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Dienstag, 10. Januar 2017

Interview über Hautgesundheit | Unverträglichkeiten | salicylatfreie Kosmetik | Biozertifizierung

Ulrike im Interview mit Doro Rund, einer an Neurodermitis leidenden Biologin und
Gesundheits-Bloggerin.

Ulrike hat mysalifree aufgrund ihrer eigenen Betroffenheit (Fibromyalgie, diverse Unverträglichkeiten und Allergien) entwickelt. Sie muss u.a. strikt Salicylate meiden - daher geht es in diesem Gespräch auch um Salicylate, Salicylatintoleranz, Samter Trias ....

Weitere Themen sind u.a.:  was bedeutet "dermatologisch getestet"? Wie ist das mit den verschiedenen Labeln der Biozertifizierung von Kosmetik? Was versteht man unter Halal-Kosmetik? Warum sind  Konservierungsstoffe nötig? Thema "Hautgesundheit": warum ist eine gesunde Hautbarriere auch für den gesamten Körper relevant?

Wir sollten uns bewußt sein, dass unsere Haut als größtes Sinnesorgan wichtige Funktionen (Immunfunktion: eine gesunde Hautbarriere schützt Bakterien, Allergene etc. vor dem Eindringen in den Körper; Ausscheidungsfunktion, Temperaturregelungsfunktion etc.) erfüllt.
Genau wie bei der Ernährung sollten wir auch hier auf hochwertige Produkte ohne  belastende Inhaltsstoffe achten!




Doro Rund berichtet auf ihrem Blog über Neurodermitis, Ernährung, Histaminintoleranz uvm.
Hier geht's zum Originalbeitrag.


zu unserem Shop




Dienstag, 8. November 2016

Allergie gegen Methylisothiazolin (MI) in Kosmetik - Produkten

Allergie gegen Methylisothiazolin
eine Allergie gegen Methylisothiazolin kann heftige Reaktionen auslösen

Allergie - Ticker Kosmetik: Allergie gegen Methylisothiazolin (MI)

Bei einer Allergie gegen Methylisothiazolin (MI) kann es zu heftigen Reaktionen kommen. Die Zahl der Betroffenen steigt stetig an.

Methylisothiazolin (MI) und nicht Methylchloroisothiazolinon (MCI) führt in der Hitliste der in Kosmetik eingesetzten Konservierungsmitteln. Etwa 6% der Kontaktallergien werden durch MI verursacht. Die Dermatologin Prof. Dr. Christiane Bayerl von den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden empfiehlt daher Menschen mit Kosmetik-Intoleranz ihre Produkte auf MI zu überprüfen und Duftstoffe zu vermeiden.*

Sicher mit Biokosmetik

Echte Naturkosmetik ist frei von MI und MIC. Die österreichische Zertifizierung nach ÖLMB unserer mysalifree Produkte lässt nur 5 naturidente, milde Konservierungsmittel (Positivliste) zu. mysalifree ist zugunsten höchster Verträglichkeit auch völlig frei von Duftstoffen, Farbstoffen, ätherischen Ölen, Salicylaten, Gluten etc. Zudem vermeiden wir in allen Produkten konsequent als gesundheitsschädlich diskutierte Inhaltsstoffe wie Parabene, Silikone, Mineralöle, Sulfate, Phtalate, DEA/TEA u.v.m. Das Resultat ist höchste Verträglichkeit - bestätigt durch Derma Consult, Berlin.

zu unseren hautfreundlichen Produkten


* Medical Tribune Nr. 21, 25.5.2016; 13  

fotocredit: fotolia.com, Voyagerix

Dienstag, 6. September 2016

Allergie gegen Papain (Papaya) in Kosmetik - Produkten

Allergie gegen Papain
auch papainhaltige Produkte tragen ein hohes Allergierisiko

Allergie - Ticker Kosmetik: Allergie gegen Papain (Papaya)

Eine Allergie gegen Papain tritt meist bei Menschen mit sensibler Haut und Kindern auf. Eine Studie der Universität Wien zeigt, dass Papain die Barrierefunktion der Haut zerstört. *1

Im Rahmen des 6. Allergie-Update-Seminars in Köln empfahl die Dermatologin Prof. Dr. Christiane Bayerl von den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden: Personen mit atopischer Dermatitis (Neurodermitis) und Kleinkinder sollten keinesfalls papainhaltigen Peelings oder Shampoos benutzen. Papain ist in der Papaya-Frucht enthalten, wird heute für Kosmetikzwecke aber synthetisch hergestellt und ist ein hochgradig sensibilisierendes Enzym. Es stört die natürliche Barrierefunktion der Haut und kann neben einer Kontaktallergie auch ein allergisches Asthma auslösen. *2
 

Sicher mit Biokosmetik

Auf der sicheren Seite ist man mit mysalifree Healthcare Biokosmetik. Mit Rücksicht auf höchste Verträglichkeit verwenden wir in unseren Produkten nur Getreideöle, reine Fette und Wachse aus kontrolliert biologischem Anbau. mysalifree FREE FROM Biokosmetik vermeidet allergieauslösende (Duftstoffe, Farbstoffe, ätherische Öle etc.) und bedenkliche (Parabene, Silikone, Mineralöle u.v.m.) Inhaltsstoffe.

zu unseren hautfreundlichen Produkten

1) Journal of Investigative Dermatology, 20.04.2015
2) Medical Tribune Nr. 21, 25.5.2016; 13

fotocredit: fotolia.com, javiercorrea15

Dienstag, 16. August 2016

Allergie gegen Formaldehyd in Kosmetik - Produkten

gereizte Haut bei Allergie gegen Formaldehyd
gereizte Haut bei einer Allergie gegen Formaldehyd

Allergie - Ticker Kosmetik: Allergie gegen Formaldehyd

Eine Allergie gegen Formaldehyd kann einem das Leben schwer machen, denn oft weiß man gar nicht, auf was man eigentlich genau reagiert. Man findet Formaldehyd - ein starkes Kontaktallergen - erstaunlicherweise immer noch in zahlreichen Kosmetika; sie werden dort in erster Linie als Konservierungsmittel eingesetzt. Hauptsächlich sind sie in Cremes und Make-up, Nagellack, Deo, Shampoo, Haarfärbemitteln oder Flüssigseifen zu finden.
Diese „Schönheitsmittel“ enthalten vor allem häufig Substanzen, die Formaldehyd freisetzen wie z.B. Quaternium 15 – und das ist nicht deklarationspflichtig; freies Formaldehyd muss auch erst ab einer Konzentration von 0,05% angegeben werden.


