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Mittwoch, 4. Oktober 2017

Naturkosmetik-Bloggerinnen berichten

Heute: Julia von „Beautyjagd“ im Interview mit Ulrike Ischler von mysalifree

Ulrike Ischler von mysalifree

Mysalifree heißt die junge Naturkosmetikmarke, die in Österreich beheimatet ist und 2014 von Ulrike Ischler gegründet wurde. Ich freue mich über das Interview, das ich mit Ulrike führen konnte:

Ulrike, wie kam es zur Entstehung von mysalifree?

Der Grund ist ganz simpel: durch eine Umwelterkrankung bin ich sehr sensibel bzw. intolerant und muss viele Inhaltsstoffe bei Nahrungsmitteln und in Kosmetik meiden (Histamin, Lactose, Gluten, Duftstoffe, Salicylate).
So war ich auf der Suche nach einer Pflege frei von reizenden und diskutierten Stoffen. Nach unzähligen Stunden der Recherche stellte ich fest, dass es das, was ich brauchte, weltweit nicht gibt! Mir waren Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau wichtig und ich wollte reizarme Produkte die frei von Stoffen wie ätherischen Ölen, Duftstoffen, Salicylaten, Farbstoffen oder Wollwachs sind. Inhaltsstoffe wie Mineralöle, Sulfate, Parabene, Mikroplastik usw. waren sowieso tabu.
Da aufgrund meiner Krankheit die berufliche Zukunft äußerst unsicher war und ich viele Jahre in der Pharmaindustrie im Bereich Dermatologie tätig war, nistete sich der Gedanke in meinen Hinterkopf ein, die Kosmetik selbst zu entwickeln. Nach langer Zeit der Vorbereitung gründete ich zusammen mit meinem Mann die Biokosmetikfirma mysalifree.

Eigene Betroffenheit - mysalifree


Wo ist der Firmensitz und wer arbeitet mit im Unternehmen?

Bisher ist unser Einfamilienhaus im schönen Wienerwald (Niederösterreich) der Firmensitz. Die gesamte Familie arbeitet mit: mein Bereich ist das Marketing und die Entwicklung von Rezepturen (in Zusammenarbeit mit einer Expertin). Nichts, was ich nicht selbst getestet und verwendet habe, kommt auf den Markt. Mein Mann ist zuständig für IT, Logistik, Öffentlichkeitsarbeit und die Zahlen. Mein Sohn, ausgebildeter Fotograf, kümmert sich um unsere Bilder und mit mir zusammen um den Social Media-Bereich. Gerade vor kurzem haben wir unseren virtuellem Auftritt einem Facelifting unterzogen. Um den Versand in Deutschland sowie um die wöchentlichen Blogbeiträge kümmert sich eine Freundin im hohen Norden.

Salicylatfreies Shampoo - mysalifree

Wie kam es zu dem Namen eurer Marke?

Salicylate, die ich leider nicht vertrage, finden sich in fast jeder Kosmetik. Mysalifree ist frei von diesen Salzen der Salicylsäure, die Bestandteil vieler Pflanzen sind. Die Pflanzen nutzen sie zur Abwehr von Krankheitserregern, die Kosmetikbranche oft als Konservierungsmittel oder auch gegen Hautunreinheiten. Da Salicylsäure reizen kann, ist sie bei Kindern unter drei Jahren komplett verboten.

Was steckt drin in den mysalifree-Produkten?

Da stellt sich eher die Frage, was ist nicht drin? Unsere Produkte sind alle bio und überwiegend auch vegan, bis auf drei von insgesamt 13 Produkten.

Alle Produkte sind nach ÖLMB auf höchstem Standard zertifiziert, z.B. müssen mindestens 95% der landwirtschaftlichen Inhaltsstoffe aus kbA stammen. Nur schonende Herstellungsverfahren sind erlaubt und kritische Stoffe wie Sulfate, Mineralöle, Parabene usw. sind absolut verboten. Auf diese Zertifizierung sind wir sehr stolz, denn nicht viele Hersteller erfüllen die Bedingungen. Wir vermeiden ebenso ätherische Öle, da sie für viele Menschen hautreizend sind.

Welche Rohstoffe sind dann in mysalifree-Produkten zu finden?

Bio-Getreideöle und Bio-Kräuteröle sind hervorragend verträglich und enthalten keine Salicylate. Ich suche immer Bio-Rohstoffe, die unseren Ansprüchen gerecht werden. Als Basis dient uns in allen Produkten wertvolles Bio-Reiskeimöl, besonders für sensible und irritierte Haut geeignet. Hirsesamenextrakt und Borretschsamenöl sind gut für empfindliche Haut, sie wirken entzündungshemmend und heilend. Auf unserer Homepage schreiben wir detailliert zu unseren Inhaltsstoffen.
Die CO2-Extraktion, einbesonders schonendes Herstellungsverfahren ermöglicht uns den Einsatz von normalerweise salicylathaltigen Ölen und Extrakten wie z.B. Kaffee-Extrakt oder Nachtkerzensamenöl. Außerdem kommen beste Bio-Öle aus Kokosnuss, Mais, Kürbis oder Granatapfel zum Einsatz. Reine Buttern und Wachse wie z.B. Shea-, Mango-, Kakaobutter und Bienenwachs sind ebenfalls wichtiger Bestandteil. Alle Wirkstoffe kommen aus kbA und alle Inhaltsstoffe sind zugelassen für zertifizierte Naturkosmetik.

Wie entwickelt ihr Rezepturen?

Die Entwicklung war echt eine Herausforderung, da es diese Kombination bisher nicht gab. Experten aus der Naturkosmetikbranche, Dermatologen und dermatologische Abteilungen österreichischer Universitäten-basierend auf wissenschaftlicher Literatur- waren an der Entwicklung beteiligt.

Unsere Produkte werden durch ein unabhängiges Labor nicht nur auf Salicylatfreiheit, sondern auch immer auf Verträglichkeit geprüft. „kosmetikanalyse.de“ (Schweizer Stiftung zuer Erhaltung der Hautgesundheit) hat alle unsere Produkte bestens bewertet.

Warum ist Dir „bio“ bei Kosmetik wichtig?

Ich ernähre mich doch auch möglichst gesund und bio. Wie soll ich das bei Kosmetik dann anders handhaben? Unsere Haut spielt eine äußerst wichtige Rolle für die Gesundheit! Mit ca. zwei Quadratmetern ist sie unser größtes Sinnesorgan und hat viele äußerst wichtige Funktionen für unseren Körper. Wenn die natürliche Hautbarriere gestört ist, dringen leicht Bakterien & Co ein. Die Folge können Hautreizungen und Allergien sein.

mysalifree Bestseller

Was sind eure beliebtesten Produkte

Zu unseren Bestsellern gehören unsere Bio-Tagescreme, Bio-Nachtcreme, der Lippenbalsam und das Shampoo. Das unser Shampoo so begehrt ist, hat mich ehrlich gesagt überrascht. Ich vermute, dass viele Kunden empfindliche und gereizte Kopfhaut haben, weil herkömmliche Shampoos bedenkliche, ja teils sogar aggressive Stoffe enthalten. Das Shampoo hat schon einige Preise gewonnen! Desweiteren haben wir gerade zwei neue Produkte mit zartem Kokosduft auf den Markt gebracht.

