriere nachteilige INCI. Auch auf Duft- und Farbstoffe sollte verzichtet werden - sie reizen die Haut zusätzlich.

mysalifree BIO-Produkte vermeiden konsequent  reizende und allergene Stoffe wie ätherische Öle, Duftstoffe, Farbstoffe, Propolis, Vaseline, Lanolin, Salicylate und natürlich alles, was als gesundheitsschädlich diskutiert wird. Das verbietet schon unsere Biozertifizierung nach dem österreichischen Lebensmittelbuch ÖLMB (Link).

mysalifree BIO-Körperlotion verwöhnt deine Haut nach der Sonne mit besten Zutaten:
  1. das wertvolle Bio-Reiskeimöl ist reich an ungesättigter Öl-, Linol- und Palmitinsäure, zieht schnell in die Haut ein und macht sie geschmeidig und glatt. Der Feuchtigkeitsspender mit leichtem natürlichen Sonnenschutz beruhigt und ist besonders geeignet für sensible, trockene, gereizte Haut.
  2. rein pflanzliches Bio-Glyzerin macht die Haut weich, glatt, elastisch und schützt sie vor Austrocknung. Es dringt tief in die Haut ein und gilt als ausgezeichnet verträglich.
  3. unser Bio-Kaffeeextrakt ist reich an Antioxidantien, die freien Radikalen entgegenwirken, bringt Feuchtigkeit und hat einen leicht kühlenden Effekt - angenehm für die "aufgeheizte" Haut.
mysalifree Körperlotion ist Bio, Vegan, Hypoallergen, PH-hautneutral und Glutenfrei.

After-Sun-Pflegetipp

Nach einer lauwarmen Dusche im Anschluß an das Sonnenbad nur die Faltenbereiche des Körpers abtrocknen (Achseln, Intimbereich usw.). mysalifree BIO-Körperlotion auf der Haut verteilen und die Haut an der Luft trocknen lassen – tolle Erfrischung an heißen Tagen!

Lies nächste Woche unseren Blog zum Thema Gesichtspflege nach dem Sonnenbad.

zu unserem Shop



fotocredit: Ulrike Ischler
fotalia.com, racamani

Dienstag, 21. März 2017

So strahlt die Haut im Frühling

Frühlingserwachen für die Haut

Endlich kommt der Frühling mit Sonne, Vogelgezwitscher und sprießendem Grün - und damit ändert sich auch das Pflegebedürfnis unserer Haut. Die Talgdrüsen produzieren wieder mehr schützendes Fett, die lockere Kleidung lässt die Haut besser atmen.

Tipps für strahlend frische Frühlingshaut

Das Allerwichtigste für frische, gesunde und glatte Haut ist jetzt ausreichende Feuchtigkeit. Mit der richtigen Frühlings-Pflege verschwindet der winterliche Grauschleier der Haut und strahlt mit der Sonne um die Wette.

Starte dein Frühlings-Pflegeprogramm mit einem Gesichtsdampfbad – das öffnet die Poren - und mit einem milden Peeling. Es beseitigt raue Stellen und Hornschuppen, fördert die Durchblutung – so ist deine Haut aufnahmebereit für die nachfolgende Pflege.

Peeling zum Selbermachen:
Ganz einfach: mysalifree Pflegeöl mit feinem Zucker vermischen, bis eine zähe Paste entsteht, die sich gut auf die Haut auftragen lässt. Mit dem Peeling sanft das Gesicht einreiben und den restlichen Körper. Alles gut abschwemmen – durch das Öl ist kein Nachcremen nötig, die Haut ist gut versorgt und seidenweich.

Die Gesichts-Pflege auf die Hautbedürfnisse abstimmen

Reichlich Feuchtigkeit ist das A und O im Frühling für jeden Hauttyp. Normale und fettige Haut fühlt sich am wohlsten mit einer leichten, reizarmen Tagescreme; trockene, reife oder gar rissige Haut verlangt nach einer reichhaltigeren Pflegeformel.

mysalifree BIO-Tages- und die reichhaltigere BIO-Nachtcreme mit hochwertigen BIO-Pflanzenölen, Vitaminen und essentiellen Fettsäuren und Wasser stärken die Hautbarriere und sorgen für eine gesunde, glatte und strahlende „Pfirsichhaut“.

Bei ganz besonders empfindlicher Haut empfehlen wir, mit unserem BIO-Pflegeöl zu starten – es kommt völlig ohne Konservierung aus; Reiskeimöl* und Maiskeimöl* sind leichte Öle mit hohem Linolsäuregehalt, reich an natürlichem Vitamin E und Phytosterolen und damit prädestiniert für sensible, trockene, gereizte und barrieregestörte Haut. Sie sorgen für reichlich Feuchtigkeit, wirken beruhigend und machen die Haut geschmeidig und glatt.

Das Pflegeöl zieht rasch ein und hinterlässt keinen Fettfilm auf der Haut.

Die Haut um die Augen ist etwa viermal dünner als die restliche Gesichtshaut und verdient ab dem 30 Lebensjahr besondere Aufmerksamkeit. Unsere BIO-Augencreme mit Reiskeimöl*, Nachtkerzensamen-* und Borretschsamenextrakt* beruhigt und regeneriert die sensible Hautpartie und versorgt sie mit Omega 3- und Omega 6-Säuren. Granatapfelsamenextrakt* schützt vor freien Radikalen und gegen Fältchen. Glyzerin*, Shea-* und Mangobutter* spenden reichlich Feuchtigkeit, Kaffee* stimuliert die Mikrozirkulation und mindert Schwellungen.

Für weiche Lippen

Lippen besitzen keine Talgdrüsen, die vor Feuchtigkeitsverlust schützen. Löse Verhornungen und Hautschüppchen durch ein sanftes Peeling mit einer weichen Zahnbürste. Zum Schutz und zur Versorgung der zarten Lippenhaut mit Feuchtigkeit verwende unseren BIO-Lippenbalsam mit Maiskeimöl, Bienenwachs, Kakaobutter und Vitamin E – mit leichtem, natürlichen Sonnenschutz.

Alle mysalifree Produkte sind sehr sparsam im Verbrauch und bieten einen leichten, natürlichen Lichtschutz durch wertvolle Pflanzenöle, Sheabutter und Vitamin E.



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* aus kontrolliert biologischem Anbau

fotocredits:
fotalia, drubig-photo

Mittwoch, 22. Februar 2017

Rasurbrand - Hautprobleme nach dem Rasieren

Leiden Sie auch unter Rötungen und Reizungen auf rasierten Hautflächen, die unangenehm jucken und brennen? Manchmal entstehen auch kleine Pickelchen, die einen tagelang begleiten. Ursache dieser lästigen Hautreizungen sind in den meisten Fällen falsche Pflegeprodukte.