Formaldehyd in der INCI-Liste


FA-Abspalter sind in der INCI-Liste nicht einfach zu finden. Vorsicht ist bei folgenden Bezeichnungen angesagt: Formaldehyde, Bronopol, DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Quaternium-15, Sodium Hydroxymethylglycinate, Methenamine, 2-Bromo-2-nitropropane-1,3-diol, 2,4-Imiazolidinedione und 5-Bromo-5-nitro-1,3-dioxane.

Aktuelle schwedische Untersuchungen von 245 Kosmetika ergaben, dass 25% mit FA belastet waren. 1/5 der „leave-on“ Produkte (also diejenigen, die auf der Haut verbleiben wie Cremes oder Lotionen) enthielten FA oder oder FA-Abspalter – aber nur bei 9 von 26 wurde FA deklariert.*
Neben der „allergischen“ Wirkung stehen Formaldehyd und deren Derivate unter dem Verdacht, krebserregend zu sein. Also besser vermeiden, auch wenn die Datenlage umstritten ist.

Sicher mit Biokosmetik


Auf der sicheren Seite ist man mit echter Natur- bzw. Biokosmetik. Bei der mysalifree Bio-Zertifizierung nach dem österr. Lebensmittelbuch sind neben vielen anderen bedenklichen Inhaltsstoffen klarerweise auch Formaldehyde und FA-Abspalter verboten.

zu unseren hautfreundlichen Produkten

* Inese Hauksson et al., Contact Dermatitis 2016; 74: 145-151

fotocredit: fotolia.com, Voyagerix

Dienstag, 2. August 2016

Vorsicht, empfindlich!

Das Um und Auf bei hypersensibler, allergiegefährdeter Haut ist eine reizarme, wohldurchdachte Pflege.

Wusstest Du, dass empfindliche (östrogenlastige) Haut um bis zu 20% dünner ist als robuste, testosteronhaltige? Betroffen sind vor allem Frauen, aber auch Allergiker.

Sensible Haut kann genetisch bedingt sein, Umwelteinflüsse spielen eine große Rolle – ganz besonders in Ballungszentren – genauso wie Stress. Die Kälte im Winter, die Schwüle im Sommer - alles eine große Herausforderung für sensitive Haut.
Pflegefehler sind aber die Hauptursache, dass sich normale zu empfindlicher Haut entwickelt. ¹

Das Zauberwort heisst Hautbarriere! Ist sie intakt, kann die Haut viel besser mit Reizen umgehen. Sie gilt es zu schützen bzw. wiederherzustellen.

Und so gehst du’s am besten an:
  • verwende grundsätzlich milde Pflege- und Reinigungsprodukte; unbeduftet und ohne reizende Inhaltsstoffe
  • reinige deine Haut gründlich und sanft mit einer milden Reinigungslotion – Wasser alleine reicht nicht aus
  • vermeide zu kaltes oder zu heißes Wasser ² beim Abspülen
  • vermeide einen chemischen Super-Gau durch zu viele verschiedene Produkte¹
  • gönne dir alle 2 Wochen ein mildes Peeling (z.B. mit Bio-Öl und Meeressalz)
  • achte auf ausreichend Feuchtigkeit - die liefern z.B. hochwertige Bio-Öle, rein pflanzliches Glyzerin, Sheabutter, reine Fette und Wachse
  • achte auf Bio-Qualität; zertifiziert garantiert sie beste Rohstoffe

Geh’ pfleglich um mit Deiner Haut - sie lohnt es Dir!


Siegel DermaConsult
Siegel Biozertifizierung nach ÖLMB
Siegel Kosmetikanalyse
  1. Derma Consult Berlin bestätigt für alle mysalifree Bio-Produkte höchste Verträglichkeit
  2. Unsere Bio-Zertifizierung garantiert beste Qualität
  3. Kosmetikanalyse vergibt mit grünem Smiley höchste Bewertung



1: Dr. Markus Dawid, APOSchaufenster; 04/2016; 33
2: zu kaltes Wasser verengt die Poren, Cremes können 15 Minuten nicht gut einziehen; zu heißes Wasser trocknet die Haut aus.

https://www.mysalifree.com/produkt/einsteigerpaket/?utm_source=blog.mysalifree.com&utm_medium=social&utm_campaign=Vorsicht%2C%20empfindlich!




Montag, 27. Juni 2016

Was ist eigentlich die Hautbarriere und wofür ist sie da?

Die Haut des menschlichen Körpers setzt sich aus drei Schichten zusammen: Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut.
Die Oberhaut - auch Epidermis genannt - besteht nochmals aus verschiedenen Hautschichten, u.a. aus der Hornschicht.

Diese Hornschicht (Stratum corneum) ist die Grenze des Körpers zu seiner Umwelt. Aufgebaut ist sie wie eine Backsteinmauer: Hornzellen bilden sozusagen die „Ziegel“ der Mauer, während die dazwischen liegende „Fugenmasse“ aus Fetten und Eiweissen die Hornzellen zusammenhält.

Hornschicht und Säureschutzmantel bilden die Hautbarriere

Die Hornschicht und der natürliche Säureschutzmantel der Haut bilden zusammen die Hautbarriere. Den Säureschutzmantel muss man sich als dünnen Film aus Wasser und Fett vorstellen, der die Hornschicht überzieht. Er setzt sich zusammen aus Talg, Schweiß und Hornzellbestandteilen.

Eine gut funktionierende Hautbarriere ist extrem wichtig: sie kann zum einen vor schädlichen Bakterien, Viren und anderen Substanzen schützen; zum anderen verhindert sie, dass zu viel Feuchtigkeit über die Haut nach außen abgegeben wird.