Wie entstehen die Preise bei mysalifree?

Als junges Start-up sind die Produktionsmengen noch klein, das macht Verpackung, Produktion und Logistik teurer. Wir liegen ungefähr auf Apotheker-Preisklasse. Alle Wirkstoffe sind bio und CO2-extrahiert und ebenso Biozertifizierung, Tests für Salicylatfreiheit und Verträglichkeit, der hygienische und ökonomische Airless-Dispenser schlagen sich auf den Preis nieder. Ein großer Vorteil ist, dass unsere Produkte äußerst ergiebig sind. Man kann sie sehr sparsam verwenden, was sie wiederum preiswert macht.

Wie findest Du Erholung, wenn Du mal nicht arbeitest?

Die Natur gibt mir Kraft, vor allem die Berge, aber auch die Laubwälder hier im Wienerwald. Zweimal im Jahr zieht es mich aber auch ans Meer! Des weiteren haben wir einen Biogarten mit altem Baumbestand, der zwar viel Arbeit macht, aber auch Entspannung gibt.

Wir alle sollten versuchen, die Natur zu erhalten. Wir bei mysalifree versuchen das durch bewusste Lebensweise und auch mit unseren Produkten, die z.B. alle ohne Umverpackung auskommen, voll recycelbar sind und umweltfreundlich hergestellt wurden.


Ulrike, vielen Dank für das Interview!

Interessantes zum Thema Biokosmetik, Verträglichkeit und Hautgesundheit gibt es auf unserer Homepage. Folgt uns auch gern auf Facebook, Instagram oder Pinterest, wir freuen uns über neue Follower!

Zum Originalbeitrag und zur Verlosung 

fotocredit: Julia Keith, Beautyjagd





Dienstag, 10. Januar 2017

Interview über Hautgesundheit | Unverträglichkeiten | salicylatfreie Kosmetik | Biozertifizierung

Ulrike im Interview mit Doro Rund, einer an Neurodermitis leidenden Biologin und
Gesundheits-Bloggerin.

Ulrike hat mysalifree aufgrund ihrer eigenen Betroffenheit (Fibromyalgie, diverse Unverträglichkeiten und Allergien) entwickelt. Sie muss u.a. strikt Salicylate meiden - daher geht es in diesem Gespräch auch um Salicylate, Salicylatintoleranz, Samter Trias ....

Weitere Themen sind u.a.:  was bedeutet "dermatologisch getestet"? Wie ist das mit den verschiedenen Labeln der Biozertifizierung von Kosmetik? Was versteht man unter Halal-Kosmetik? Warum sind  Konservierungsstoffe nötig? Thema "Hautgesundheit": warum ist eine gesunde Hautbarriere auch für den gesamten Körper relevant?

Wir sollten uns bewußt sein, dass unsere Haut als größtes Sinnesorgan wichtige Funktionen (Immunfunktion: eine gesunde Hautbarriere schützt Bakterien, Allergene etc. vor dem Eindringen in den Körper; Ausscheidungsfunktion, Temperaturregelungsfunktion etc.) erfüllt.
Genau wie bei der Ernährung sollten wir auch hier auf hochwertige Produkte ohne  belastende Inhaltsstoffe achten!




Doro Rund berichtet auf ihrem Blog über Neurodermitis, Ernährung, Histaminintoleranz uvm.
Hier geht's zum Originalbeitrag.


zu unserem Shop




Dienstag, 3. Mai 2016

VEGAN liegt voll im Trend, auch bei Kosmetik. Wie ist deine Meinung dazu?

Nicht nur in der Ernährung verzichten Veganer aus gesundheitlichen, ethischen oder Umwelt-Gründen auf Produkte tierischen Ursprungs. Auch bei Kosmetik liegt vegan voll im Trend.
Muss ein strenger Veganer auch tierische Stoffe bei Kleidung (Wolle, Leder), Dämmmaterial (Schafwolle) oder Düngung (Pferdemist, Gülle) vermeiden?
Es gibt in Österreich übrigens ca. 9% Vegetarier und 1% Veganer (80.000), in Deutschland sind es rund 800.000. Wien und Berlin werden als DIE Vegan Hotspots bezeichnet.

Vegane Kosmetik verzichtet auf alle Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs, z.B. Hyaluron, Lanolin (Wollfett), Knochenmehl, roter Farbstoff aus Schildläusen, Collagen, Milch, Honig, Bienenwachs und weitere. Erlaubt sind ausschließlich Stoffe pflanzlichen, mineralischen oder synthetischen Ursprungs.

Vegan bedeutet aber nicht – wie man vielleicht meint - rein pflanzlich oder zwangsläufig auch „Natur" oder "BIO“, weil auch chemische (teils bedenkliche) Inhaltsstoffe wie z.B. Parabene, Silikone oder PEG&PPG nicht tierischen Ursprungs und daher erlaubt sind.
„Vegan“ garantiert außerdem nicht unbedingt, dass auf Tierversuche verzichtet wird (seit 2013 dürfen allerdings in der EU fertige Kosmetikprodukte nicht mehr an Tieren getestet werden; dieses Verbot gilt auch für einzelne Inhaltsstoffe). In China sind Tierversuche bei importierter Kosmetik Pflicht (siehe auch unser dazugehöriger Blogbeitrag)!

Symbol für vegane und tierversuchsfreie Produkte

Die Vegan-Blume der englischen Vegan Society steht für vegane und tierversuchsfreie Produkte. Sie umfasst herkömmliche, aber auch natürliche Kosmetik.

Echte (zertifizierte) Natur- und Biokosmetik wiederum arbeitet gerne mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Milch, Wollwachs, Honig oder Bienenwachs. Der Einsatz von Bestandteilen aus toten Wirbeltieren, wie z.B. Frischzellen oder tierische Fette ist hier aber nicht erlaubt. Genauso wenig wie synthetische und bedenkliche Inhaltsstoffe (Parabene, Silikone, Nanomaterial u.v.m.).

Zertifizierungssiegel nach ÖLMB
Tierschutz ist auch ein wesentliches Kriterium für die besonders strenge Bio-Zertifizierung nach ÖLMB (österreichischem Lebensmittelbuch – in Europa die einzige Zertifizierung, die auf einer gesetzlichen Basis beruht).

Es ist also nicht ganz einfach, wenn man gerne zertifizierte Naturkosmetik UND vegane Produkte möchte.
mysalifree Produkte sind (bis auf Shampoo/Duschgel und Lippenbalsam) vegan und biozertifiziert.






Wie stehst Du zum Thema vegane Kosmetik? Es gibt ja zu so machen Inhaltsstoffen auch unter Veganern durchaus Diskussionen, wie du hier lesen kannst:

„Bienenprodukte sind für mich aber irgendwie Tierprodukte zweiter Klasse, weil Bienen in Freiheit leben und ihnen keine Schmerzen zugefügt werden. Ich würde jetzt keine Bienenwachskerzen kaufen, aber wenn’s irgendwo als letzte Zutat angegeben ist, würd ich’s trotzdem kaufen“.