Rasurbrand durch falsche Pflegeprodukte

Das Rasieren fordert die Gesichtshaut in großem Maße: Hautschuppen, die eigentlich als natürlicher Hautschutz fungieren, werden dabei mit abgetragen. Außerdem entstehen winzig kleine Schnittwunden, die wieder geheilt werden müssen. Bekommt die Haut nicht die Pflege, die sie braucht, kann sie nicht richtig funktionieren und reagiert mit Hautreizungen und Rötungen - sie spannt, juckt und brennt.

Die konventionellen Pflegeprodukte sind voll mit Inhaltsstoffen, die ungünstig auf die Haut wirken. Oft findet der Verbraucher gar nicht raus, welcher Stoff belastend für seine Haut ist. Dieser Giftcocktail an Inhaltsstoffen ist für keine Haut gut und sollte vermieden werden.

Für die Nassrasur verwenden wir aus dem mysalifree-Team lediglich das mysalifree Duschgel. Der zu rasierende Bereich lässt sich sehr gut rasieren, nachdem man die Haut mit etwas Wasser und Duschgel eingeseift hat.

Für die Pflege nach der Rasur (egal ob Trocken- oder Nassrasur) empfehlen wir eine unserer Cremes. Bei sehr trockener Haut ist es ratsam, die reichhaltige Nachtcreme zu wählen, bei fettiger Haut sollte man eher zur milderen Tagescreme greifen. Auf diese Weise meidet man agressive Inhaltsstoffe und der Aufbau der natürlichen Hautbarriere wird gefördert.

Weniger ist mehr! Dies gilt nicht nur für die Bartrasur, sondern genauso für alle anderen Bereiche, die rasiert werden.

Wir sind gespannt auf Erfahrungsberichte und würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Erfahrung mitteilen!

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Mittwoch, 8. Februar 2017

Fehlt meiner trockenen Haut Feuchtigkeit oder Fett?

Trockene Haut ist spröde, kann leicht rissig sein und sogar schuppen. Meist spannt und juckt sie. Ursache ist in der Regel eine Störung der Hautbarriere. Durch diese Störung kann nicht mehr genügend Feuchtigkeit in der Haut gespeichert werden. Die Feuchtigkeit wird an die Umwelt abgegeben, die Haut trocknet aus. Um das zu ändern, muss die Schutzbarriere der Haut repariert werden. Dies erreicht man mit dem Verzicht chemischer Inhaltsstoffe in Kosmetik- und Pflegeprodukten sowie dem Meiden von intensiver Sonnenbestrahlung, Alkohol und Rauchen.

gesunde Haut durch genügend Fett und Feuchtigkeit

Ist die Hautbarriere wieder intakt, ist es wichtig, die Haut sowohl mit genügend Feuchtigkeit als auch mit ausreichend Öl (Fett) zu versorgen. Denn: Öl liegt auf Wasser. Wenn die Haut also Wasser speichern soll, muss auch genügend Öl vorhanden sein. Ansonsten wird die natürliche Schutzbarriere durchlässig und die Haut verliert Feuchtigkeit.

Um trockene Haut zu vermeiden, bedarf es also sowohl ausreichend Fett als auch Feuchtigkeit. Es ist auch wichtig, genügend Wasser zu trinken. Wenn der Hautbarriere allerdings Öl fehlt, wird das allein nicht helfen.

Für eine gesunde Hautbarriere und schöne, natürlich-gepflegte Haut empfehlen wir dir unsere reizarmen, besonders hochwertigen Naturkosmetik-Produkte mit Getreideölen. Natürlich alle biozertifiziert nach höchstem Standard und frei von bedenklichen Inhaltsstoffen.

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Mittwoch, 18. Januar 2017

Was bedeutet TTIP für Kosmetikprodukte in der EU?


Bezüglich der Inhaltsstoffe in Kosmetika gilt in der Europäischen Union: eine Substanz kann verboten werden, wenn hinreichender Verdacht auf gesundheitsschädliche Wirkung besteht. In den USA ist das jedoch völlig anders! Die Unternehmen können eigentlich alles verwenden, solange nicht bewiesen ist, dass ein Stoff bedenklich ist, wie z.B. Blei in Lippenstift (siehe BUND). Aufgrund der dortigen Gesetzeslage reicht ein Verdacht allein also nicht aus, um Inhaltsstoffe zu verbieten. So kommt es, dass in der EU mehr als 1300 Chemikalien in Kosmetika verboten sind, in den USA aber lediglich 11!! Solche Kosmetikprodukte mit zahlreichen bedenklichen Inhaltsstoffen würden durch TTIP den europäischen Markt überschwemmen, und das auch noch ohne Verpflichtung zur Kennzeichnung. Durch TTIP würde also das vorsorgende Prinzip, das die EU z.B. bei hormonell wirksamen Stoffen anwendet, ausgehebelt.

Ebenso bedenklich ist der Aspekt des Tierschutzes. Seit 2009 sind Tierversuche in der EU verboten (für Inhaltsstoffe und für das Endprodukt), in den USA sind Tierversuche nach wie vor erlaubt und gehören zum Standard.

Bei mysalifree vermeiden wir neben potentiell allergenen Inhaltsstoffen (Duftstoffe, Farbstoffe, ätherische Öle usw.) auch konsequent bedenkliche Inhaltsstoffe (Parabene, Mineralöle, Silikone, Sulfate u.v.m.). Unsere Biozertifizierung nach höchstem Standard garantiert, dass mindestens 95% der landwirtschaftlichen Inhaltsstoffe aus kbA stammen.

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Dienstag, 10. Januar 2017

Interview über Hautgesundheit | Unverträglichkeiten | salicylatfreie Kosmetik | Biozertifizierung

Ulrike im Interview mit Doro Rund, einer an Neurodermitis leidenden Biologin und
Gesundheits-Bloggerin.

Ulrike hat mysalifree aufgrund ihrer eigenen Betroffenheit (Fibromyalgie, diverse Unverträglichkeiten und Allergien) entwickelt. Sie muss u.a. strikt Salicylate meiden - daher geht es in diesem Gespräch auch um Salicylate, Salicylatintoleranz, Samter Trias ....

Weitere Themen sind u.a.:  was bedeutet "dermatologisch getestet"? Wie ist das mit den verschiedenen Labeln der Biozertifizierung von Kosmetik? Was versteht man unter Halal-Kosmetik? Warum sind  Konservierungsstoffe nötig? Thema "Hautgesundheit": warum ist eine gesunde Hautbarriere auch für den gesamten Körper relevant?