Häufig gibt es aber Barrierestörungen, die zu Feuchtigkeitsverlust und trockener Haut mit Spannungsgefühl, Schuppenbildung und feinen Rissen führen. Durch die kleinen Risse können allergieauslösende Stoffe oder Bakterien eintreten. Die Folge sind Hauterkrankungen, Juckreiz, Ekzemen...

Beeinträchtigungen der Hautbarriere entstehen in den meisten Fällen durch falsche Körperpflege: ungeeignete Reinigungsprodukte mit allergieauslösenden oder ungünstigen Inhaltsstoffen und zu häufiges Waschen bilden hierbei die häufigste Ursache.
Die Haut mit Ihrer Schutzfunktion, als Ausscheidungsorgan und Immunfuntkion und als größtes Sinnesorgan unseres Körpers wird häufig unterschätzt!

Wir empfehlen, auf Inhaltsstoffe wie Mineralöle, Parabene, PEG & PPG, DEA, Phtalate, Silikone, Sulfate und möglichst auch auf Duft- und Farbstoffe zu verzichten. Duftstoffe sind zusammen mit Nickel die häufigsten Kontaktallergene. Alle mysalifree-Produkte sind frei von gesundheitsbeeinflussenden Inhaltsstoffen sowie biozertifiziert.


https://www.mysalifree.com/shop/?utm_source=blog.mysalifree.com&utm_medium=social&utm_campaign=Was%20ist%20eigentlich%20die%20Hautbarriere%20und%20wof%C3%BCr%20ist%20sie%20da%3F




Dienstag, 7. Juni 2016

Hast Du empfindliche Haut?

was ist die Ursache für empfindliche Haut?

Immer mehr Menschen leiden unter sensibler Haut, doch woran liegt das?

In den meisten Fällen ist bei einer empfindlichen Haut der natürliche Säureschutzmantel, die Hautbarriere, gestört. Die Haut kann die Feuchtigkeit nicht mehr halten, wird dadurch durchlässiger für reizende Stoffe, Bakterien und Keime. Die Folge sind Rötungen, Juckreiz, Pickelchen, spannende oder schuppende Haut und sogar Entzündungen.

Ursachen

Es gibt verschiedene Ursachen, die zu diesem Zustand führen können:
  • Hormonelle, genetische, körperliche und psychische Faktoren können eine Rolle spielen, so dass die durch diese Faktoren sensiblere Haut eine höhere Reaktionsbereitschaft auf äußere Einflüsse wie Stress, UV-Strahlen, trockene Heizungsluft, ungesunden Lebensstil, Kälte, Wind usw. zeigen kann.
  • Durch die heute übliche Vielzahl angewandter Produkte ist man sehr viel mehr allergieauslösenden Substanzen ausgesetzt als früher.
  • Die Empfindlichkeit steigt mit zunehmendem Alter. Reifere Haut verliert an Elastizität, ist dünner und trockener.
  • Viele Produkte enthalten austrocknende Inhaltsstoffe wie bestimmte Alkohole (z.B. Ethanol, Ethyl Alcohol, Methanol, Isopropyl Alcohol, SD Alcohol und Benzyl Alcohol, Alcohol denat.) oder zu hoch dosiertes Glycerin. Ein weiteres Problem sind Erdölprodukte wie Paraffine, Silikone, Vaseline, Mineralöle usw.. Erdölprodukte werden in sehr vielen konventionellen Produkten verwendet, diese legen sich wie ein Film über die Haut. Dadurch verstopfen die Poren, die Haut kann nicht mehr atmen, Giftstoffe, Schweiß usw. können nicht mehr so leicht ausgeschieden werden, die Haut wird immer trockener.
  • Kritische Konservierungsmittel wie Parabene und Formaldehyde reizen die Haut, schädigen möglicherweise den gesamten Organismus und können zu Allergien führen, ebenso wie zahlreiche Duft- und Farbstoffe, die nicht nur in herkömmlicher Kosmetik Verwendung finden.
  • Eine Reihe von weiteren Inhaltsstoffen können die Haut reizen, deren Schutzmechanismus beeinflussen und weiterführende negative Auswirkungen auf den Körper haben wie z.B. DEA, PEG, PPG, Phtalate, Sulfate und weitere.

 

Was tun?

  • auf reizende Inhaltsstoffe verzichten
  • Inhaltsstoffe mit hohem Allergiepotential meiden
  • Produkte mit einer überschaubaren Anzahl an Inhaltsstoffen wählen (weniger ist mehr)
  • Produkte mit reizarmen Inhaltsstoffen verwenden
  • Produkte mit luftdichter Verpackung wählen, wodurch der Anteil an Konservierungsstoffen minimalisiert und die Verunreinigung des Produkts vermieden wird
  • hochwertige Naturkosmetik verwenden, möglichst zertifiziert und mit Inhaltsstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau

 

mysalifree

mysalifree ist DIE Bio-Pflegelinie für sensible und allergiegefährdete Haut. Grundlage aller unserer Produkte ist wertvolles Bio-Reiskeimöl (kontrolliert biologischer Anbau aus Italien). Reiskeimöl ist hervorragend geeignet für die Anwendung bei trockener, gereizter, barrieregestörter und empfindlicher Haut, denn es spendet reichlich Feuchtigkeit und hilft schädigende Einwirkungen durch äußere Einflüsse zu vermeiden. Mehr über Reiskeimöl in diesem Blogbeitrag.

mysalifree Pflegeöl

Weitere hochwertige Inhaltsstoffe wie Getreideöle, Nachtkerzenöl, Borretschöl, Granatapfelöl, Shea-Butter, Mangobutter, Kakaobutter, Bienenwachs und weitere helfen, die Zellerneuerung und Wundheilung anzuregen, die Hautbarriere zu stärken und den Feuchtigkeitshaushalt zu regulieren. Sie sind pflegend und rückfettend und helfen der Haut, sich wieder selbst zu versorgen.

mysalifree verwendet Airless-Dispenser zur Aufbewahrung der wertvollen Pflege- und Reinigungsprodukte. Über die vielen Vorteile dieser Verpackung informiert dieser Blogbeitrag.