... „Mir persönlich ist es in erster Linie wichtig, dass ich keinen Krebs von den Produkten bekomme, insofern nehme ich persönlich eher noch in Kauf, Produkte zu verwenden, die nicht 100% vegan sind. Hier geht es vor allem um Stoffe wie Bienenwachs“.

Sag uns deine Meinung: bist du vielleicht selbst (strenge) VeganerIn oder findest du das alles übertrieben?

Donnerstag, 17. September 2015

Wir haben Farben satt!

Die Farben, die heute in Kosmetika und Pflegeprodukten verwenden werden, sind entweder organischen, mineralischen oder synthetischen Ursprungs. Man unterscheidet zwischen Farbstoffen und Pigmenten. Farbstoffe sind im verwendeten Material löslich, Pigmente nicht. Beide werden in der Kosmetik nach dem Colour-Index benannt, z.B. C.I. 76000 für Anilin. Bei Lebensmitteln werden Farbmittel mit einem „E“ gekennzeichnet, z.B. E 104 für Chinolingelb.

ORGANISCHE FARBEN

Als pflanzlichen Farbstoff kennt jeder Henna. Auch Curcumin dürfte bekannt sein: es stammt aus der Gelbwurz und liefert gelben Farbstoff, der z.B. zum Färben von Puder verwendet wird.
Tierische Farbstoffe sind z.B. Sepia vom Tintenfisch oder Karmin, das leuchtende Rot, das in Lippenstiften Verwendung findet. Es wird gewonnen, indem weibliche Schildläuse getrocknet und unter Zusatz von Schwefelsäure ausgekocht werden. Nichts für Veganer!

MINERALISCHE FARBEN

Bekannt ist hier z.B. Tonerde, aber auch verschiedene Oxide (Eisen-, Titan-, Zink- oder Chromoxide) liefern Mineralfarben.

SYNTHETISCHE FARBEN

Zu den häufig verwendeten synthetischen Farbstoffen gehören die Azofarbstoffe. Sie bieten eine große Fülle an Farbtönen, sind witterungsbeständig und lichtecht, haben hohe Leuchtkraft und sind in der Herstellung günstig. Jedoch stehen Azofarben in Verdacht, ein krebserregendes Potential zu besitzen. Ursache dafür sind die Ausgangsstoffe, die sogenannten Amine (oft Anilin). Anilin steht in Verdacht, Krebs zu verursachen und das Erbgut zu schädigen, wie das BfR (Bundesamt für Risikobewertung) in seiner Stellungnahme vom 14. Januar 2008 u.a. schreibt.
Azofarben können auch Hautallergien auslösen, vor allem bei Menschen mit einer Überempfindlichkeit gegen Salicylsäure und ihre Abkömmlinge.

Als Verbraucher ist es schwierig, Farbstoffe in Kosmetika zu beurteilen. Die Herkunft ist nicht ersichtlich, wenn einfach nur eine Zahl auf dem Produkt angegeben ist. Alternativen bietet hier Natur- und Biokosmetik, denn dort sind synthetische Farben verboten. Es werden nur mineralische oder auch organische Farben verwendet, die jedoch auch tierischen Ursprungs sein können.
Alle mysalifree-Produkte sind aufgrund ihres allergischen Potentials konsequent frei von Farbstoffen. Wir vermeiden daneben auch andere allergene Inhaltsstoffe wie Salicylate, ätherische Öle, Duftstoffe, Lanolin, Vaseline oder Wollwachs und bedenkliche INCI.





Quellen:
http://www.bernd-leitenberger.de/zusatzstoffe-farbstoffe.shtml
http://www.vegane-inspiration.com/Farbstoffe.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Karmin
http://www.steine-und-minerale.de/artikel.php?f=5&topic=5&ID=36&titel=Kosmetik%20aus%20Mineralen
http://www.hauttatsachen.de/farben/
http://www.beauty-cosmetic.info/kosmetik-und-ihre-inhaltsstoffe-teil-5/
www.bhbrand.de/downloads/farbstoffscriptrainer.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Azofarbstoff
http://www.beautynella.de/lifestyle/bedenkliche-inhaltsstoffe-kosmetika-azofarbstoffe/
http://www.bfr.bund.de/cm/206/bfr_empfiehlt_den_farbstoff_red_2_g_nicht_mehr_in_kosmetika_zu_verwenden.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Lebensmittelzusatzstoffe
http://www.kosmetik-check.de/risiko_de.php
http://www.zusatzstoffe-online.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Pigment

Mittwoch, 26. August 2015

Warum sich jeder unsere Produkte leisten sollte

Eine pflegende Creme für ca. 35 Euro ist kein Pappenstiel und für manchen Interessenten hat sich nach Sichtung unserer Produktpreise ein Kauf möglicherweise zunächst ins Unerreichbare verlagert.
An dieser Stelle möchten wir darüber aufklären, warum alle unsere Produkte jeden Cent wert sind, warum sie sich letztendlich doch jeder Interessent leisten sollte und wie die Preise für unsere Produkte zustande kommen.


UNSERE INHALTSSTOFFE
Wir verwenden ausschließlich sehr hochwertige Rohstoffe, da unsere Produkte nach höchstem Standard, dem österreichischen Lebensmittelbuch (ÖLMB) zertifiziert werden. Die Auflagen für die Inhaltsstoffe und die Herstellungsverfahren sind äußerst streng - mehr darüber hier.

Bio-Reiskeimöl ist Basis all unserer Produkte und kostet ca. 5x so viel wie herkömmliches Reiskeimöl. Der Reis für unser Öl kommt aus italienischem kbA (kontrolliert biologischem Anbau) und wird in einem kleinen, auf Bio-Öle, Bio-Fette und Bio-Wachse spezialisierten Familienunternehmen im Allgäu in einem schonenden Verfahren zu Bio-Reiskeimöl verarbeitet.

Tenside z.B. sind Inhaltsstoffe, die wichtig sind um fetthaltige Verschmutzungen zu lösen. Es gibt viele kostengünstige (und aggressive) Tenside, die unsere Haut jedoch durchlässiger für Schadstoffe machen - dadurch können Krankheitserreger leichter eindringen. In unserem Shampoo und Duschgel verwenden wir das mildeste und schonende Zuckertensid (Coco Glucosid) – es ist gleichzeitig auch das teuerste Tensid.

Für die Gewinnung unserer Inhaltsstoffe bevorzugen wir die sanfte CO₂ – Extraktion, eine besonders schonende und umweltfreundliche, aber auch aufwändige und teure Methode der Loslösung mit natürlicher Quellkohlensäure. Was es genau damit auf sich hat, erfährt man hier.


UNSERE VERPACKUNG
Die meisten unserer Produkte werden in sogenannten Airless-Dispensern abgefüllt. Durch dieses Vakuumsystem sind die Cremes, Lotionen und Öle luftdicht verpackt - es kommt kein Sauerstoff mit dem Inhalt in Berührung und es können keine Mikroorganismen eindringen, wodurch sich die Haltbarkeit der Produkte verlängert. Diese Airless-Spender sind einerseits sehr sparsam, denn die Packung wir zu 98% entleert und der Inhalt ist gut zu dosieren, jedoch hat auch diese Art der Verpackung ihren Preis.