Wir sollten uns bewußt sein, dass unsere Haut als größtes Sinnesorgan wichtige Funktionen (Immunfunktion: eine gesunde Hautbarriere schützt Bakterien, Allergene etc. vor dem Eindringen in den Körper; Ausscheidungsfunktion, Temperaturregelungsfunktion etc.) erfüllt.
Genau wie bei der Ernährung sollten wir auch hier auf hochwertige Produkte ohne  belastende Inhaltsstoffe achten!




Doro Rund berichtet auf ihrem Blog über Neurodermitis, Ernährung, Histaminintoleranz uvm.
Hier geht's zum Originalbeitrag.


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Sonntag, 13. November 2016

Weltdiabetestag 14.November 2016

Das Thema des diesjährigen Weltdiabetestages am 14. November 2016 heißt "Augen auf den Diabetes" und bezieht sich auf die Diagnostik. Die frühzeitige Erkennung des Diabetes ist enorm wichtig, um rechtzeitig auf Folgeschäden zu reagieren.
Es ist erschreckend zu lesen, dass 2015 weltweit 415 Millionen an Diabetes erkrankte Personen erfasst wurden.























Neben Folgeerkrankungen wie Sehstörungen, Gefäßschäden, Nervenschäden, Nierenversagen usw. kommt es beim Diabetes auch häufig zu Barrierestörungen der Haut. In unseren Blogartikeln "die Haut bei Diabetes" und "mysalifree bei Diabetes" sind wir bereits ausführlich darauf eingegangen. Mit unserem Focus auf die Hautgesundheit bei diabetischer Haut leisten wir somit einen kleinen Beitrag zum Weltdiabetestag 2016.

Als Diabetiker kann man die barrieregestörte Haut mit folgenden Tipps unterstützen:
  • ausreichend trinken, um den Körper und die Haut mit genügend Flüssigkeit zu versorgen
  • gesunde Ernährung
  • Stress, Rauchen und zu starke Sonnenbäder vermeiden
  • langes Baden vermeiden um die Haut zu schonen, besser ist kurzes Duschen
  • die Haut danach gut und sanft abtrocknen, besonders in den Hautfalten
  • unbedingt im Anschluß eincremen, da Wasser die Haut austrocknet
  • feuchtigkeitsspendende, milde Pflege-und Reinigungsprodukte ohne reizende Inhaltsstoffe verwenden
  • Kleidung mit hohem Naturfaseranteil verwenden
Alle mysalifree Produkte sind durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe besonders für irritierte und geschädigte Haut wie z.B. Diabetikerhaut geeignet und frei von reizenden Inhaltsstoffen.

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Quelle:
https://weltdiabetestag.de/

Dienstag, 9. August 2016

After Sun für allergische Haut

After-Sun-Tipp für sensible und allergene Haut

Sonne tut so gut! Es macht einfach glücklich, ihre Strahlen auf der Haut zu spüren. Doch das UV-Licht der Sonne trocknet die Haut aus und entzieht ihr Fett. Deshalb ist nicht nur guter Sonnenschutz ein Muß, sondern auch die geeignete Pflege NACH dem Sonnenbad.

Verträgliche Produkte

Leider ist es schwierig, verträgliche Produkte für empfindliche, allergene oder geschädigte Haut zu finden - erst recht spezielle Dinge wie After Sun für allergische Haut. Deshalb haben wir heute einen Tipp zur Pflege Deiner sonnenverwöhnten Haut:

Bio-Reiskeim-Pflegeöl als After Sun für allergische Haut
After Sun Öl für allergische Haut
Nach dem Sonnenbad eine lauwarme Dusche nehmen und anschließend nur die Faltenbereiche (Achseln, Intimbereich usw.) abtrocknen. Nun den Körper mit dem mysalifree Bio-Pflegeöl einreiben. Das Öl lässt sich auf der nassen Haut super verteilen. Danach die Haut an der Luft trocknen lassen - bei heißen Temperaturen eine tolle Erfrischung!

Fett und Feuchtigkeit nach dem Sonnenbaden

Auf diese Weise erhält auch die sensible Haut wieder Fett und Feuchtigkeit! Das mysalifree Bio Pflegeöl ist und bleibt einfach ein Allrounder und findet immer wieder neue Einsatzbereiche für die allergische und empfindliche Haut!

After Sun für allergische Haut
mysalifree Bio-Pflegeöl als After Sun für allergische Haut

Dienstag, 2. August 2016

Vorsicht, empfindlich!

Das Um und Auf bei hypersensibler, allergiegefährdeter Haut ist eine reizarme, wohldurchdachte Pflege.

Wusstest Du, dass empfindliche (östrogenlastige) Haut um bis zu 20% dünner ist als robuste, testosteronhaltige? Betroffen sind vor allem Frauen, aber auch Allergiker.

Sensible Haut kann genetisch bedingt sein, Umwelteinflüsse spielen eine große Rolle – ganz besonders in Ballungszentren – genauso wie Stress. Die Kälte im Winter, die Schwüle im Sommer - alles eine große Herausforderung für sensitive Haut.
Pflegefehler sind aber die Hauptursache, dass sich normale zu empfindlicher Haut entwickelt. ¹

Das Zauberwort heisst Hautbarriere! Ist sie intakt, kann die Haut viel besser mit Reizen umgehen. Sie gilt es zu schützen bzw. wiederherzustellen.

Und so gehst du’s am besten an:
  • verwende grundsätzlich milde Pflege- und Reinigungsprodukte; unbeduftet und ohne reizende Inhaltsstoffe
  • reinige deine Haut gründlich und sanft mit einer milden Reinigungslotion – Wasser alleine reicht nicht aus
  • vermeide zu kaltes oder zu heißes Wasser ² beim Abspülen
  • vermeide einen chemischen Super-Gau durch zu viele verschiedene Produkte¹
  • gönne dir alle 2 Wochen ein mildes Peeling (z.B. mit Bio-Öl und Meeressalz)
  • achte auf ausreichend Feuchtigkeit - die liefern z.B. hochwertige Bio-Öle, rein pflanzliches Glyzerin, Sheabutter, reine Fette und Wachse
  • achte auf Bio-Qualität; zertifiziert garantiert sie beste Rohstoffe

Geh’ pfleglich um mit Deiner Haut - sie lohnt es Dir!


Siegel DermaConsult
Siegel Biozertifizierung nach ÖLMB
Siegel Kosmetikanalyse
  1. Derma Consult Berlin bestätigt für alle mysalifree Bio-Produkte höchste Verträglichkeit
  2. Unsere Bio-Zertifizierung garantiert beste Qualität
  3. Kosmetikanalyse vergibt mit grünem Smiley höchste Bewertung



1: Dr. Markus Dawid, APOSchaufenster; 04/2016; 33
2: zu kaltes Wasser verengt die Poren, Cremes können 15 Minuten nicht gut einziehen; zu heißes Wasser trocknet die Haut aus.

https://www.mysalifree.com/produkt/einsteigerpaket/?utm_source=blog.mysalifree.com&utm_medium=social&utm_campaign=Vorsicht%2C%20empfindlich!