Bilder:
fotalia.com, orelphoto 
mysalifree.com

Dienstag, 3. Mai 2016

Patch-Test (Epikutantest) – was und wozu?

Mit einem Patch- oder Epikutantest können dermatologische und kosmetische Produkte auf ihr reizendes (irritatives) Potential überprüft werden. Ziel einer solchen Untersuchung ist es, ein Produkt auf seine Hautverträglichkeit zu untersuchen.
Durchaus sinnvoll in Zeiten der stetig wachsenden Allergien – lt. DAAB (Deutscher Asthma- und Allergikerbund) leiden rund 20-25% in unseren Breiten an Kontaktallergien, bis zu 20% (IVDK - Informationsverbund dermatologischer Kliniken) an Duftstoffallergien.
Der Patchtest dient als Grundlage zu unserer Aussage „dermatologisch bestätigt“.

Wie funktioniert ein Epikutantest?

Die freiwilligen Probanden werden eingehend aufgeklärt, können jederzeit ohne Angabe von Gründen die Testung abbrechen; während der Testung dürfen keine Externa im Testareal benutzt werden.

Epikutantest
Das Produkt (Salbe, Lotion, etc.) wird mittels Pflaster (Patches) auf Rücken oder Unterarm aufgetragen. Diese Patches enthalten kleine Kammern die dafür sorgen, dass die Testsubstanz für die Dauer der Testung einen intensiven Hautkontakt hat.
Die erste Bewertung erfolgt nach 24 oder 48 Stunden (30 Minuten nach Entfernung des Patch): der Dermatologe betrachtet das Testareal und notiert eventuelle allergische Reaktionen.
Nach 72 Stunden wird erneut begutachtet, weil meistens erst dann die maximale Reaktion feststellbar ist.

Alle unsere aktuell 9 Pflege-Produkte wurden von Derma Consult GmbH Berlin, einem unabhängigen Auftrags-Forschungsinstitut (spezialisiert auf dermatologische Testungen von Kosmetika, kosmetischen Rohstoffen, Reinigungsprodukten und Dermatika) getestet.
Dabei wurden 50 Probanden im Alter zwischen 18-67 Jahren (Hautgesunde, Atopiker, Allergiker, Personen mit empfindlicher Haut) die Produkte mittels Patch-Test unverdünnt appliziert. Die Bewertung der Testreaktion erfolgte nach 48 Stunden und 72 Stunden, im Vergleich zu 2 Kontrollgruppen (negative Kontrolle: Wasser, keine Reaktion; positive Kontrolle: 1%iges Natriumlaurylsulfat/SDS, positive Reaktionen).

Alle Probanden beendeten die Studie - bei keinem Probanden traten in irgendeiner Form Reaktionen auf eines der mysalifree Produkt auf.

Der Epikutantest gibt Aufschluß über die Verträglichkeit eines Produktes - eine 100%ige Sicherheit kann er nicht liefern. Deshalb: unbedingt auch auf die Inhaltsstoffe achten.



Bild: fotalia.com, Klaus Eppele

Montag, 11. April 2016

Hochwertige Naturkosmetik für irritierte und gereizte Haut

Es gibt diverse unterschiedliche Produkte zur Körperpflege und -reinigung: Handcremes, Gesichtscremes, Gele, Antifaltencremes, Bodylotion, Shampoo, Conditioner, Haarspülung, Duschgel, Deo, Rasierschaum, Aftershave, Intimpflege, Waschlotionen uvm.

Braucht man das eigentlich wirklich alles????

Bei empfindlicher oder erkrankter Haut ist die Suche nach einer hochwertigen Creme für Allergiker oder einem reizarmen Waschgel für Schuppenflechte ohnehin schon schwierig, wie soll man da erst ein verträgliches Massageöl oder eine Fußcreme finden, die die Haut nicht reizt? Nach oft jahrelanger Suche stellt man meist fest, dass konventionelle Produkte nicht helfen, aber auch im Naturkosmetik-Bereich ist es oft schwierig, verträgliche Produkte zu finden.


Wenn man betroffen ist von Unverträglichkeiten, Ekzemen, Allergien usw., wird man schnell erfinderisch und kompromissbereiter: als Mann stellt man fest, dass ein gutes Waschgel als „Rasierschaum“ für eine Nassrasur genügt und an Stelle von Aftershave eine hochwertige Creme ohne Duftstoffe ausreicht.

Ähnlich ist es mit Körperölen: viele Menschen reagieren auf Duftstoffe allergisch und kommen besser mit Produkten zurecht, die frei von Duftstoffen sind. Jedoch enthalten gerade Massageöle, Gesichtsöle, Pflegeöle usw. oft zahlreiche Duftstoffe, damit sie gut riechen und zu einer gewissen Entspannung beitragen, z.B. auch bei der Aromatherapie.
Es ist nicht leicht, ein hochwertiges Öl ohne Duftstoffe für Allergiker zu finden oder für Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Schuppenflechte, Rosazea. Viele Menschen kaufen mittlerweile auch viel bewusster und möchten in Diskussion stehende Stoffe wie z.B. Parabene, Mineralöle, Paraffine, Silikone usw. meiden.

mysalifree-Bioprodukte sind darauf ausgelegt, gerade bei irritierter und empfindlicher Haut möglichst viele Anwendungsbereiche zur Körperreinigung und Hautpflege abzudecken. Dabei wird höchster Wert auf verträgliche und hochwertige, biologische Inhaltsstoffe gelegt. Hautreizende oder in Diskussion stehende Stoffe sind bei mysalifree tabu.
Aber nicht nur Menschen mit Allergien und Hauterkrankungen finden mit mysalifree Bio-Produkte mit besten Testergebnissen, sondern auch jene, die sich gesundheitsbewusst pflegen möchten. Prävention ist ein wichtiger Beitrag zur Hautgesundheit!.