UNSERE QUALITÄTSMERKMALE
Neben gängigen Tests kosten auch die Bio-Zertifizierung, die regelmässige Überprüfung durch eine staatlich zugelassene Zertifizierungsstelle (in unserem Fall SLK) und die dermatologische Testung auf Verträglichkeit in einem unabhängigen Labor einen gehörigen Obulus. Mehr zur Testung, bei der mysalifree 100% Verträglichkeit in der Probandengruppe bescheinigt wurde, hier.
Zusätzlich lassen wir alle Produkte durch Kosmetikanalyse (eine Initiative der Schweizer Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit) bewerten. Und zum Schluß werden alle Fertigprodukte nochmals auf ihre Salicylatfreiheit überprüft – auch das erfolgt in einem unabhängigen Labor. Alles zusammen also ein gehöriger (finanzieller) Aufwand, um unseren Kunden höchstverträgliche Produkte bieten zu können.


UNSER PREIS-/LEISTUNGSVERHÄLTNIS
Unsere Produkte sind sehr sparsam im Verbrauch und erzielen eine hohe Ergiebigkeit. Deshalb und auch aufgrund der sehr hohen Qualität finden wir unser Preis-/Leistungsverhältnis nicht nur gerechtfertigt, sondern sind auch der Meinung, dass der Preis in einem sehr guten Verhältnis zur Qualität steht.


UNSERE WIRTSCHAFTLICHKEIT
Unsere Produkte richten sich nicht an eine breite Masse, sondern an Verbraucher, die bewusst, gesund und nachhaltig leben wollen oder irritierte/allergische Haut besitzen. Wir produzieren also keine Massenware, sondern hochwertige Produkte in einer überschaubare Menge. Auch dies wirkt sich natürlich auf den Preis aus - hohe Stückzahlen machen ein Produkt günstiger.


UNSERE ÜBERZEUGUNG
Wer unter allergischer oder empfindlicher, irritierter Haut leidet, hat meist schon viel Geld für diverse Produktkäufe ausgegeben. In den meisten Fällen mit dem Ergebnis, dass diese nicht das halten, was sie versprechen und letztendlich in der Mülltonne landen. Alle unsere Produkte sind BIO und konsequent frei von
Dies und die hohe Qualität der Inhaltsstoffe sind der Grund dafür, dass unsere Produkte in den meisten Fällen vertragen werden. 100% Verträglichkeit kann seriös niemand garantieren: es ist nicht ausgeschlossen, dass man immer noch sensibel auf einen der Inhaltsstoffe reagiert.

Wir sind - auch aufgrund eigener Betroffenheit (die Gründerin von mysalifree leidet an Fibromyalgie und diversen Intoleranzen) – absolut von unseren Produkten überzeugt und werden darin auch immer wieder von unseren Kunden bestärkt. Viele haben eine Odysee an Versuchen hinter sich und mit mysalifree endlich Produkte gefunden, die verträglich sind und der Haut einfach fühlbar gut tun.




Donnerstag, 9. Juli 2015

Sonnenschutz kritisch betrachtet

welcher Sonnenschutz ist der Richtige?
Wer liebt sie nicht, unsere Sonne? Sie regt die körpereigene Produktion des Glückshormons Serotonin und des Sonnenhormons Vitamin D an. Die meisten von uns fühlen sich rundum wohler und auch attraktiver mit gesunder, gebräunter Haut.
Aber: die Haut braucht Zeit, um sich auf die vermehrte Sonnenstrahlung einzustellen. Der Hautfarbstoff Melanin wird langsam gebildet: erst nach 3-4 Tagen wird die Bräune sichtbar, die die tiefer gelegenen Hautschichten schützen soll. Wer von stundenlangen Aufenthalten in geschlossenen Räumen plötzlich zu erhöhter Aktivität in der Sonne wechselt, riskiert Sonnenbrand und eine Schädigung der Haut. Also in kleinen Dosen in die Sonne gehen und Sonnenbrand durch entsprechende Kleidung, Meiden der Mittagshitze und Auftragen von Sonnencreme vermeiden!

Doch welcher Sonnenschutz ist der Richtige? Es gibt viele Bewertungskriterien und jeder Mensch hat eigene Vorlieben. Unser Schwerpunkt liegt darin, Bewusstsein für Hautgesundheit zu schaffen und so auch auf gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe aufmerksam zu machen:
in konventioneller Sonnencreme und -milch stecken meist synthetisch hergestellte UV-Filter, die zu den hormonell wirkenden Kosmetik-Inhaltsstoffen zählen. Lt. Kosmetik-Check-Studie vom BUND (Download-Link) besitzen die meisten chemischen UV-Filter eine östrogene Wirkung. Und sie dringen in den Körper ein, können Allergien hervorrufen und die hauteigenen Enzyme angreifen. Es gibt eine Vielzahl von zu meidenden UV-Filtern. Zu den wichtigsten Vertretern zählen Ethylhexyl Methoxycinnamate, Benzophenone-3, 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenone und Benzophenone-4.

Alternativen zu den chemischen UV-Filtern bieten mineralische Filter wie z.B. Titandioxid oder Zinkoxid. Sie reflektieren das Sonnenlicht, UV Strahlen können so die Hautbarriere nicht durchdringen.
Doch auch diese Stoffe sind mittlerweile umstritten: während die amerikanische Umweltorganisation EWG (Environmental Working Group) Sonnencremes mit Titandioxid oder Zinkoxid empfiehlt, geben neuere Studien Anlass zur Annahme, dass durch die darin enthalten Nanopartikel das Zellwachstum gestört werden könnte. Titandioxid wird mit möglichen Schädigungen der DNA, als Auslöser von Alzheimer, Epilepsie und Autismus in Verbindung gebracht - Zinkoxid steht in Verdacht, Hirn- und Darmzellen zu töten. Beide Substanzen überwinden vermutlich die Plazentaschranke.

Was also tun - und wem soll man glauben?

Unsere persönliche Sicht: den gesunden Menschenverstand einsetzen und einen verantwortungsbewußten Umgang mit der Sonne pflegen!
  • beachten Sie Ihren Hauttyp und halten Sie sich nur dementsprechend lange in der Sonne auf
  • gewöhnen Sie die Haut langsam an die Sonnenstrahlen
  • bedecken Sie exponierte Körperstellen mit leichter Kleidung (Sonnenhut)
  • vermeiden Sie die Mittagshitze und direkte Sonnenstrahlung (besser im Schatten Sonnenbaden)
  • Nach dem Sonnenbaden die Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion pflegen
  • Lippen besonders schützen, sie haben keine schützenden Pigmente gegen die UV-Strahlen und keine Hornschicht.
Bevorzugen Sie natürliche Sonnenschutz-Produkte ohne chemische Inhaltsstoffe und Nanopartikel - da mineralischer Sonnenschutz oft auch Zinkoxid enthält, sollte man sich mit natürlichen Pflanzenölen als alternativen Sonnenschutz beschäftigen.