Montag, 27. Juni 2016

Was ist eigentlich die Hautbarriere und wofür ist sie da?

Die Haut des menschlichen Körpers setzt sich aus drei Schichten zusammen: Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut.
Die Oberhaut - auch Epidermis genannt - besteht nochmals aus verschiedenen Hautschichten, u.a. aus der Hornschicht.

Diese Hornschicht (Stratum corneum) ist die Grenze des Körpers zu seiner Umwelt. Aufgebaut ist sie wie eine Backsteinmauer: Hornzellen bilden sozusagen die „Ziegel“ der Mauer, während die dazwischen liegende „Fugenmasse“ aus Fetten und Eiweissen die Hornzellen zusammenhält.

Hornschicht und Säureschutzmantel bilden die Hautbarriere

Die Hornschicht und der natürliche Säureschutzmantel der Haut bilden zusammen die Hautbarriere. Den Säureschutzmantel muss man sich als dünnen Film aus Wasser und Fett vorstellen, der die Hornschicht überzieht. Er setzt sich zusammen aus Talg, Schweiß und Hornzellbestandteilen.

Eine gut funktionierende Hautbarriere ist extrem wichtig: sie kann zum einen vor schädlichen Bakterien, Viren und anderen Substanzen schützen; zum anderen verhindert sie, dass zu viel Feuchtigkeit über die Haut nach außen abgegeben wird.

Häufig gibt es aber Barrierestörungen, die zu Feuchtigkeitsverlust und trockener Haut mit Spannungsgefühl, Schuppenbildung und feinen Rissen führen. Durch die kleinen Risse können allergieauslösende Stoffe oder Bakterien eintreten. Die Folge sind Hauterkrankungen, Juckreiz, Ekzemen...

Beeinträchtigungen der Hautbarriere entstehen in den meisten Fällen durch falsche Körperpflege: ungeeignete Reinigungsprodukte mit allergieauslösenden oder ungünstigen Inhaltsstoffen und zu häufiges Waschen bilden hierbei die häufigste Ursache.
Die Haut mit Ihrer Schutzfunktion, als Ausscheidungsorgan und Immunfuntkion und als größtes Sinnesorgan unseres Körpers wird häufig unterschätzt!

Wir empfehlen, auf Inhaltsstoffe wie Mineralöle, Parabene, PEG & PPG, DEA, Phtalate, Silikone, Sulfate und möglichst auch auf Duft- und Farbstoffe zu verzichten. Duftstoffe sind zusammen mit Nickel die häufigsten Kontaktallergene. Alle mysalifree-Produkte sind frei von gesundheitsbeeinflussenden Inhaltsstoffen sowie biozertifiziert.


https://www.mysalifree.com/shop/?utm_source=blog.mysalifree.com&utm_medium=social&utm_campaign=Was%20ist%20eigentlich%20die%20Hautbarriere%20und%20wof%C3%BCr%20ist%20sie%20da%3F




Mittwoch, 8. Juni 2016

Kann man die Hautalterung aufhalten?

natürliche Hautalterung
Wie alle Organe, so altert auch unsere Haut. Es handelt sich dabei um einen natürlichen Vorgang, der zum derzeitigen wissenschaftlichen Stand nicht wesentlich aufgehalten werden kann.
Unter anderem steuern die Erbanlagen, wie schnell oder stark unsere Haut altert; jeder altert also anders: der eine hat glatte Haut bis ins hohe Alter, der andere "knittert" schon in relativ jungen Jahren. Auch Hormonveränderungen - wie z.B. in den Wechseljahren - können zur Hautalterung beitragen. Andererseits haben wir durch unsere Lebensweise (gesunde Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, viel Bewegung in der frischen Luft, hochwertige Pflegeprodukte) durchaus die Möglichkeit, die Hautalterung zu beeinflußen.

Doch wie entstehen eigentlich die Fältchen und Falten? Verantwortlich dafür sind Veränderungen in der Lederhaut, dem Mittelteil der Hautschicht zwischen Unterhaut (Subcutis) und Oberhaut (Epidermis). Hier spielt sich am meisten ab: die Lederhaut (Dermis) besteht hauptsächlich aus Bindegewebszellen und Fasern aus Kollagen und Elastin. Diese beiden Fasertypen arbeiten bei der jungen Haut Hand in Hand: das Kollagen bindet mit seiner enormen Quellfähigkeit Wasser (Feuchtigkeit) und sorgt somit für Stabilität und Festigkeit im Gewebe, durch das Elastin bleibt das Bindegewebe dehnbar. Die Oberhaut erneuert sich bei der jugendlichen Haut alle 27 Tage durch Zellteilung, abgestorbene Zellen fallen dann in Form von Schuppen zu Boden.
Querschnitt durch die Haut

Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich die Zellteilung, bis sie schließlich nur noch alle 50 Tage stattfindet. Die Haut wird nach und nach dünner, das Wasserbindevermögen und der Fettgehalt nehmen ab. Mit der Zeit wird die Haut immer spröder und trockener, sie wird schlaffer und bildet Falten.

Dieser natürliche Vorgang wird durch eine Reihe äußerer Faktoren verstärkt. Dazu gehören an erster Stelle zu viel UV-Strahlung und Rauchen, aber auch Kälte, Heizungsluft, übermäßiger Alkoholkonsum, Stress, Bewegungsmangel, falsche Ernährung und Flüssigkeitsmangel.
Falten, Altersflecken und ungesunder Haut beugt man also am Besten vor, indem man auf allzu intensive Sonnenbäder und Rauchen verzichtet, sich gesund ernährt und ausreichend trinkt.

Abgesehen von einem gesunden Lebensstil ist zu bedenken, dass die reife, meistens sensible Haut allein nicht mehr in der Lage ist, den physiologischen und anspruchsvollen äußeren Einflüssen entgegen zu treten. Sie braucht Unterstützung durch reizarme Pflegeprodukte, die für eine Stabilisierung des Fett- und Feuchtigkeitsgehalts sorgen.

mysalifree Healthcare Bio-Produkte sind reizarm und ganz besonders für trockene, sensible dünne und irritierte Haut geeignet. Reine Fette  und Wachse (Sheabutter, Kakaobutter, Mangobutter, Bieneachs), hochwertige Getreide-Öle (Reiskeim-, Maiskeim-, Nachtkerzen-, Borretschöl u.v.m.), reinpflanzliches Glyzerin, Seidenproteine usw. in Bioqualität sorgen für Feuchtigkeit und ausreichenden Fettgehalt. Mit Rücksicht auf die Verträglichkeit verwenden wir keine Duft- und Farbstoffe, keine ätherischen Öle oder Salicylate.