Mit 8 Produkten zur Hautreinigung und -pflege startete die Marke mysalifree im Jahre 2014, ein Jahr später kam mit der hochwertigen Augencreme noch ein weiteres Pflegeprodukt dazu.
Zu den Reinigungsprodukten gehören das Bio-Shampoo, die Bio-Reinigungsmilch und das Bio-Duschgel. Für die Gesichts- und Körperpflege stehen derzeit das Bio-Pflegeöl, die Bio-Gesichtscreme für den Tag, die Bio-Gesichtscreme für die Nacht, das Bio-Augenbalsam, das Bio-Lippenbalsam und die Bio-Körperlotion zur Verfügung.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die mysalifree Philosophie

Das Bewusstsein für gesunde Ernährung ist in den vergangen Jahren enorm gestiegen. Deutlich mehr Menschen achten heutzutage auf möglichst unbelastetes Essen frei von Konservierungsstoffen, Emulgatoren, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen usw. Denn (fast) jeder weiß mittlerweile, dass Nahrung mit Chemikalien und Pestizidrückständen unseren Körper belastet.

mysalifree-maximal verträgliche Hautpflege
Bei Produkten für die Haut ist dieses Bewusstsein noch nicht so weit verbreitet.
Die Haut ist unser größtes Organ und unser Schutz nach aussen - über die Haut können Inhaltsstoffe direkt ins Blut gelangen. Dessen sollte man sich bei der Verwendung von Pflegeprodukten und Kosmetika bewusst sein.
Es gibt sogar Inhaltsstoffe, denen bei dauerhafter Anwendung Hautschädigungen nachgewiesen wurden und die unter Umständen erbgutschädigend, hormonell wirksam oder krebserregend sein können.

Viele Menschen haben heutzutage Problemhaut, allergische Hautreaktionen, Ekzeme, Hautausschläge, irritierte Haut, Neurodermitis, Rosazea usw. Das Schlimme ist, dass es schwierig ist, die Ursachen zu finden.
Aus eigener Betroffenheit und aus Überzeugung bieten wir mit der biozertifizierten Pflegelinie mysalifree ausschließlich Pflege- und Reinigungsprodukte an, die natürlich und maximal verträglich sind. Wir vermeiden allergene, belastende INCI: unsere Produkte sind FREE FROM Salicylaten, Duft- und Farbstoffen, ätherischen Ölen, Lanolin, Vaseline, Propolis, Gluten sowie DEA, TEA, Formaldehyde, Mineralölen, Parabene, Paraffine, Phtalate, Silikone, Sulfate usw.

Dass inzwischen rund 20% der Bevölkerung in unseren Breiten an Kontakt-Allergien und 15-20% an Duftstoff-Allergien leiden, sollte aufmerksam machen. Wir möchten mit unseren Informationen aufklären und Bewusstsein schaffen. Mit unserer Pflegelinie bieten wir natürliche Produkte und meiden alles, was als bedenklich diskutiert wird. So sind wir auf der sicheren Seite. Unsere Philosophie dabei lautet  

möglichst bio und möglichst verträglich!
 

Weitere Infos zu unseren „unseren“ Inhaltsstoffen, zu unserer Biozertifizierung uvm. finden Sie auf unserer Website.



Bildquelle: Romolo Tavani, fotalia.com

Mittwoch, 12. August 2015

Neurodermitis


wird Neurodermitis vererbt?
Die Veranlagung zu Neurodermitis - auch atopisches Ekzem genannt - wird häufig vererbt. Allerdings erkranken ebenso Personen, deren Eltern nicht vorbelastet sind. Trotzdem diese Hauterkrankung inzwischen weit verbreitet ist, sind die genauen Ursachen bis heute ungeklärt. Zu den Faktoren, die die Krankheit oder einen Schub auslösen können zählen z.B. Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Kontaktallergien oder Allergien auf Nahrungsmittel. So sind Allergie und Neurodermitis wohl als Ausdruck ein und derselben Störung anzusehen. Auch Wetter, Psyche und Kleidung können Auslösefaktoren für einen Neurodermitis-Schub sein.

SYMPTOME

Obwohl die Neurodermitis in ihrem Erscheinungsbild variiert, gibt es doch einige typische Hautsymptome wie z.B. trockene, schuppende und gerötete Haut mit Kratzspuren, manchmal auch nässende Stellen mit Bläschen oder Eiter sowie Juckreiz.

BEHANDLUNG 

Es ist wichtig, sich vor den Allergie-/Neurodermitisauslösern zu schützen. Zur Feststellung von Allergien werden meist verschiedene Tests auf die typischen Neurodermitis-Allergene (s.o.) durchgeführt. Sind also z.B. Nahrungsmittel die Auslöser, ist eine entsprechende Eliminationsdiät anzuraten. Im akuten Stadium kann auch eine medikamentöse Behandlung nötig sein.

DIE RICHTIGE HAUTPFLEGE 

Wichtig ist eine Hautpflege und -reinigung, die dem Krankheitsbild angemessen ist. Bei Neurodermitikern ist die Hautbarriere gestört, was nicht nur das Eindringen von Schadstoffen und Allergenen in die Haut fördert, sondern sie auch austrocknet und zu Entzündungen führt. Die richtige Hautpflege sollte also die Hautbarriere aktiv unterstützen und stabilisieren! Pflegemittel auf Mineralölbasis oder mit Silikonen sind dafür völlig ungeeignet, da diese Inhaltsstoffe sich wie ein Film über die Haut legen und so die natürliche Schutzfunktion der Haut verhindern (auch zu sehen in unserem Blogbeitrag bedenkliche Mineralöle in der Kosmetik). Es sollten grundsätzlich nur Produkte mit geringstem Allergiepotential verwendet werden, die frei von Auslösern wie Farb- und Duftstoffen, Kräuterextrakten, ätherischen Ölen, Konservierungsstoffen usw. sind.

mysalifree Produkte erfüllen all diese Kriterien und sind dazu noch nach den strengen Vorgaben des ÖLMB (Österreichisches Lebensmittelbuch) biozertifiziert.