Uns ist es bisher aufgrund der Zertifizierungsauflagen für Biokosmetik nach den strengen Kriterien des österreichischen Lebensmittelbuchs ÖLMB (UV-Filter sind verboten) nicht möglich, einen biologischen Sonnenschutz anzubieten.

mysalifree Tagescreme, Körperlotion oder das Pflegeöl mit Inhaltsstoffen wie Bio-Reiskeimöl, Bio-Sheabutter und Vitamin E bieten einen natürlichen Sonnenschutz und sind nicht nur völlig unbedenklich, sondern bieten wertvolle Wirkstoffe, die der Haut helfen, sich selbst zu schützen und zu regenerieren.

Wie geht ihr mit dem Thema UV-Schutz um? Was ist euch wichtig, worauf legt ihr Wert? Und habt ihr schon Erfahrung mit natürlichen Ölen als Sonnenschutz gemacht?

Quellenangaben:
http://www.pharma.uzh.ch/index_de.html
http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/130723_bund_chemie_kosmetik_check_studie.pdf
http://www.bfr.bund.de/cm/343/sonnenschutzmittel_zinkoxid_als_uv_filter_ist_nach_derzeitigem_kenntnisstand_gesundheitlich_unbedenklich.pdf

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnencreme-risiko-ia.html

Mittwoch, 29. April 2015

Unser Anliegen ist euer Interesse!

Seit 4 Monaten gibt es unseren mysalifree-Blog. Wir freuen uns sehr über die Aufmerksamkeit, die ihr als Leser unserem Blog schenkt und möchten heute darüber schreiben, was eigentlich unser Anliegen ist, worauf es uns ankommt.

Natürlich wäre es gelogen, wenn wir nicht auch nennen würden, dass wir unsere zertifizierte Biokosmetik verkaufen möchten. Das aber aus voller Überzeugung zu unseren Produkten! Wir möchten mit unserer Pflegelinie einen Beitrag zu gesunder, wertvoller Hautpflege leisten - nicht zuletzt deshalb, weil wir z.T. selbst unter irritierter und allergischer Haut leiden. Toxikologische Institute und Mediziner beklagen eine ständige Zunahme an Patienten, die durch den Gebrauch von Kosmetika und Duftstoffen gesundheitlichen Schaden nehmen. Hautgesundheit wird also zunehmend zu einem gesundheitspolitischen Thema.

verträgliche und zertifizierte Biokosmetik von mysalifree
Es gibt immer wieder aktuelle Beiträge im Netz zu diskutierten Inhaltsstoffen wie Parabene, Silikone, Duftstoffen usw. Mittlerweile gibt es einige Leser, die das als „Hype“ empfinden oder sich einfach daran stören, daß Produkte nur noch auf vermeintlich „gesunde“ Inhaltsstoffe reduziert werden. Es gibt aber auch Leser (und Kunden von uns), die sich freuen endlich Produkte gefunden zu haben, die verträglich sind und mit ihren ganz individuellen gesundheitlichen Hautproblemen konform gehen. So muß man immer auch darauf schauen, wie die Bedürfnisse des Einzelnen aussehen und kann nicht alles über einen Kamm scheren.

Mit unseren besonders verträglichen und zertifizierten Produkten sprechen wir nicht die breite Masse an sondern eher die Verbraucher, die unter Hautproblemen leiden oder bestimmte Stoffe meiden müssen und bisher einfach keine verträgliche Pflege gefunden haben.
Es ist uns aber auch ein Anliegen, gesunde Verbraucher über Hautgesundheit aufzuklären und mehr Bewußtsein für den Umgang mit Hautpflege zu schaffen, denn wer kennt schon die langfristigen Folgen von Inhaltsstoffen, die in Diskussion stehen? Warum nicht z.B. einen Stoff, vor dem der österreichische Gesundheitsminister warnt durch einen unbedenklichen, natürlichen und verträglichen Stoff ersetzen?

Im Lebensmittelbereich findet schon seit einigen Jahren Aufklärung statt, viele Menschen haben ihre Ernährung umgestellt oder ihr Einkaufsverhalten geändert. Für den Einen ist die vegane Lebensweise der richtige Weg, für den Anderen z.B. eine LowCarb-Ernährung oder Paleo. Immer größer wird auch der Anteil derer, die sich glutenfrei ernähren müssen.
Bei der Kosmetik/Hautpflege sind viele Verbraucher noch sehr unbedarft und bedenkenlos. Dabei ist die Haut unser größtes Organ und Kosmetika können direkt in den Körper gelangen. So ist es uns einfach ein Bedürfnis, Bewußtsein zum Thema Inhaltsstoffe zu wecken.

Wir vertreten Produkte die
  • möglichst frei von allergenen Stoffen sind wie Duftstoffe, Salicylate, ätherische Öle usw.,
  • frei von diskutierten Stoffen sind wie Aluminium, Parabene, Silikone, PEG&PPG usw.,
  • nach höchstem Standard biozertifiziert sind.

So findet ihr hier eine kleine Auswahl unserer bisherigen Beiträge zu folgenden Themen:
Salicylate
glutenfreie Kosmetik
Konservierungsstoffe
Biozertifizierung
Duftstoffe
Reiskeimöl
Silikone

Es gibt Inhaltsstoffe, die zwar bedenkenlos sind, für uns aber aufgrund der strengen Vorgaben der Biozertifizierung trotzdem nicht in Frage kommen. So gibt es z.B. kein Bio-Hyaluron. Früher wurde Hyaluron aus Hahnenkämmen hergestellt. Inzwischen wird es durch bakterielle Fermention gewonnen. Es gibt auch eine Gewinnung aus Zitterpilzen, aber die sind nicht aus kontrolliert biologischem Anbau erhältlich und somit für uns tabu.

Wir hoffen, daß dieser Beitrag euch unseren Standpunkt etwas näher gebracht hat und freuen uns wieder auf eure Kommentare und Meinungen dazu :-)




Donnerstag, 23. April 2015

NEU: mysalifree BIO-Augenbalsam

Ulrike Ischler
  

mysalifree habe ich aus eigener Betroffenheit (diverse Allergien, Fibromyalgie) entwickelt. Seit 10 Monaten sind wir mit 8 Pflegeprodukten am Markt. 
Der Bio-Augenbalsam ist das 9. Produkt und unsere erste Neueinführung in 2015. Wir haben mit viel Herzblut entwickelt und ich hoffe, er gefällt Euch ebenso gut wie unseren "Vortestern".
Viel Freude damit wünscht euch Ulrike Ischler.




Die Haut unserer Augenpartie ist ca. 4x dünner als unsere restliche Gesichtshaut und verfügt kaum über ein Unterhautfettgewebe. Lachen, Blinzeln, Augenkneifen oder Reiben sind Anstrengungen für die Haut rund um die Augen, so daß dieser empfindliche und zarte Bereich meist als Erstes Fältchen zeigt. Ab dem 30. Lebensjahr sollte man deshalb dem Augenbereich besondere Aufmerksamkeit widmen und Pflegeprodukte verwenden, die reichlich Feuchtigkeit und Schutz bieten, möglichst natürlich auf biologischer Basis.