Dienstag, 7. Juni 2016

Hast Du empfindliche Haut?

was ist die Ursache für empfindliche Haut?

Immer mehr Menschen leiden unter sensibler Haut, doch woran liegt das?

In den meisten Fällen ist bei einer empfindlichen Haut der natürliche Säureschutzmantel, die Hautbarriere, gestört. Die Haut kann die Feuchtigkeit nicht mehr halten, wird dadurch durchlässiger für reizende Stoffe, Bakterien und Keime. Die Folge sind Rötungen, Juckreiz, Pickelchen, spannende oder schuppende Haut und sogar Entzündungen.

Ursachen

Es gibt verschiedene Ursachen, die zu diesem Zustand führen können:
  • Hormonelle, genetische, körperliche und psychische Faktoren können eine Rolle spielen, so dass die durch diese Faktoren sensiblere Haut eine höhere Reaktionsbereitschaft auf äußere Einflüsse wie Stress, UV-Strahlen, trockene Heizungsluft, ungesunden Lebensstil, Kälte, Wind usw. zeigen kann.
  • Durch die heute übliche Vielzahl angewandter Produkte ist man sehr viel mehr allergieauslösenden Substanzen ausgesetzt als früher.
  • Die Empfindlichkeit steigt mit zunehmendem Alter. Reifere Haut verliert an Elastizität, ist dünner und trockener.
  • Viele Produkte enthalten austrocknende Inhaltsstoffe wie bestimmte Alkohole (z.B. Ethanol, Ethyl Alcohol, Methanol, Isopropyl Alcohol, SD Alcohol und Benzyl Alcohol, Alcohol denat.) oder zu hoch dosiertes Glycerin. Ein weiteres Problem sind Erdölprodukte wie Paraffine, Silikone, Vaseline, Mineralöle usw.. Erdölprodukte werden in sehr vielen konventionellen Produkten verwendet, diese legen sich wie ein Film über die Haut. Dadurch verstopfen die Poren, die Haut kann nicht mehr atmen, Giftstoffe, Schweiß usw. können nicht mehr so leicht ausgeschieden werden, die Haut wird immer trockener.
  • Kritische Konservierungsmittel wie Parabene und Formaldehyde reizen die Haut, schädigen möglicherweise den gesamten Organismus und können zu Allergien führen, ebenso wie zahlreiche Duft- und Farbstoffe, die nicht nur in herkömmlicher Kosmetik Verwendung finden.
  • Eine Reihe von weiteren Inhaltsstoffen können die Haut reizen, deren Schutzmechanismus beeinflussen und weiterführende negative Auswirkungen auf den Körper haben wie z.B. DEA, PEG, PPG, Phtalate, Sulfate und weitere.

 

Was tun?

  • auf reizende Inhaltsstoffe verzichten
  • Inhaltsstoffe mit hohem Allergiepotential meiden
  • Produkte mit einer überschaubaren Anzahl an Inhaltsstoffen wählen (weniger ist mehr)
  • Produkte mit reizarmen Inhaltsstoffen verwenden
  • Produkte mit luftdichter Verpackung wählen, wodurch der Anteil an Konservierungsstoffen minimalisiert und die Verunreinigung des Produkts vermieden wird
  • hochwertige Naturkosmetik verwenden, möglichst zertifiziert und mit Inhaltsstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau

 

mysalifree

mysalifree ist DIE Bio-Pflegelinie für sensible und allergiegefährdete Haut. Grundlage aller unserer Produkte ist wertvolles Bio-Reiskeimöl (kontrolliert biologischer Anbau aus Italien). Reiskeimöl ist hervorragend geeignet für die Anwendung bei trockener, gereizter, barrieregestörter und empfindlicher Haut, denn es spendet reichlich Feuchtigkeit und hilft schädigende Einwirkungen durch äußere Einflüsse zu vermeiden. Mehr über Reiskeimöl in diesem Blogbeitrag.

mysalifree Pflegeöl

Weitere hochwertige Inhaltsstoffe wie Getreideöle, Nachtkerzenöl, Borretschöl, Granatapfelöl, Shea-Butter, Mangobutter, Kakaobutter, Bienenwachs und weitere helfen, die Zellerneuerung und Wundheilung anzuregen, die Hautbarriere zu stärken und den Feuchtigkeitshaushalt zu regulieren. Sie sind pflegend und rückfettend und helfen der Haut, sich wieder selbst zu versorgen.

mysalifree verwendet Airless-Dispenser zur Aufbewahrung der wertvollen Pflege- und Reinigungsprodukte. Über die vielen Vorteile dieser Verpackung informiert dieser Blogbeitrag.



Bilder:
fotalia.com, orelphoto 
mysalifree.com

Donnerstag, 7. April 2016

Die Haut bei Diabetes

Vier von fünf Diabetikern leiden an Hautproblemen

Zum Weltgesundheitstag am 7. April

Rund 8% der Bevölkerung in Österreich, Deutschland (und in Europa – das entspricht ca. 55 Mio. Menschen) leiden an Diabetes. Im Jahr 2008 waren weltweit 347 Millionen Menschen von Diabetes betroffen, die Anzahl der Neuerkrankungen steigt weiter an. Die WHO stellt 2016 das Thema Diabetes in den Mittelpunkt des Weltgesundheitstages am 7. April.

Der Großteil der Diabetiker leidet an Hautproblemen

diabetische Haut kann sehr belastend sein
Die gesunde Haut besitzt eine wichtige Schutzfunktion. Ist die Hautbarriere - wie bei vielen Betroffenen - gestört, können Bakterien, Viren oder chemische Substanzen ungehindert in unseren Körper eindringen – die Folge können Hautkrankheiten, Allergien oder entzündliche, infektiöse Prozesse sein (durch den erhöhten Zuckergehalt).
Die Diabetikerhaut ist meist schlecht durchblutet, häufig extrem trocken, rissig, schuppend oder gerötet und neigt zu oft quälendem Juckreiz, verstärkter Hornhautbildung und Infektionen.
Infolge der Diabetes bedingten verminderten Schweiß- und Talgdrüsenproduktion kann die Haut nicht ausreichend Fett und Feuchtigkeit speichern und wird schnell rauh. Besonders bei älteren Diabetikern trocknet die ohnehin trockene Haut noch weiter aus – verbunden mit Schuppung und Juckreiz.