Unsere Cremes enthalten ausreichend Fett und Feuchtigkeit, um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen und die Barrierefunktion der Haut zu stabilisieren. Ist die Haut eher nässend, empfehlen wir unsere Tagescreme, bei vorwiegend trockener Haut ist unsere Nachtcreme und/oder das Pflegeöl  zu empfehlen. Bio-Reiskeimöl - in allen Produkten enthalten – ist höchstverträglich und prädestiniert für barrieregestörte, irritierte Haut. Das Pflegeöl wird von Hautärzten besonders auch für neurodermitische Kinderhaut empfohlen.
Auch unsere reinigenden Produkte (Duschgel, Shampoo, Reinigungsmilch) sind für sensible, irritierte und allergiegefährdete Haut geeignet und sparsam im Verbrauch. 


Das sagt Karin Hafner, Gründerin der „Hautinfo.at“ zu mysalifree Produkten:

„Ich habe seit meiner Geburt eine schwere Neurodermitis und damit sehr empfindliche Haut am ganzen Körper. Ich vertrage neun von zehn Apotheken-Produkten nicht, da die Neurodermitis-Haut generell allergisch auf verschiedenste Inhaltsstoffe reagiert. Durch Zufall habe ich von den mysalifree Produkten erfahren und diese über mehrere Wochen getestet. Das Ergebnis ist erstaunlich, keines der Produkte führte zu einer allergischen Reaktion. Zu meinen Lieblingsprodukten zählen die Nachtcreme, das Shampoo, das Hautöl und der Lippenpflegestift!“


Weitere Informationen zum Thema Neurodermitis findest du auf Hautinfo.at
Hautinfo.at schafft als erste österreichische Online-Plattform eine spezialisierte Schnittstelle zum großen Thema Haut mit Schwerpunkt Neurodermitis. Karin Hafner, Gründerin der Hautinfo.at, ist selbst betroffen und gibt gemeinsam mit zahlreichen Experten authentisch Tipps und Ratschläge, um sich in der eigenen Haut wohler zu fühlen. In über 600 Fachbeiträgen finden die Leser kostenlos umfassendes Hintergrundwissen zu Hautpflege, schulmedizinische Therapien, Alternativmedizin sowie die Möglichkeit für persönlichen Austausch.

Quelle:
http://www.navigator-medizin.de/neurodermitis/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-neurodermitis.html
http://www.neurodermitis-bund.de
http://www.hautinfo.at/

Donnerstag, 28. Mai 2015

mysalifree und Hauterkrankungen

Viele Menschen, die unter Hauterkrankungen wie Rosacea, Psoriasis, Neurodermitis, Ekzemen, Kontaktallergien usw. leiden, suchen nicht nur nach der richtigen Therapieform (meist in Form von Medikamenten oder medizinischen Salben), sondern ebenfalls nach einer passenden Pflege für ihre Haut. Oft steht der Schrank voll mit Cremes und Tuben, die dann doch nicht verträglich sind.

Als Betroffener weiß man natürlich, dass ebenso Faktoren wie Stress, Nikotin, Ernährung, Alkohol, UV-Strahlen, Hitze und Kälte die Krankheit ungünstig beeinflussen können und handelt dementsprechend.
In Bezug auf Kosmetika sollte man auf eine sehr sanfte und verträgliche Pflege achten. Grundlage jeder Pflege ist eine gründliche Reinigung der Haut: überschüssiger Talg, Schmutz und schädliche Stoffe, die sich auf und in der Haut angesammelt haben, müssen entfernt werden-Wasser allein ist dafür nicht ausreichend. Die Haut ist nicht nur unser größtes Organ überhaupt, sondern auch unser größtes Ausscheidungsorgan. Nur ein funktionierender Stoffwechsel gewährleistet, dass die Haut sich langfristig selbst wieder gut versorgt. Bio-Kosmetik hilft dabei. Nach der Reinigung ist die Haut bereit, Wirkstoffe aufzunehmen: Vitamine, Mineralstoffe usw. die Feuchtigkeit zuführen, sie beruhigen und pflegen.

Körperlotion von mysalifree
mysalifree-Produkte sind keine Medizinprodukte oder Arzneimittel, sondern ausgesprochen milde, hochwertige Bio-Pflegeprodukte mit verträglichen Inhaltsstoffen. Allergene Inhaltstoffe wie Salicylate, ätherische Öle, Duftstoffe, Farbstoffe, Wollwachs, Propolis, Vaseline usw. werden gemieden, dadurch ist mysalifree für irritierte Haut besonders geeignet.
Diskutierte Inhaltsstoffe wie Parabene, Paraffin, Silikon, Sulfate, PEG&PPG usw. werden nicht verwendet-stattdessen finden besonders hochwertige, gehaltvolle Inhaltsstoffe Anwendung. mysalifree ist biozertifiziert nach Österreichischem Lebensmittelbuch (höchster Standard). Derma Consult bestätigt 100%ige Verträglichkeit und Kosmetikanalyse (eine Initiative der Schweizer Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit) gibt mysalifree höchste Bewertungen.

Guten Gewissens empfehlen wir unsere Produkte auch für die Pflege irritierter Haut-raten aber, die Pflegeanwendung bei Hauterkrankungen mit einem Arzt abzustimmen.
Eventuell braucht es etwas Geduld, um ein Ergebnis beurteilen zu können. Bei der Umstellung von herkömmlicher auf Biokosmetik gibt es Einiges zu beachten.

Haben Sie auch mit Hautproblemen zu kämpfen? Wie gehen Sie damit um, welche Pflege verwenden Sie?

Donnerstag, 19. März 2015

Duftstoffe: zweithäufigstes Kontaktallergen!

Im deutschsprachigen Raum sind Duftstoffe nach Nickelsulfat das häufigste Kontaktallergen. Eine Duftstoffallergie wird in aller Regel dadurch ausgelöst, daß die Haut mit einem Stoff in Berührung kommt, auf den man allergisch ist. Ca. 10 % der Bevölkerung reagieren auf Duftstoffe mit Juckreiz, Hautausschlägen oder anderen gesundheitlichen Problemen, wie z.B. Heuschnupfen.