Der neue mysalifree Bio-Augenbalsam wirkt intensiv pflegend, feuchtigkeitsspendend, beruhigend, revitalisierend sowie nährend und pflegend, denn er ist reich an Bio-Ölen, Bio-Pflanzenauszügen, Vitaminen und Antioxidantien. Fältchen und geschwollene Lider werden auf ein Minimum reduziert.

ab sofort erhältlich: das neue Augenbalsam von mysalifree

Unser Augenbalsam ist, wie alle anderen Produkte von mysalifree, biozertifiziert nach den strengen Richtlinien des Österreichischen Lebensmittelbuchs ÖLMB, Codex A8 Biokosmetik und enthält u.a. diese wertvollen Inhaltsstoffe:
  • Reiskeimöl*, Nachtkerzensamen*- und Borretschsamenextrakt* wirken beruhigend und sorgen für eine Regenerierung der empfindlichen Hautpartie. Weiter sorgen sie für ausreichend Omega-3 und Omega-6 Säuren.
  • Granatapfelsamenextrakt* schützt auf natürliche Weise vor freien Radikalen.
  • Glyzerin*, Sheabutter* und Mangobutter* liefern reichlich Feuchtigkeit.
  • Kaffeextrakt* stimuliert die Mikrozirkulation und mindert Schwellungen.
  • Rosmarinextrakt* ist in technisch unvermeidbaren Spuren (<0,00008%) enthalten.
Bei unseren Ölen und Extrakten handelt es sich um salicylatfreie Inhaltsstoffe, denn sie werden durch besonders schonende CO2 Extraktion gewonnen. Dieses Verfahren garantiert Salicylatfreiheit. Zusätzlich bestätigt das Pharmazeutische Forschungslabor Plantachem in Berlin, daß das Endprodukt frei von Salicylaten ist.

Wie schon bei allen anderen Produkte von mysalifree wurde auch dem Bio-Augenbalsam eine 100%ige Verträglichkeit in einer Probandengruppe bestätigt. → zum Blogbeitrag Derma Consult
Von Kosmetikanalyse, der Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit, wurde unser Bio-Augenbalsam mit „sehr gut“ bewertet. Kosmetikanalyse klärt die Verbraucher herstellerneutral über Risiko und Nutzen von Kosmetika auf und hat bisher alle mysalifree Produkte mit gut bis sehr gut bewertet.
→ zum Blogbeitrag Kosmetikanalyse 

Mit einem Vakuumsystem schützt der Airless-Dispenser unsere Produkte vor Bakterien und sorgt so für Hygiene. Dieses geschlossene System verhindert nicht nur das Austrocknen, sondern sorgt mit seinem Hubsystem auch für eine äusserst sparsame Dosierung. Der Behälter wird vollständig entleert.

Für die Anwendung reicht ein reiskorngroßer Tupfer morgens und abends aus. Dieser wird auf den Augenbereich aufgetragen und sanft mit den Fingerspitzen „eingeklopft“. Das Einklopfen fördert die Durchblutung der Haut und verhindert zusätzliche Beanspruchung dieses empfindlichen Bereichs durch  das sonst übliche Schmieren.

Ingredients:
AQUA, GLYCERIN*, ORYZA SATIVA BRAN OIL (Reiskleieöl)*, POLYGLYCERYL-3
DICITRATE/STEARATE, STEARYL ALCOHOL, BUTYROSPERMUM PARKII BUTTER (Shea Butter)* CETYL ALCOHOL, MANGIFERA INDICA SEED OIL (Mangobutter)*, CAPRYLOYL
GLYCERIN/SEBACIC ACID COPOLYMER, DIHEPTYL SUCCINATE, BORAGO OFFICINALIS
SEED OIL (Borretschsamen Extrakt)*, OENOTHERA BIENNIS SEED EXTRACT (Nachtkerzensamen Extrakt)*, PANICUM MILIACEUM SEED EXTRACT (Hirsesamen Extrakt)*, PUNICA GRANATUM SEED EXTRACT (Granatapfelsamen Extrakt)*, XANTHAN GUM, TOCOPHEROL (Vitamin E), LACTIC ACID (Milchsäure), SODIUM BENZOATE, GLYCINE SOJA OIL, POTASSIUM SORBATE, COFFEA ARABICA SEED EXTRACT (Kaffee Extrakt)*, ORYZA SATIVA BRAN EXTRACT(Reis Extrakt)*, CUCURBITA PEPO SEED EXTRACT (Kürbiskern Extrakt)* ROSMARINUS OFFICINALIS LEAF EXTRACT (Rosmarin Extrakt)*

* aus kontrolliert biologischem Anbau

Die Bloggerin Regina von "Naturkosmetik und glutenfreie Ernährung" hat das mysalifree Augenbalsam getestet und bewertet. Hier geht's zum Blogbeitrag.





Freitag, 13. März 2015

mysalifree: Verträglichkeit dermatologisch bestätigt von Derma Consult GmbH Berlin

Nach unseren letzten beiden Blogbeiträgen (Biozertifizierung nach ÖLMB und Qualitätssiegel von Kosmetikanalyse) möchten wir heute unsere Bewertung durch Derma Consult GmbH Berlin, einem unabhängigen Forschungsinstitut, vorstellen.

Derma Consult GmbH Berlin ist ein Unternehmen, das sich auf dermatologische Testungen von Kosmetika, kosmetischen Rohstoffen, Reinigungsprodukten und Dermatika spezialisiert hat. Es werden Hautverträglichkeit und Wirksamkeit von kosmetischen Produkten usw. bestimmt.

Für alle 9 mysalifree-Produkte haben wir durch Derma-Consult GmbH Berlin beste Verträglichkeit bestätigt bekommen.

Label Derma Consult GmbH
Zur Bestimmung der Verträglichkeit wurde 50 Probanden (Hautgesunde, Atopiker, Allergiker, Personen mit empfindlicher Haut) mittels Patch-Test in unverdünnter Konzentration die Produkte für 48 Stunden unter Okklusion appliziert.

Als Positivkontrolle dienten Natriumlauryllsulfat in einer Konzentration von 1% in Wasser. Als negative Kontrolle diente Wasser. Die Bewertung erfolgte nach 48 Std. (30 Minuten nach Entfernung der Okklusion) und 72 Std. nach dem modifizierten Draine-Test.
Alle Probanden beendeten die Studie - bei Keinem traten in irgendeiner Form Reaktionen auf: d.h. bei der Probandengruppe haben wir für alle mysalifree Produkte 100% Verträglichkeit bestätigt bekommen.

Freitag, 6. März 2015

Qualitätssiegel Kosmetikanalyse

Kosmetikanalyse ist eine Initiative der Schweizer Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, über verschiedene Wege und Maßnahmen die Hautgesundheit in der breiten Öffentlichkeit zu fördern.

Mit dem Projekt Kosmetikanalyse sollen vor allen Dingen die Verbraucher herstellerneutral über die Risiken und Nutzen der Kosmetika für die Hautgesundheit aufgeklärt werden. Dabei stehen die jeweiligen Inhaltsstoffe mit ihren individuellen Risiken und Nutzen im Vordergrund. Durch die Möglichkeit, die eigenen Produkte auf ihre Verträglichkeit hin zu überprüfen, kann der Verbraucher verstärkt und unmittelbar auf seine künftige Gesundheit und die Schönheit seiner Haut Einfluss nehmen.
Dieses Projekt ist aber auch an Fachleute wie Ärzte, Experten in Naturheilberufen, Apotheker, Drogisten, Kosmetikerinnen und Wissenschaftler gerichtet. Für sie können die Informationen der Platform Zusammenhänge zwischen den Inhaltsstoffen, den Produkten und möglichen Auswirkungen transparent machen.