Hautpflege bei Diabetes

Eine sorgfältige Hautpflege ist hier doppelt wichtig – die tägliche Reinigung mit milden und pH-neutralen Reinigungsmitteln ebenso wie die konsequente Pflege des ganzen Körpers mit feuchtigkeitsspendenden Cremes und Lotionen.
Erste Aufgabe bei Diabetes ist es, die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren – dafür eignen sich vor allem Öl in Wasser Emulsionen (sie bestehen aus einem hohen Wasseranteil, Fette und Öle sind fein im Wasser gelöst). Sie spenden viel Feuchtigkeit, wirken rückfettend, hinterlassen keinen Fettfilm auf der Haut.
Vermeiden sollte man Inhaltsstoffe mit allergenem Potential, Wasser entziehende Inhaltsstoffe wie z.B. Alkohol und chemische Zusätze wie Farb-, Duft- oder agressive Konservierungsstoffe.

Ideal sind Pflegeprodukte mit z.B. Lactat, Urea, Vitamin E und natürlichen Ölen. Hautärzte empfehlen Produkte mit reizarmen, hochwertigen Inhaltsstoffen, die Feuchtigkeit binden.
Wertvolle Öle und Wirkstoffe spenden intensiv Feuchtigkeit, wirken beruhigend auf die gereizte Haut und helfen, die Schutzfunktion zu stärken. Die Hautbarriere wird gestärkt und damit die natürliche Schutzfunktion der Haut verbessert. Eine gute Pflege hilft präventiv, z. B. auch vor Infektionen, weil eine intakte Hautbarriere Bakterien und Pilze abhält.

http://www.mysalifree.com/
ZUM SHOP

mysalifree zertifizierte Bio-Produkte

  • sind pH-hautneutral, frei von reizenden Inhaltsstoffen wie Duft- und Farbstoffen, ätherischen Ölen, Lanolin, Vaseline, Propolis .... und frei von bedenklichen Inhaltsstoffen wie Mineralöl, Silikone, Parabene u.v.m.
  • Alle Wirkstoffe kommen aus kontrolliert biologischem Anbau kbA
  • Alle Produkte enthalten das wertvolle Bio-Reiskeimöl, es ist reich an ungesättigter Öl-, Linol- und Palmitinsäure und reichlich Vitamin E – es ist damit prädestiniert für trockene, barrieregestörte Haut.
  • Milchsäure besitzt eine feuchtigkeitsregulierende, verhornungsregulierende und pH-stabilisierende Wirkung. Milchsäure ist ein Bestandteil des natürlichen Säureschutzmantels der Haut, kontrolliert die bakterielle Besiedlung der Haut und verfeinert das Erscheinungsbild der trockenen, schuppigen Haut.
  • Studien bestätigen Glycerin neben der hervorragenden Feuchthaltewirkung (in richtiger Konzentration)  auch eine Stabilisierung der Barrierefunktion der Haut – wir verwenden rein pflanzliches Glycerin aus kontrolliert biologischem Anbau.
  • Sheabutter besitzt einen hohen Anteil an Vitamin E, Carotinoiden und natürlichem Allantoin (fördert den Zellaufbau, beruhigt die Haut) und eine für die Hautpflege hervorragende Fettsäurezusammensetzung und Feuchthaltewirkung.
  • Vitamin E bindet Feuchtigkeit in der Hornschicht, fördert die Wundheilung (zellerneuernd + entzündungshemmend), beseitigt kleine Fältchen, glättet die Haut - sie wird widerstandsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen.
  • Cremen und Körperlotion sind O/W Emulsionen, spenden Feuchtigkeit und wirken rückfettend. 

Quellennachweis:
http://www.diabetiker-hautpflege.de
http://www.diabetes-ratgeber.net/Haut
http://www.gesundheit.de/wellness/koerperpflege/hautpflege/hautpflege-bei-diabetes
http://www.diabetes-informationszentrum.de/hautpflege.html
http://www.medizinfo.de/diabetes/haut/hautpflege.shtml

Bildnachweis:
fotalia.com
mysalifree 




Montag, 7. März 2016

Aktuelle kritische Medienberichte zu Kosmetik



Zur Zeit häufen sich kritische Medienbeiträge über Kosmetik. Wir haben ein wenig gesammelt und listen sie hier für euch zum Nachschauen:

DIE ZEIT veröffentlicht eine Wissensserie "Kosmetik-Check" u.a. zu den folgenden beiden Themen:

 „Falsche Versprechen, schön verpackt“
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-02/kosmetikprodukte-wirksamkeit-dermatologisch-getestet-studien-falten-haut-haare
„Aluminium unterm Arm, Mineralöl auf der Haut“
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-02/kosmetik-check-schadstoffe-gift

Der SWR berichtet in "Betrifft" über

„Gift in Shampoos und Cremes“
http://swrmediathek.de/player.htm?show=c21b1cb0-da25-11e5-bccf-0026b975e0ea

Die ARD in Plusminus

„Parabene – Wie gefährlich sind die Zusatzstoffe in Kosmetikprodukten?
http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/parabene-100.html

Konsument.at über

„Antifaltencremen – glatte Makulatur“
http://www.konsument.at/antifaltencreme032016

Leider ist es kaum möglich, einen klaren Tipp zu geben: die Studien widersprechen sich, die Meinungen von Experten gehen auseinander.
Es bleibt dem Anwender also nichts anderes übrig - auch wenn es mühsam ist - als sich selbst eine Meinung zu bilden. Den Hausverstand einsetzen, bekannte bedenkliche Stoffe meiden und nichts übertreiben.

Mit mysalifree entziehen wir uns der Diskussion, indem wir Inhaltsstoffe vermeiden, die in Verdacht stehen gesundheitsschädlich zu sein. Viele dieser Stoffe sind ohnehin bei unserer strengen Biozertifzierung nach dem österreichischen Lebensmittelbuch verboten.

Alles Wesentliche zu mysalifree „Auf einen Blick“

Bildquelle: pixabay.com, Public Domain Pictures 

Dienstag, 1. März 2016

Naturkosmetik-Check von GLOBAL 2000

Der Begriff "Naturkosmetik" unterliegt keinem gesetzlichen Standard

Vor wenigen Tagen veröffentlichte GLOBAL 2000 (Österreichs führende unabhängige Non-Profit Umweltorganisation) einen Naturkosmetik-Check, bei dem 300 Kosmetikprodukte überprüft wurden.
Resultat: echte (d.h zertifizierte) Naturkosmetik hält, was sie verspricht – sie ist frei von hormonell wirksamen Inhaltsstoffen und anderen synthetischen Konservierungs-, Duft- oder Farbstoffen.

„Doch leider ist nicht alles, was in diversen Naturkosmetik-Prospekten oder Regalen von Reformhäusern angeboten wird, auch wirklich Naturkosmetik. So fanden wir dort auch Produkte, bei denen sich die Liste der Inhaltsstoffe wie ein Chemie-Lexikon liest und oft sogar verbotene Stoffe umfasst.“

 

So Dr. Helmut Burtscher, Umwelt-Chemiker von GLOBAL 2000. Renommierte Marken umgeben sich mit einem Image von Naturnähe und werden von rund 1/4 der Befragten als echte Naturkosmetik wahrgenommen.