Für den Konsumenten ist es praktisch unmöglich, Produkte auf Duftstoffe zu überprüfen, denn von 3500 chemischen Aromastoffen sind nur 26 deklarationspflichtig, wenn sie in einer Konzentration von mehr als 0,001% (leave on) bzw. 0,01% (rinse off) enthalten sind. Außerdem können unter der Angabe „Aroma“, „Duftstoff“, „Parfum“ oder „Fragrance“ auf dem Etikett bis zu 300 Einzelstoffe enthalten sein!

Duftstoffallergien nehmen immer mehr zu

Lt. IVDK (Informationsverbund dermatologischer Kliniken) gelten Eichenmoos (Evernia Prunastri Extract), Baummoos (Evernia Furfuracea Extract ), Isoeugenol und Cinnamal (Zimtaldehyd) als stärkste Allergene unter den Duftstoffen. 
In natürlichen Düften (ätherischen Ölen) führen Vanille, Zimt, Zedernholzöl, Nelken und Geranien häufig zu Beschwerden bei Allergikern.



5 Tipps zum Umgang mit einer Duftstoffallergie

  • Hochwertige Pflege und Kosmetik (auch Putz-, Waschmittel etc.) ohne Duftstoffe verwenden
  • Parfums nicht auf die Haut auftragen, sondern lieber den Duft ins Haar sprühen. Man sollte darauf achten, daß beim Aufsprühen nicht versehentlich etwas auf dem Gesicht, Hals, Ohren oder Kopfhaut landet.
  • Alternativ: das Parfum auf die Kleidung (Kragenrand, Schal, Tücher usw.) aufsprühen. Doch Vorsicht, hier kann es zu Fleckenbildung kommen!
  • Auf Rundum-Beduftung durch Duftbäumchen, Raumsprays, Duftlampen, beduftete Taschentücher, Toilettenpapier, Textilien, usw. verzichten
  • Beim Putzen Schutzhandschuhe tragen

Einen interessanten Artikel zu einem Parfum- und Duftstoffverbot am Arbeitsplatz in den USA fanden wir auf dem Blog von Pure Nature.
Einen weiteren hilfreichen Beitrag haben wir auf der Seite von Shenja gefunden, die in einem Videobericht hilfreiche Tipps zum Erkennen von Duftstoffen gibt.

Leidet ihr auch unter einer Duftstoffallergie? Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr noch weitere Tipps oder Ergänzungen? Wir freuen uns auf eure Kommentare :-)





Quellenangaben:
http://www.ivdk.org/de/
http://www.umweltberatung.at/duefte-die-unter-die-haut-gehen

Freitag, 20. Februar 2015

Kosmetik ohne Konservierungsstoffe? Gibt es nicht!

Cremes bieten gute Lebensbedingungen für Bakterien
Jede Creme besteht in ihrer Grundlage aus einer Mischung von Wasser und Fett. Bakterien ernähren sich von Fetten und Proteinen, brauchen aber einen wässrigen Träger und einen leicht sauren ph-Wert zum Überleben. Eine Creme im sauren Bereich (ph 5-5,5) mit Fettstoffen und Proteinen bietet Bakterien und Pilzen somit einen idealen Lebensraum! Diese kleinen Lebewesen kommen überall vor: in der Luft, auf Gegenständen, auf unserer Haut usw. Solange ihre Anzahl nicht überhand nimmt, sind die meisten von ihnen harmlos. Unter guten Lebensbedingungen jedoch können sie sich mit rasanter Geschwindigkeit vermehren, so daß ein Produkt ohne Konservierungsmittel innerhalb weniger Tage einer hohen Keimbelastung ausgesetzt sein kann.

Ein Glas Wasser, das bei Raumtemperatur eine Woche lang im Bad steht, beginnt Schlieren zu bilden und seltsam zu riechen. Dieses Wasser würde man wohl weder trinken noch sich ins Gesicht schmieren-genau so würde aber eine unkonservierte Creme nach einer Woche aussehen! Konservierungsstoffe in Kosmetika sind also wichtig, um zu verhindern, daß die Produkte verderben und die Gesundheit der Verbraucher gefährden.

Trotzdem werben viele Kosmetikhersteller mit der Aussage „ohne Konservierungsstoffe“- wie kann das sein?

Nun, es gibt klassische (billige) Konservierungsmittel, wie z.B. die in Diskussion stehenden Parabene, die in herkömmlicher Kosmetik häufig eingesetzt werden. Manche Hersteller loben Ihre Produkte z.B. mit Eigenschaften wie „parabenfrei“ aus. Diese Produkte enthalten dann zwar keine Parabene, dafür aber andere Konservierungsstoffe, die nicht als solche deklariert werden müssen. Es gibt nämlich auch Inhaltsstoffe (z.B. Emulgatoren, Alkohole, Duftstoffe, ätherische Öle), die in erster Linie einen anderen Zweck erfüllen, jedoch auch desinfizierende Eigenschaften besitzen. Setzt man als Hersteller solche Stoffe in einer Creme ein, kann man auf deklarierte Konservierungsmittel verzichten und sein Produkt mit dem Vermerk „ohne Konservierungsstoffe“ bezeichnen.

Auch mysalifree verwendet Konservierungsmittel, denn lt. ÖLMB (Österreichisches Lebensmittelbuch, A8, 6. Biokosmetika) ist der Einsatz von Konservierungsmitteln aus Gründen des Verbraucherschutzes und der Produktsicherheit unbedingt notwendig.

mysalifree nutzt milde Konservierungsmittel wie Kaliumsorbat und Natriumbenzoat. Kaliumsorbat gilt als gut verträglich und unbedenklich. Natriumbezoat ist nur im sauren Bereich gegen Hefe und Schimmelpilze wirksam. Beide Stoffe sind für zertifizierte Naturkosmetik zugelassen, können aber in seltenen Fällen, wie alle konservierenden Substanzen, Hautirritationen oder Allergien auslösen.