Kosmetikanalyse bewertet Kosmetik und kosmetische Inhaltsstoffe für jeden nachvollziehbar. Kosmetikanalyse ist wissenschaftlich fundiert, herstellerneutral und garantiert werbefrei.
Inhaltsstoffe wie Wasser und Glyzerin werden mit "neutral" beurteilt-Kosmetikanalyse beurteilt nicht die Bio-Komponente. mysalifree verwendet z.B. rein pflanzliches Bio-Glyzerin aus kontrolliert biologischem Anbau - hier wird in Kosmetikanalyse kein Unterscheid gemacht zu "normalem" Glyzerin.

Jeder kann selbst seine eigenen (oder unsere) Produkte auf http://www.cosmeticanalysis.com/de/ überprüfen. mysalifree-Produkte werden durchgehend mit "sehr gut" bzw. "gut" bewertet:


Label Kosmetikanalyse
mysalifree Shampoo: sehr gut

mysalifree Duschgel: sehr gut

mysalifree Tagescreme: sehr gut

mysalifree Nachtcreme: gut

mysalifree Reinigungsmilch: gut

mysalifree Körperlotion: gut

mysalifree Pflegeöl: sehr gut

mysalifree Lippenbalsam: sehr gut

mysalifree Augenbalsam: sehr gut



Nutzt ihr selbst Kosmetikanalyse als Tool? Richtet ihr euch beim Einkauf nach dessen Angaben? Geht ihr Kompromisse ein bei der Suche nach guten Produkten? Welche?

Donnerstag, 26. Februar 2015

Unsere Biozertifizierung nach ÖLMB

Was bedeutet Naturkosmetik bzw. Biokosmetik?

Diese beiden Begriffe geben lediglich an, daß die verwendeten Rohstoffe eines Produkts aus natürlicher Quelle bzw. biologischer Landwirtschaft kommen. Sie geben jedoch keinen Hinweis auf den Anteil und die Qualität der verwendeten Rohstoffe. Für den kosmetischen Bereich gibt es keine EU-Bio-Verordnung die regelt, wann ein Kosmetik-Produkt „bio“ ist (wie z.B. bei Bio-Lebensmitteln).
Um sich von „green-washing“ Produkten abzugrenzen, haben sich viele Hersteller zusammengetan und Regeln für Natur- oder Biokosmetik festgelegt, die durch entsprechende Siegel gekennzeichnet sind. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Siegeln wie Natrue, Eccocert etc. Für den Konsumenten ist es schwierig, die sehr unterschiedlichen Vorgaben zu vergleichen.

Um den Verbraucher vor Irreführung bei Bio- und Naturkosmetika zu schützen, hat das österreichische Bundesministerium für Gesundheit mit seinem Erlass vom 24.11.2010 (Österreichisches Lebensmittelbuch, kurz ÖLMB, Codexkapitel A8, Biokosmetik) strenge Kriterien für die Inhaltsstoffe und die Herstellungsverfahren von Biokosmetik aufgestellt. Österreich nimmt mit der Schaffung dieses gesetzlichen Rahmens eine Vorreiterrolle im EU-Raum ein. Im internationalen Vergleich sind die im Codex festgelegten Bestimmungen äußerst streng und liegen bei Biokosmetik über den Normen der Europäischen Union. Damit garantieren die Vorgaben des ÖLMB den Verbrauchern höchste Qualität. So handelt es sich bei dem Codexkapitel A8, Biokosmetik des ÖLMB um die einzige Zertifizierung in Europa, die auf gesetzlichem Rahmen basiert.
Die Vorgaben für Biokosmetik findet man im ÖLMB, Codexkapitel A8 „Landwirtschaftliche Produkte aus biologischem Anbau“, Abschnitt 6 „Biokosmetika“ http://www.lebensmittelbuch.at/landwirtschaftliche-produkte-aus-biologischem-landbau-und-daraus-hergestellte-folgeprodukte/6-biokosmetika/.

Neben den allgemeinen Anforderungen für Naturkosmetik gilt für Biokosmetik, daß

  • mindestens 95% (-100%) der landwirtschaftlichen Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) stammen müssen
  • ein biologischer Mindestanteil bezogen auf das Endprodukt (z.B. 90% bei Ölen, 30% bei Emulsionen - neben Wasser) vorhanden sein muss 
  • der Biostatus durch eine österreichische Biokontrollstelle kontrolliert, zertifiziert, rezertifiziert werden muss; dabei werden die Rezepturen kontrolliert und die Rohstoffe sowie die Verarbeitung in z.T. unangekündigten Kontrollen überprüft
  • die Auslobung mit Kontrollstellensiegel, -nummer, Verweis auf das ÖLMB erfolgen muss:
Biolabel nach ÖLMB



Alle angeführten Produkte werden nach den Richtlinien des österreichischen Lebensmittelbuchs ÖLMB, Codexkapitel A8 “Biokosmetik” hergestellt. SLK AT-BIO-501







Alle mysalifree-Produkte tragen das SLK-Bioprüfsiegel für zertifizierte Biokosmetik. Die SLK GesmbH ist eine unabhängige Zertifizierungsstelle, die international nach den Grundsätzen der Europäischen Norm für Zertifizierungsstellen (EN 45011) arbeitet und staatlich überwacht wird.

Es gibt mittlerweile eine Fülle von Bio-Siegeln, so daß es für den Verbraucher nicht einfach ist, einen Überblick zu bekommen. Als Unternehmen mit Sitz in Österreich war es unser Qualitätsanspruch, den strengen Vorgaben des ÖLMB zu entsprechen. Legt ihr Wert auf Siegel? Worauf achtet ihr? Was sollte man bedenken? Wir hoffen, mit dieser Information Transparenz zu schaffen und freuen uns auf eure Kommentare!





Freitag, 13. Februar 2015

CSR-Engagement ist keine Frage der Unternehmensgröße

mysalifree – die weltweit erste salicylatfreie biozertifizierte Pflegelinie für sensible und allergiegefährdete Haut – rangiert unter den Top 3 Innovationen im neu erschienenen österreichischen CSR-Jahrbuch 2015


Im Bild v.l.n.r. Staatssekretär Harald Mahrer, Ursula Simacek, Simacek Facility Management Group GmbH und Präsidentin von respACT, CSR-Jahrbuch Herausgeber Michael Fembek und Jörg Schaden, mysalifree/GreenSmile GmbH Geschäftsführer.

Fotocredit: medianet AG/APA-Fotoservice/Preiss
Wien/Eichgraben, 12. Februar 2015 – Im Beisein von Prominenz aus Wirtschaft und Politik, allen voran Bundesminister Andrä Rupprechter und Staatssekretär Harald Mahrer, wurde gestern abend das österreichische CSR-Jahrbuch (www.csr-guide.at) für unternehmerische Verantwortung 2015 im Lebensministerium präsentiert.