Fazit: es führt kein Weg dran vorbei, sich selbst schlau zu machen, manche Aussagen kritisch zu hinterfragen – oder eine Marke zu finden, der man vertraut.

mysalifree zählt beim Check natürlich zu den „GUTEN“ – es freut uns sehr, dass wir als junges Unternehmen bei der getesteten echten Naturkosmetik gelistet wurden (auch wenn nicht ganz korrekt angegeben - es fehlen unsere Siegel).
Unsere konsequente Orientierung an BIO-Kosmetik (zertifiziert nach ÖLMB), Verträglichkeit (Vermeidung von allergenen Inhaltsstoffen) und Nachhaltigkeit zahlt sich aus und hilft deiner Haut.

Alle Details zum Naturkosmetik-Check findest du hier:
https://www.global2000.at/der-global-2000-naturkosmetik-check

Alles Wesentliche zu mysalifree erfährst Du hier: „Auf einen Blick“

Bildquelle: mysalifree 

Dienstag, 16. Februar 2016

Gesunde Hautpflege bei Kindern und Säuglingen

zarte Kinderhaut braucht hochwertige Pflege
Die Haut von Kindern und Säuglingen ist besonders empfindlich, denn sie ist viel dünner als die von Erwachsenen. Der empfindliche Säureschutzmantel hat bei Kindern noch keine Stabilität und befindet sich erst im Aufbau.
Kinderhaut trocknet nicht nur viel schneller aus, sie ist auch sensibler gegenüber Einflüssen von aussen: Keime können leichter eindringen und die empfindliche Haut verliert schnell an Feuchtigkeit. Gerade kleine Kinder leiden häufig an Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Milchschorf oder Ekzemen – ihre Haut entzündet sich viel schneller als die Erwachsener. Kindliche Haut braucht also besondere Pflege, um die Widerstandskraft der Haut von aussen zu stärken.

Eltern sollten darauf achten, ihre Kinder nicht zu häufig zu waschen und zu baden, denn das führt zum Austrocknen der Haut. So oft es geht, sollte man lediglich klares, lauwarmes Wasser zum Reinigen verwenden – Seife unbedingt vermeiden, deren pH-Wert wirkt sich ungünstig auf den natürlichen Säureschutzmantel der Haut aus. Waschlappen am besten immer nur frisch verwenden und bei mindestens 60 Grad waschen, denn sie liefern Bakterien ein ideales Klima.

Beim Reinigen und Pflegen sollte man nach Möglichkeit hochwertige Naturkosmetik verwenden, die nur geringe Mengen hautfreundlicher Tenside enthält und ohne Duft- und Farbstoffe auskommt. Unerlässlich ist ein hautfreundlicher pH-Wert, der um 5,5 liegen sollte.

Da jedes Waschen und Reinigen der Haut Fett und Feuchtigkeit entzieht, ist ein Nachfetten der zarten Kinderhaut unerlässlich. Für die Pflege von Baby- und Kinderhaut empfehlen wir unser hochwertiges Pflegeöl. Es enthält ausschließlich Bio-Maiskeimöl, Bio-Reiskeimöl und Vitamin E (auf Sojaölbasis) und ist damit maximal verträglich.
Braucht man doch mal eine Waschlotion, ist das mysalifree Duschgel und hochwertige Shampoo bestens geeignet. Es enthält die milden, pflanzlichen Kokosglukoside und wertvolle Getreideöle.

Unsere Kosmetik für Neurodermitis und Allergiker versorgt die Haut nicht nur mit wertvollen Inhaltsstoffen, sondern weist auch sehr gute Testergebnisse auf. Bei allen Produkten verzichtet mysalifree auf reizende Inhaltsstoffe wie Farb- und Duftstoffe sowie auf Inhaltsstoffe, die in Verdacht stehen gesundheitsschädigend zu wirken wie Parabene, Silikone, Mineralöle usw. und sind deshalb bestens zur Pflege und Reinigung von Baby- und Kinderhaut geeignet.

Bildquelle: fotalia.com, noci0114

Mittwoch, 10. Februar 2016

Hochwertige Gesichtsöle und Körperöle liegen im Trend

Hochwertige Gesichtsöle und Körperöle wie das biozertifizierte mysalifree Pflegeöl erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und finden auf vielseitige Weise Verwendung. Nach dem Duschen z.B. auf die leicht feuchte Haut aufgetragen lässt sich das Öl besonders gut verteilen und wirkt langanhaltend samtig und weich.
Ein paar Tropfen Öl verteilt in die noch feuchten Haarspitzen helfen bei Haartrockenheit, wie uns schon mehrfach von Kunden berichtet wurde.
 
Bei Kopfhautproblemen wie Jucken, Milchschorf oder Schuppen kann das Pflegeöl ebenfalls sehr hilfreich sein. Gerade Kinderhaut ist sehr empfindlich, denn die Hautbarriere ist noch dünn und äußerst sensibel. Schon mehrfach erhielten wir positive Rückmeldungen bezüglich der besonders guten Verträglichkeit unseres Öls bei Kindern, wie z.B. hier:
Max, 6 Monate, Milchschorf

"Meine Name ist Max, ich bin jetzt 6 Monate alt und hatte seit meiner Geburt einen hartnäckigen Schorf am Kopf. Meine Mutter hat alles ausprobiert, bis sie von meiner Oma das „Wunderöl“ von mysalifree bekommen hat! Nicht nur, dass der Geruch sehr angenehm war, ich habe in kürzester Zeit eine glatte Haut bekommen!"



Aber auch für die reife Haut ist das hochwertige Pflegeöl von mysalifree bestens geeignet: mit seinem hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren sorgt es für Hautglättung, Faltenreduktion, reichlich Feuchtigkeit und schützt die Haut vor dem Austrocknen.

Unser biologisches Öl gibt sowohl gesunder als auch irritierter Haut (Neurodermitis, Schuppenflechte, Rosacea....) und Allergikern das ganze Jahr hindurch Schutz und Pflege – ob im Herbst zum Auffüllen von Fett- und Feuchtigkeitsspeicher oder im Sommer nach dem Baden zum Schutz vor dem Austrocknen. Es zieht gut ein, hinterlässt keinen Fettfilm, sondern ein samtiges Gefühl auf der Haut. Kosmetikanalyse bewertet unser pflegendes Öl mit "sehr gut" .




Lesen Sie auch die Meinungen unserer Kunden auf unserer Produktseite (dort etwas nach unten scrollen und den Button „Bewertungen“ anklicken).

Mittwoch, 3. Februar 2016

Hautirritationen bei Umstellung auf Biokosmetik

In unserem vergangenen Beitrag "Umstellung von herkömmlicher Kosmetik auf Biokosmetik"  haben wir bereits darauf aufmerksam gemacht, was es beim Wechsel auf Naturprodukte zu beachten gibt.

