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Dienstag, 8. November 2016

Allergie gegen Methylisothiazolin (MI) in Kosmetik - Produkten

Allergie gegen Methylisothiazolin
eine Allergie gegen Methylisothiazolin kann heftige Reaktionen auslösen

Allergie - Ticker Kosmetik: Allergie gegen Methylisothiazolin (MI)

Bei einer Allergie gegen Methylisothiazolin (MI) kann es zu heftigen Reaktionen kommen. Die Zahl der Betroffenen steigt stetig an.

Methylisothiazolin (MI) und nicht Methylchloroisothiazolinon (MCI) führt in der Hitliste der in Kosmetik eingesetzten Konservierungsmitteln. Etwa 6% der Kontaktallergien werden durch MI verursacht. Die Dermatologin Prof. Dr. Christiane Bayerl von den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden empfiehlt daher Menschen mit Kosmetik-Intoleranz ihre Produkte auf MI zu überprüfen und Duftstoffe zu vermeiden.*

Sicher mit Biokosmetik

Echte Naturkosmetik ist frei von MI und MIC. Die österreichische Zertifizierung nach ÖLMB unserer mysalifree Produkte lässt nur 5 naturidente, milde Konservierungsmittel (Positivliste) zu. mysalifree ist zugunsten höchster Verträglichkeit auch völlig frei von Duftstoffen, Farbstoffen, ätherischen Ölen, Salicylaten, Gluten etc. Zudem vermeiden wir in allen Produkten konsequent als gesundheitsschädlich diskutierte Inhaltsstoffe wie Parabene, Silikone, Mineralöle, Sulfate, Phtalate, DEA/TEA u.v.m. Das Resultat ist höchste Verträglichkeit - bestätigt durch Derma Consult, Berlin.

zu unseren hautfreundlichen Produkten


* Medical Tribune Nr. 21, 25.5.2016; 13  

fotocredit: fotolia.com, Voyagerix

Dienstag, 6. September 2016

Allergie gegen Papain (Papaya) in Kosmetik - Produkten

Allergie gegen Papain
auch papainhaltige Produkte tragen ein hohes Allergierisiko

Allergie - Ticker Kosmetik: Allergie gegen Papain (Papaya)

Eine Allergie gegen Papain tritt meist bei Menschen mit sensibler Haut und Kindern auf. Eine Studie der Universität Wien zeigt, dass Papain die Barrierefunktion der Haut zerstört. *1

Im Rahmen des 6. Allergie-Update-Seminars in Köln empfahl die Dermatologin Prof. Dr. Christiane Bayerl von den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden: Personen mit atopischer Dermatitis (Neurodermitis) und Kleinkinder sollten keinesfalls papainhaltigen Peelings oder Shampoos benutzen. Papain ist in der Papaya-Frucht enthalten, wird heute für Kosmetikzwecke aber synthetisch hergestellt und ist ein hochgradig sensibilisierendes Enzym. Es stört die natürliche Barrierefunktion der Haut und kann neben einer Kontaktallergie auch ein allergisches Asthma auslösen. *2
 

Sicher mit Biokosmetik

Auf der sicheren Seite ist man mit mysalifree Healthcare Biokosmetik. Mit Rücksicht auf höchste Verträglichkeit verwenden wir in unseren Produkten nur Getreideöle, reine Fette und Wachse aus kontrolliert biologischem Anbau. mysalifree FREE FROM Biokosmetik vermeidet allergieauslösende (Duftstoffe, Farbstoffe, ätherische Öle etc.) und bedenkliche (Parabene, Silikone, Mineralöle u.v.m.) Inhaltsstoffe.

zu unseren hautfreundlichen Produkten

1) Journal of Investigative Dermatology, 20.04.2015
2) Medical Tribune Nr. 21, 25.5.2016; 13

fotocredit: fotolia.com, javiercorrea15

Dienstag, 16. August 2016

Allergie gegen Formaldehyd in Kosmetik - Produkten

gereizte Haut bei Allergie gegen Formaldehyd
gereizte Haut bei einer Allergie gegen Formaldehyd

Allergie - Ticker Kosmetik: Allergie gegen Formaldehyd

Eine Allergie gegen Formaldehyd kann einem das Leben schwer machen, denn oft weiß man gar nicht, auf was man eigentlich genau reagiert. Man findet Formaldehyd - ein starkes Kontaktallergen - erstaunlicherweise immer noch in zahlreichen Kosmetika; sie werden dort in erster Linie als Konservierungsmittel eingesetzt. Hauptsächlich sind sie in Cremes und Make-up, Nagellack, Deo, Shampoo, Haarfärbemitteln oder Flüssigseifen zu finden.
Diese „Schönheitsmittel“ enthalten vor allem häufig Substanzen, die Formaldehyd freisetzen wie z.B. Quaternium 15 – und das ist nicht deklarationspflichtig; freies Formaldehyd muss auch erst ab einer Konzentration von 0,05% angegeben werden.


Formaldehyd in der INCI-Liste


FA-Abspalter sind in der INCI-Liste nicht einfach zu finden. Vorsicht ist bei folgenden Bezeichnungen angesagt: Formaldehyde, Bronopol, DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Quaternium-15, Sodium Hydroxymethylglycinate, Methenamine, 2-Bromo-2-nitropropane-1,3-diol, 2,4-Imiazolidinedione und 5-Bromo-5-nitro-1,3-dioxane.

Aktuelle schwedische Untersuchungen von 245 Kosmetika ergaben, dass 25% mit FA belastet waren. 1/5 der „leave-on“ Produkte (also diejenigen, die auf der Haut verbleiben wie Cremes oder Lotionen) enthielten FA oder oder FA-Abspalter – aber nur bei 9 von 26 wurde FA deklariert.*
Neben der „allergischen“ Wirkung stehen Formaldehyd und deren Derivate unter dem Verdacht, krebserregend zu sein. Also besser vermeiden, auch wenn die Datenlage umstritten ist.

Sicher mit Biokosmetik


Auf der sicheren Seite ist man mit echter Natur- bzw. Biokosmetik. Bei der mysalifree Bio-Zertifizierung nach dem österr. Lebensmittelbuch sind neben vielen anderen bedenklichen Inhaltsstoffen klarerweise auch Formaldehyde und FA-Abspalter verboten.

zu unseren hautfreundlichen Produkten

* Inese Hauksson et al., Contact Dermatitis 2016; 74: 145-151

fotocredit: fotolia.com, Voyagerix