"Dass man bereits als Kleinunternehmen CSR-Engagement zeigen kann, beweist das Startup mysalifree. Eine hochverträgliche, hochwertige „free-from“-Kosmetikserie zu entwickeln, die zur Förderung der Hautgesundheit beiträgt und bestrebt ist, offen und ehrlich zu kommunizieren, hat unseren hochkarätig besetzten Expertenbeirat überzeugt. mysalifree wurde daher zu den 33 Best-Practice-Beispielen gereiht - beim Thema Innovation sogar unter den Top 3", so Michael Fembek, Herausgeber des CSR-Jahrbuches.

mysalifree-Gründerin Ulrike Ischler: “Ich möchte Bewusstsein schaffen zum Thema verträgliche Pflege und mit mysalifree einen Beitrag leisten zu einem gesundheitsbewussten Umgang mit Kosmetik. Die Nominierung als Best-Practice-Beispiel im CSR-Jahrbuch 2015 ist für uns als Startup – wir sind ja erst seit Mai 2014 am Markt - Ansporn und Bestätigung zugleich“.

CRS-Jahrbuch als möglicher Ansporn

Das CSR-Jahrbuch 2015 liefert einen mehrfachen Beitrag zur CSR-Entwicklung in Österreich: Es gibt einen systematischen Überblick über die CSR-Aktivitäten im Land, aufgelistet sowohl nach Unternehmen als auch nach CSR-relevanten Themen. Der umfassende Einblick in die CSR-Welt verstärkt den Wettbewerb im Umsetzen von innovativen und interessanten Ansätzen unter den Unternehmen.

Zudem fördert das CSR-Jahrbuch 2015 durch die Präsentation von 33 Best-Practice-Beispielen den Wissenstransfer der besten unternehmerischen Ansätze. Die qualitative und hochqualifizierte Auswahl dieser Case Studies erfolgte durch mehr als 40 unabhängige Experten.

mysalifree – die weltweit erste salicylatfreie biozertifizierte Pflegelinie für sensible und allergiegefährdete Haut

mysalifree, die weltweit erste salicylatfreie, zertifizierte Bio-Kosmetiklinie, richtet sich an die rasant wachsende Zahl von Menschen, die mit Allergien, Unverträglichkeiten, irritierter Haut und Chemikaliensensibilität zu kämpfen haben, aber auch an jene Zielgruppe, der (Haut-) Gesundheit ein Anliegen ist.
mysalifree Produkte sind gemäß Codex A8 des österreichischen Lebensmittelbuches (ÖLMB) auf höchstem Level biozertifiziert, die Verträglichkeit ist dermatologisch bestätigt, die Bewertung durch die Schweizer Stiftung zur Erhaltung der Hautgesundheit sehr gut. „Bio-Kosmetik hilft der Haut, sich wieder selbst zu versorgen – man „schmiert“ weniger anstatt immer mehr,“ so Ulrike Ischler.

Mag. Ulrike Ischler schließt mit „mysalifree“ – die weltweit erste salicylatfreie biozertifizierte Pflegelinie – eine Versorgungs-Lücke: „mysalifree richtet sich an die rasant wachsende Zahl von Menschen, die mit Allergien, Unverträglichkeiten, irritierter Haut und Chemikaliensensibilität zu kämpfen haben, aber auch an jene Zielgruppe, der (Haut-) Gesundheit ein Anliegen ist.“
Fotocredit: mysalifree/marc ischler / Abdruck honorarfrei

Was mysalifree einzigartig macht

Das Einzigartige an mysalifree ist: alle Produkte sind ohne Salicylate (Salze der Salicylsäure, besitzen allergenes Potential), ohne ätherische Öle, ohne Duft- und Farbstoffe, ohne Gluten und frei von diskutierten Inhaltsstoffen. mysalifree Produkte sind auch für empfindliche Kinderhaut und für Personen, die sich in homöopathischer Behandlung befinden bestens geeignet. Die kompakte Produkt-Palette besteht aktuell aus Tages- und Nachtcreme, Pflege-Öl, Körperlotion, Lippenbalsam, Reinigungsmilch, Shampoo und Duschgel. Neben dem besonders verträglichen BIO-Reiskeimöl, das in Japan seit vielen Jahrzehnten traditionell in der Schönheitspflege eingesetzt wird und in allen mysalifree-Produkten enthalten ist, werden natürliche Inhaltsstoffe wie wertvolle, aus Getreide gewonnene Öle, rein pflanzliches Glycerin, Sheabutter, Kakaobutter, Bienenwachs, Kaffee Arabicum, Vitamin E uvm. in mysalifree-Produkten verwendet.

Aus eigener Betroffenheit: Vom Life Science Manager zur Bio-Kosmetik

Ulrike Ischler war mehr als zwei Jahrzehnte in der Pharma-Branche und zuletzt als geschäftsführende Gesellschafterin im Bereich Life Science tätig. Aufgrund der Diagnose Fibromyalgie und diverser Unverträglichkeiten musste sie ihr Leben Mitte 2012 drastisch ändern. „Was ich trotz intensiver Recherche nirgends fand, war eine Pflegelinie, die meinen Notwendigkeiten und Vorstellungen entsprach. So entstand die Idee, meine beruflichen und persönlichen Erfahrungen zur Entwicklung der ganz speziellen Kosmetikserie „mysalifree“ zu nutzen: ich wollte eine Pflegelinie ohne Salicylate, maximal verträglich, hochwertig und ehrlich,“ erläutert die Betriebswirtin ihre Beweggründe zur Gründung der GreenSmile GmbH mit der Marke „mysalifree“.





Sonntag, 11. Januar 2015

Willkommen auf dem mysalifree-Blog!

Die Hautgesundheit ist zu einem gesundheitspolitischen Problem in den zivilisierten Ländern geworden. Hautallergien und -erkrankungen nehmen ständig zu: das gilt nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Babys und Kinder. Als Grund sehen Experten in erster Linie chemische Inhaltsstoffe und Parfüme und viele andere Bestandteile von Kosmetika, die im Verdacht stehen, Nitrosamine zu bilden, Hormone zu beeinflußen, krebserregend oder ähnlich gesundheitsschädigend zu wirken.

Umso wichtiger ist es, zum Thema aufzuklären, auf hohe Qualität bei Rohstoffen und Herstellung, verträgliche und hypoallergene Inhaltsstoffe zu achten.

Seit Juni 2014 sind die salicylatfreien, biozertifizierten mysalifree-Produkte in unserem Online-Shop erhältlich. Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen Kunden, Interessenten und neuen Geschäftspartnern für die gute Resonanz und auch konstruktive Kritik bedanken.
hier geht's zum Shop

Zukünftig möchten wir unser Angebot um diesen Blog erweitern und hier regelmäßig rund um die Themen Biokosmetik, hochwertige Inhaltsstoffe, Verträglichkeit, allergieauslösende Inhaltsstoffe, Biozertifizierung, Hauterkrankungen, mysalifree-Aktionen und vielem, vielem mehr informieren, um Bewußtsein zum Thema Biokosmetik und Hautgesundheit zu schaffen.


Also auf ins Vergnügen, wir freuen uns auf eurer/ihr Feedback!