Wechsel auf Biokosmetik
Heute möchten wir uns mit einem speziellen Effekt beschäftigen, den Neueinsteiger beim Wechsel manchmal an sich beobachten: den plötzlich auftretenden Hautirritationen.

Mit konventionellen Pflege- und Reinigungsprodukten trägt man eine geballte Ladung an Silikonen und Paraffinen auf die Haut auf. Diese synthetischen, aus Abfallprodukten der Erdölgewinnung bestehenden Inhaltsstoffe sind in praktisch allen herkömmlichen Produkten enthalten; sie sind leicht herzustellen und vor allem billig. Sie bilden einen dichten Film auf der Haut, der vor Feuchtigkeitsverlust schützt, sich glatt anfühlt und wie eine Fugenmasse kleine Falten wegzaubert. Das klingt im ersten Moment positiv, aber unter dem Film kann sich Schweiß stauen, die Haut kann nicht mehr atmen, quillt auf und wird letztlich spröde, sie trocknet aus. Silikone haben keinerlei positive Wirkung, man muss letztendlich immer mehr cremen und die Haut wird immer trockener.

Mit Biokosmetik wird dieser Kreis durchbrochen: die in unseren Produkten enthaltenen Pflanzenöle, reinen Fette und Wachse (alle aus kontrolliert biologischem Anbau) dringen tief in die Haut ein und entfalten dort Ihre Wirkung. Die Hautbarriere, die unseren Körper vor schädlichen Umwelteinflüssen, Bakterien usw. schützt, wird wieder aufgebaut und stabilisiert, alles wird widerstandsfähiger.



Allerdings geht das nicht von heute auf morgen: man sollte seiner Haut mindestens 4 Wochen Zeit geben, denn so lange braucht sie, um sich zu erneuern. In dieser Phase kann es zu Rötungen kommen, weil die Haut sich daran gewöhnen muss, wieder mit Umwelteinflüssen in Berührung zu kommen (das wurde vorher durch die Mineralölschicht verhindert). Bis die Hautbarriere ihre natürlichen Kräfte aufgebaut hat vergehen meistens 6 Wochen.
Auch Pickel können vorübergehend entstehen. Das liegt daran, dass die belastenden Stoffe aus der vorherigen herkömmlichen Kosmetik (chemische Duftstoffe, Farbstoffe, Konservierungsmittel, Parabene u.v.m.) nun ausgeschieden werden. Es handelt sich hierbei also um einen Reinigungsvorgang, um eine positive Veränderung. Während dieser Phase kann man seine Haut durch wöchentliche Gesichtsdampfbäder unterstützen.

Nach spätestens 2 Monaten ist die Haut „entgiftet“ und strahlt mit einem glatten und gesättigten Hautbild. Nun bekommt die Haut echte Pflege, ist frei von Schadstoffen und hat wieder gelernt, sich selbst zu helfen. Nach und nach benötigt man sogar immer weniger an guter Pflege, was unsere biokosmetischen Produkte trotz des höheren Produktpreises sehr ergiebig macht und letztlich den Geldbeutel schont.

Als unser größtes Organ wird die Haut vielfach unterschätzt und braucht dringend mehr Beachtung. Mit der Umstellung auf biologische Pflege tut man sich und seiner Haut viel Gutes und sollte unserer Meinung nach dafür 2 Monate mit Hautunreinheiten in Kauf nehmen.

Wir freuen uns über Erfahrungsberichte! Wer hat bereits auf zertifizierte Natur- oder Biokosmetik umgestellt und teilt uns seine Beobachtungen mit?

Bildquelle: fotalia.com,  Peggy Blume

Dienstag, 19. Januar 2016

pH hautneutral - was genau bedeutet das?

Der pH-Wert unterscheidet Säuren und Laugen und gibt deren Stärke an. Die Skala reicht von 0 bis 14, ihr Mittelwert ist 7. Ein pH-Wert von 7 ist neutral, so z.B. auch reines Wasser. Substanzen, deren pH-Wert unter 7 liegen sind sauer, über 7 sind sie basisch, also Laugen.

pH-Skala

Die Haut unseres Körpers hat ebenfalls einen pH-Wert, er liegt bei ungefähr 5,5. Damit ist unsere Hautoberfläche leicht sauer. Dies wird auch als pH-hautneutral bezeichnet. Der Wert entsteht durch körpereigene, saure Substanzen (z.B. Talg, Hornzellen und Schweiß), dem sogenannten Säureschutzmantel. Er wehrt Bakterien, Viren und Pilze sowie negative Umwelteinflüsse ab. Ein intakter Säureschutzmantel schützt die Haut vor Reizungen, Allergien, Infektionen und Austrocknung.
Für die Hautgesundheit und -schönheit spielt der Säureschutzmantel also eine sehr wichtige Rolle, auf die man unbedingt achten sollte. Es ist notwendig, das leicht saure Milieu auf der Haut zu erhalten!

Wichtig zu wissen: beim Waschen mit herkömmlicher Seife entsteht Seifenlauge, die einen pH-Wert von 9 bis 12 aufweist. Ebenso sollte man sich bewusst machen, dass auch pH-neutrale Reinigungsmittel immer noch einen pH-Wert von 7 haben und somit für unsere Haut zu basisch sind: der natürliche Schutzmantel wird in diesen Fällen gestört und verschiebt sich in den Bereich der Laugen (über pH 7). Die Haut verliert dadurch Feuchtigkeit!

gesunde und schöne Haut mit pH-neutralen Produkten
Normalerweise reguliert die Haut sich selbst und stellt den sauren pH-Wert wieder her. Jedoch ist diese Fähigkeit der Selbstregulation häufig gestört oder vermindert, z.B. bei Kleinkindern, im Alter, bei Haut- oder anderen Erkrankungen wie Diabetes.
Deshalb lautet das oberste Gebot für einen intakten Säureschutzmantel, pH-hautneutrale Reinigungs- und Pflegemittel zu verwenden, um so Irritationen, Reizungen und trockene Haut zu vermeiden.

Alle mysalifree - Produkte sind ph-hautneutral. Die mysalifree-Reinigungsprodukte haben einen pH-Wert ca. bei 5, die mysalifree- Pflegeprodukte weisen einen pH-Wert zwischen 4 und 5 auf.

Für eine gute Hautgesundheit mit einem intakten Säureschutzmantel empfehlen wir unsere pH-hautneutralen Reinigungs- und Pflegeprodukte  – sie sorgen für einen stabilen Barriereschutz und helfen irritierter Haut, wieder zu gesunden.

Bildquelle: 
UMB-O, fotalia.com
jutaphoto, fotalia.com