Die gesamte mysalifree-Palette wurde an freiwilligen Probanden getestet - bei allen 8 Produkten wurde eine 100%ige Verträglichkeit durch Derma Consult/Berlin bestätigt.

mysalifree Cremes und das Pflegeöl werden in sogenannte „Airless-Spender“ abgefüllt. Der Vorteil dieser Spender: durch das Vakuumsystem kommt kein Sauerstoff mit der Creme in Berührung, es können keine Mikroorganismen eindringen – daher sind sie hygienisch, hautfreundlich (spart Konservierer), sparsam (97% Entleerung) und praktisch (einfache Dosierung).



Wie denkt ihr darüber? Habt ihr euch bisher in eurem Kaufverhalten beeinflussen lassen von der Aussage "ohne Konservierungsstoffe"?  Wie sind eure Erfahrungen?

Freitag, 23. Januar 2015

Wie pflegt man sensible Kinderhaut im Winter?

Die Haut ist unser größtes Organ, es schützt uns vor Umwelteinflüßen, kontrolliert die Temperatur und ist wichtig für unsere Sinneswahrnehmungen.

Die Haut von Babys und Kleinkindern ist viel zarter, dünner und empfindlicher als die Erwachsener, die Talg- und Schweißdrüsen sind (etwa bis zum 10. Lebensjahr) noch nicht vollständig ausgebildet.
Kinderhaut ist dünner und empfindlicher!
Kinderhaut trocknet dadurch schneller aus und ist extrem empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie Temperaturschwankungen oder Sonnenstrahlung.
Der Säureschutzmantel (die Hautbarriere) ist durchlässiger, so dass z.B. Bakterien leichter eindringen können und sich die Haut schneller entzünden kann. Kleine Kinder haben häufig mit verschiedenen Hautkrankheiten zu kämpfen. Aber auch Wirkstoffe dringen schneller und höher dosiert in den Körper ein.
Umso wichtiger ist für sie eine Pflege mit hochwertigen Produkten, deren Inhaltsstoffe die empfindliche Kinderhaut stärken und die natürliche Regeneration unterstützen.

Kinder, die sich viel im Freien bewegen, werden schneller schmutzig als jemand, der den ganzen Tag im Büro sitzt. Waschen Sie ihr Kind morgens und abends mit klarem, leicht temperierten Wasser – ein bis zweimal duschen oder baden pro Woche mit einem milden Duschgel oder Badeöl genügt. Im Winter anschließend mit einer rückfettenden Creme oder einem hochwertigen Hautöl wohl dosiert (d.h. nicht zu dick) einschmieren. Sonst kann es leicht zu Rötungen, Schuppenbildung und Juckreiz kommen.

Bei Kälte und Frost im Freien und trockener Heizungsluft im Wohn- und Schlafzimmer brauchen die Körperpartien, die direkt mit der Luft in Kontakt kommen, zusätzliche Unterstützung durch fett- und feuchtigkeitshaltige, milde Produkte: mysalifree Pflegeöl enthält nur 4 wertvolle Inhaltsstoffe: das hochwertige und für sensible Haut besonders verträgliche Bio-Reiskeimöl, Maiskeimöl, Vitamin E und Sojaöl. Es wurde von Kosmetikanalyse, einer unabhängigen Schweizer Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit, mit „sehr gut“ bewertet, ist biozertifiziert wie alle mysalifree Produkte und seine Verträglichkeit wurde von Derma Consult mit 100% bestätigt.

Hautärzte empfehlen mysalifree Pflegeöl auch bei kindlichen Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Ekzemen oder Milchschorf.


Montag, 12. Januar 2015

Allergy & Free From Show 23.-25. Januar 2015, Messe Berlin

http://www.allergyshow.de/
mysalifree ist dabei!

10 Eintrittskarten zu gewinnen!

Direkt an unserem Stand auf der Messe gibt es einen Gutschein in Höhe von € 100,- oder eines von 3 Pflegepaketen zu gewinnen


Möchten Sie eine Eintrittskarte gewinnen und uns auf der Messe Berlin besuchen? Dann folgen Sie uns auf facebook und schreiben dort in einem kurzen Kommentar, warum Sie die Messe in Berlin besuchen möchten! 

Allergien und Unverträglichkeiten wachsen ständig. Wer betroffen ist weiß, wie mühsam es ist, bestimmte Inhaltsstoffe zu vermeiden - sei es z.B. in Nahrungsmitteln, Putzmitteln, Medikamenten oder Kosmetik. Diese Messe widmet sich den Millionen von Menschen, die mit Allergien und Unverträglichkeiten leben müssen.
Falls Sie unter Allergien, Zöliakie, Unverträglichkeiten, chemischen Sensibilitäten oder Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis, Kontaktallergie, Duftstoffallergie leiden, sollten Sie sich die Allergy & Free From Show 2015 nicht entgehen lassen.

Auf der 3-tägigen größten Verbrauchermesse Deutschlands für allergenfreie Produkte finden sich die besten Erzeuger und Händler von z.B. laktose-, gluten-, salicylat-, parabene- oder chemikalienfreien und natürlichen Produkten. In der Free From Food-Halle dreht sich alles um Lebensmittel.
In der Allergy Living-Halle geht es um allergiefreies Leben, wo unzählige Produkte zur Erleichterung des Alltages von allergiebetroffenen Menschen zum Kauf vorgestellt werden. Hierzu zählen z.B. Medikamente, Kosmetika, Haushaltswaren u.v.m.

mysalifree wird an allen drei Tagen auf der Messe vertreten sein. Sie finden uns in 

Halle 26b, Stand AL402 


An unserem Stand haben Sie die Möglichkeit, alle Produkte zu testen sowie einen Gutschein in Höhe von € 100,- oder eines von 3 Pflegepaketen zu gewinnen.

Präsentation „FREE FROM Kosmetik – ein Beitrag zur Hautgesundheit“
am Samstag, d. 24.06.2015 um 16:00-16:35 Uhr 

Wesentliche Aspekte gesundheitsbewußter Kosmetik werden während der Präsentation von mysalifree-Gründerin Ulrike Ischler und Dr. med. Kerstin Schlemm erläutert.

Alle mysalifree Produkte können Sie vor Ort auch mit einem 10%igen Messerabatt kaufen.